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Festtagstipp: Virtuelle Reise auf die Galàpagos

Lust auf eine virtuelle Reise? Eine attraktive Ausstellung im Zoologischen Museum der Universität Zürich entführt Sie auf die Galàpagos-Inseln. Mit einem Reiseführer in der Hand werden Sie über die Inseln geleitet und erfahren dabei viel Wissenswertes über die einmalige Tier- und Pflanzenwelt des UNESCO-Weltkulturerbes, aber auch über seine Bedrohungen. Bild: Galàpagos-Seelöwe /UZH

Einst dienten die Vulkaninseln Galàpagos Piraten als Versteck und als Proviantstation für Walfänger. Später erforschte Charles Darwin die Tier- und Pflanzenwelt und erkannte, dass neue Arten durch natürliche Selektion entstehen.
Für Forschende sind die Inseln heute noch interessant, denn nirgendwo sonst auf der Welt leben so viele endemische Tier- und Pflanzenarten (endemisch = nur in einem begrenzten Gebiet vorkommend). Ursprünglich gelangten die Tiere und Pflanzen vom 1000 km entfernten Festland auf die Inseln und haben eine eigenständige Entwicklung durchlaufen.

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Broschüre über Bienen für Schweizer Bäuerinnen und Bauern

Wie wichtig Bienen für die Landwirtschaft sind, zeigt eine Broschüre des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (LID). Höchste Zeit, dass die Bienen von dieser Seite her mehr Wertschätzung erhalten.

Heute halten nur noch wenige Bäuerinnen und Bauern selber Bienenvölker. Gerade mal 5 % pflegen in grossem Arbeitsaufwand zusätzlich Bienen. Das Verständnis für die Bienenhaltung, aber auch die wichtige Bedeutung der Bienen für die Obst- und Gemüsekulturen, ist vielen Bäuerinnen und Bauern etwas abhanden gekommen.

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Basler Bäume werden auf den Asiatischen Laubholzbockkäfer untersucht

Nachdem im vergangenen Frühjahr in der Region Basel erstmals ein Asiatischer Laubholzbockkäfer entdeckt wurde, werden nun die Bäume im Umkreis des Fundortes genau untersucht. Neu sollen zweimal jährlich systematische Kontrollen verhindern, dass der gefährliche Käfer sich ausbreitet. Bild: Spuren des ALB an einem Birkenstamm/WSL

Auf Anordnung des Eidgenössischen Pflanzenschutzdienstes werden Bäume im Umkreis des Fundortes nochmals genaustens untersucht. Im Frühjahr wurden Larven im Verpackungsholz einer Steinlieferung aus China im Rheinhafen in Birsfelden entdeckt. Bis zum 18. Dezember 2012 werden Baumpflegerinnen und -pfleger sämtliche Bäume um das Hafengebiet und den Friedhof am Hörnli auf Käferspuren hin untersuchen.

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Prix Bioterra 2012 geht an Esther und Hans-Peter Hediger

Zum fünften Mal wurde der Prix Bioterra vergeben; in diesem Jahr an das engagierte Paar Esther und Hans-Peter Hediger aus Affoltern/a Albis. Sie setzen sich in ihrer Region für den Naturschutz, naturnahe Gartengestaltung und den Erhalt alter Obstsorten ein. Sie gewannen die Wahl mit 60 % der Publikumsstimmen.

Nachdem sich Hans-Peter Hediger seit Jahren in seiner Freizeit für den Naturschutz engagiert hatte, machte er sich mit 50 selbständig und gründete mit seiner Frau ein Unternehmen. Naturnahe Garten- und Landschaftspflege ist ein Schwerpunkt. Hans-Peter Hediger pflegt und beaufsichtigt zahlreiche grössere und kleinere Naturschutzgebiete in der Region. Beratungen gehören ebenfalls zu seiner Tätigkeit.

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Torffrei für Zimmerpflanzen und Rhodos

Mit zwei neuen, torffreien Erden (Substraten) erweitert Ricoter seine Palette an umweltfreundlichen Produkten. In der Schweiz sind Moore geschützt und der Abbau von Torf ist nicht erlaubt. Warum also Torf aus dem Baltikum importieren und nicht durch ebenso gute hiesige Produkte ersetzen?

Pflanzen wachsen in torffreien Erden genau so gut wie in herkömmlichen Torfprodukten. Auf diese Erkenntnis setzt die Produktionsfirma Ricoter, die Recycling-Erden herstellt. Sie setzt bei ihren Produkten statt auf Torf auf Holzfasern, Kompost, Rindenkompost, Kokosfasern und auf Landerde, die von den Zuckerfabriken Aarberg und Frauenfeld als Recyclingprodukt geliefert werden.

