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Urban Gardening

Nicht jeder hat einen Garten, aber viele haben wenigstens einen Balkon oder eine Terrasse, auf denen sie ihre Leidenschaft fürs Gärtnern ausleben können. Für Topfgärtner beginnt die Saison häufig allerdings erst im späten Frühjahr mit dem Sommerflor oder den Beet- und Balkonpflanzen.

Kaum eine Jahreszeit birgt so viel Poesie wie der Herbst. Es ist die Zeit der Ernte und des beginnenden Rückzugs in der Natur. Langsam kehrt Stille ein, bei Mensch und Tier. In dieser kostbaren Zeit des Übergangs erscheint es wie ein kleines Wunder, dass sich einige Pflanzen erst jetzt von ihrer schönsten Seite zeigen. Sie sind geradezu prädestiniert für herbstlich leuchtende Kompositionen in Kübeln und Balkonkästen.

Juli und August sind die besten Monate, um Erdbeeren anzupflanzen. Bevor man sich bei den Grossisten mit Jungpflanzen eindeckt, lohnen sich ein paar Abklärungen vorab.

Die ersten heissen Sommertage zeigen erbarmungslos auf, dass Pflanzen ohne Wasser nicht wachsen. Digitale Bewässerungssysteme, die die Erdfeuchtigkeit messen und je nach Pflanze die richtige Wassermenge zuführen wären verfügbar. Doch es gibt für die vertikalen Gärten viel einfachere und günstigere Varianten.

Die tropischen Powerknollen für Schweizer Gärten sind wüchsig und haben einen hervorragenden Geschmack: Süsskartoffeln, auch Bataten genannt, lassen sich jetzt auch in unseren Hausgärten kultivieren. Eine echte Bereicherung für den Gemüsegarten, Pflanzkübel auf Balkonen und Terrassen.

In Basel betreuen 183 Baumpatinnen und Baumpaten rund 240 Baumrabatten. Um diese Arbeit zu würdigen, lancierte die Stadtgärtnerei zusammen mit Ökostadt Basel einen Wettbewerb, um die drei schönsten Baumrabatten zu erküren. Am Montag, 4. Juli 2016, fand im Botanischen Garten die Preisverleihung statt. Eine Jury präsentierte drei Baumrabatten, die durch ihre Gestaltung, die Pflanzenvielfalt und den Pflegestand besonders überzeugten.

bacsac System für mobile Pflanzengefässe

In die Höhe Gärtnern: Vertikale Nutzgärten leicht gemacht, ein Interview mit der Buchautorin Gudrun Ongania.

Auch Peperoni und Salate können selber vermehrt werden. Wie das funktioniert und dass das heute in Zeiten von Hybridzüchtungen und Patenten auf Leben nicht mehr selbstverständlich ist, darauf macht das Projekt Stadt-Tomaten von ProSpecieRara aufmerksam.