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Flora Helvetica nun auch als App

Die App zur neuen Auflage der Flora Helvetica (5.) ist herausgekommen: Pflanzenfreundinnen und -freunde haben diese mobile Version sehnlichst erwartet. Sie werden künftig mit leichterem Gepäck auf Pflanzenexkursion gehen. Die Buchversion des Standardwerkes wiegt immerhin 2 Kilo.

Was lange währt, wird endlich gut! Bereits mit der Neuaflage der 5. Auflage der Flora Helvetica wollte der Haupt Verlag eine App auf den Markt bringen. Die Aufgabe war komplexer als erwartet und stellte die Beteiligten aus Entwicklung, Wissenschaft und Verlag vor grosse Herausforderungen. Besonders sorgfältig wurden der Bestimmungsschlüssel und das interaktive Feldbuch geprüft.

Diese App sei viel mehr als ein Tool, um Blumen zu bestimmen. Sie sei ein wissenschaftliches Werkzeug von grossem Wert für Laien und Profis, meinte Projektleiterin Regine Balmer vom Haupt Verlag.

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Zürich: Hier ein paar Kleingärten dazu, dort einige weg

Kleingartenareale stehen unter Druck. Sie müssen oft Überbauungen weichen. Auch in der Stadt Zürich verschwinden Gärten, aber es entstehen auch neue: 120 Kleingärten sollen im Dunkelhölzli geschaffen werden. Das Areal muss aber noch umgezont werden. Bild: Bezeichnete Fläche des Areals Vulkanstrasse, auf der die Eishockey- und Volleyballarena entstehen soll.

In Altstetten ist Grosses geplant: Eine Eishockey- und Volleyballarena soll auf dem Kleingartenareal Vulkanstrasse beim Bahnhof Altstetten entstehen und für die Spielsaison 2017/18 zur Verfügung stehen. Für die Überbauung werden von den insgesamt 319 Kleingärten, 120 aufgehoben.

Damit ist in der Gegend zwischen Berner- und Vulkanstrasse aber noch nicht genug gebaut. Geplant ist eine Autobahnauffahrt, die 2015 erstellt werden soll. Auch mit diesem Projekt gehen weitere Gärten (45) verloren.

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Pufferzonen an Wäldern und Bächen häufig überdüngt

Eigentlich müssten zwischen landwirtschaftlichen Flächen und Bächen, Hecken oder Wäldern ungedüngte Pufferstreifen stehen bleiben. Wie schlecht diese gesetzliche Vorgabe umgesetzt wird, untersuchte Pro Natura in den Kantonen St.Gallen und Appenzell. Bild: Düngen bis ans Bachufer/ Pro Natura

Anhand zahlreicher Beispiele belegt Pro Natura, dass Pufferstreifen entlang von Bächen, Hecken und Wäldern nur selten ungedüngt bleiben. Pro Natura untersuchte systematisch alle Pufferzonen in den Kantonen St.Gallen und Appenzell-Innerrhoden und stellte fest, dass die Abstände auf 57 % der Flächen (SG) und gar auf 85 % in Innerrhoden nicht eingehalten werden.

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Trüffelernte nimmt im Süden ab - und im Norden?

Weshalb die Trüffelernte in den Mittelmeerländern (Frankreich, Italien, Spanien) in den letzten Jahren stets kleiner wurde, war bisher nicht bekannt. Nun hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Eidg. Forschungsanstalt WSL die zunehmende Sommertrockenheit als Ursache erkannt. Bild: Matthias Kabel

Seit den 70er Jahren wurde das Sommerklima der drei wichtigsten Trüffelregionen - Aragonien/E, Périgord/F, Piemont, Umbrien/It - untersucht, um die Ursachen der schwindenden Trüffelernte herauszufinden. Der Zusammenhang zwischen den klimatischen Veränderungen wie Sommertrockenheit und der Trüffelernte konnte dabei klar festgestellt werden. Beeinflusst wird das Trüffelwachstum auch vom Wuchs der Wirtsbäume. Bei mässigem Sommer-Niederschlag wachsen die Eichen gut, und es ist mit einer hohen Ernte zu rechnen.

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Was ist das für ein Monstrum auf Rädern?

a. Hat die Nasa entwickelt für den Mars. b. Ist ein neuartiges Spritzfahrzeug. c. Das ist der neue Mega-Twister, der Laubbläser in Orkanstärke.

Richtig, es ist b, ein neuartiges Spritzfahrzeug, das für den Pflanzenschutz in Obst- oder Weinbau- oder besondere Gemüseanlagen konstruiert wurde, grossflächige natürlich. Ein Riesending, das die Spritzbrühe nicht von oben her verteilt, sondern von unten her.
Vielleicht wird das dereinst die neue Stretchlimo der Landwirte, mit dem sie Abends auch in den Ausgang fahren...

Und hier gleich noch eine Ansicht von hinten, weil es so schön ist:

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