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Bücher Medien

Orte der Ruhe gestalten und geniessen. „Ein Menschheitstraum: Die Erde in einen blühenden Garten zu verwandeln. Wer Träume verwirklichen will, muss tiefer träumen und wacher sein als andere.“ Karl Foerster. Dieses im Buch enthaltene Zitat umschreibt die Intention der Autorin wohl am treffendsten.

Mit einem auf halber Höhe abgesägten Stamm, einem mit Unkraut bewachsenen Stück Boden begrüsst das Buch auf den ersten Seiten neugierige Leserinnen und Leser.

Mit diesem Buch zeigt Ulrike Windsperger einen ökologischen Ansatz wie Gärten in Wohnsiedlungen und Einfamilienhäusern auf natürliche Art und Weise unterhalten werden können. Chemiekeule und gentechnisch manipuliertes Saatgut finden sich in diesem Buch nicht.

Andrea Christmann zeigt in ihrem Buch ein grosses Spektrum unterschiedlicher Landhaus Gärten. Sie verortet diese Gartengestaltungsideen in den Cottage Gärten aus England. Charakteristische Gestaltungselemente sind grüne Oasen, Staudenbeete, Wege und Plätze aus Natursteinen oder Klinker.

Das Buch Wohnen in grün ist das Produkt eines regen Ideen und Gedankenaustauschs der Community „Urban Jungle Bloggers“. Sie umfasst mehrere Tausend Fans weltweit. Während die Digitalisierung gedruckter Bücher und deren Verkauf als ebook weit verbreitet ist, ist dieses Buch das Resultat von einem umgekehrten Prozess.

Es sind noch keine zweihundert Jahre vergangen, seit Latein als Amtssprache in verschiedenen Nationalstaaten verschwunden ist. Am längsten hat sich die Sprache in der Römisch Katholischen Kirche gehalten und natürlich bei den Pflanzenbezeichnungen.

Leute mit einer natürlichen Neugier für neue Begriffe werden mit diesem umfassenden Werk gut abgeholt. Dass es im Buch hauptsächlich um Stauden und deren optimale Verwendung im Garten geht erschliesst sich der Leserin oder dem Leser auf den ersten Seiten.

Der Gartenpreis wurde 2016 zum zweiten Mal ausgeschrieben und übergeben. Angesichts der Vielfalt und der Tendenz, dass viele Gärten Unikate sind, stellt sich die Frage nach welchen Kriterien die Auswahl und Prämierung erfolgte. 

Wer sich für das Trendthema Hochbeet interessiert ist mit diesem Werk gut beraten, wenn es um anspruchsvollere Gestaltungsideen und Realisierungen geht, die stimmig in einen Raum integriert werden sollen. Wer einfach auf einer freien Parkfläche ein Hochbeet aus dem Baumarkt aufstellen will ist damit overequipped.

Eine schöne Blumenwiese auf einer Alp ist der Archetyp dieses Pflanzenkonzeptes.  Die Autorin Dorothée Waechter befasst sich in diesem Buch mit den verschiedenen Arten von Blumenmischungen. Eigentlich liegt es auf der Hand, dass die Natur keine Monokultur kennt und Pflanzen meistens in Sozietäten vorkommen.

Viele Gartensachbücher befassen sich mit der Gestaltung und Planung von Gärten. Dass jemand explizit den Fokus auf die Pflanzen setzt ist bemerkenswert. Bei der Gattungs- und Artenvielfalt der Pflanzen gibt es unendlich viele Kombinations- und Anordnungsmöglichkeiten. Wie man zu kreativen und stimmigen Lösungen kommt zeigt dieses Buch umfassend auf.

Von Bambussprossen über Dahlienknollen bis zu Süsskartoffelblättern, Basiswissen Biogärtnern und Kochrezepte.

Das Buch vermittelt auf der einen Seite Faktenwissen zur wundersamen Welt der Schmetterlinge, das für Erwachsene spannend ist. Zudem zeigt es anhand praktischer Beispiele wie mit Kindern die Geheimnisse rund um die Raupen und Schmetterlinge erkundet werden können.

Karl Foerster, bedeutender deutscher Gärtner, Staudenzüchter, Garten-Schriftsteller und Garten-Philosoph hat in seinem 1968 letzten erschienen Werk, schöne Landschafts – und Gartenbilder beschrieben.

In 50 einfachen Projekten für naturnahe Gärten führt die Autorin fundiert ins naturnahe Gärtnern ein. Das Buch eignet sich für interessierte Laien, die jenseits von Rasen und Buchshecken, neue Erfahrungen mit naturnahen Gärten sammeln wollen.

Charlotte Hedemann Guéniaul, die Gründerin des dänischen Design-Unternehmen RICE, zeigt in diesem Buch vielfältige Deko-Ideen und Styling-Tipps

Die Natur ist die beste Apotheke. Mit diesem Zitat von Sebastian Kneipp startet das Buch ins Thema. Der Anfang des Buches widmet sich den Ursprüngen der Saftgewinnung und den umfangreichen Forschungsarbeiten von Walther Schoenenberger auf diesem Gebiet.

Wer denkt, dass Urban Gardening sich auf die Bepflanzung von ein paar Töpfen mit Gemüse und Blumen beschränkt, findet in diesem Buch einen weit umfassenderen und professionelleren Ansatz.

Die Leichtigkeit des Themas zeigt sich in der grafischen Gestaltung des Buches. Viele Bilder und kleine Textboxen, die zum Lesen animieren, bilden das Gestaltungskonzept. Frau Ongania schöpft aus einem grossen Fundus an eigenen Erfahrungen und ihren Beziehungen zu Betreiberinnen und Betreibern von vertikalen Nutzgärten.  Ihre Leidenschaft für VEG and the City und das urbane Gärtnern schlägt sich auch in diesem Buch nieder.

Seit ihrem Eintritt ins Kloster 1976 bewirtschaftet Schwester Christa (OSB) dessen Garten,  naturgemäss. Sie hat ausprobiert, welche Pflanzen einander gut tun und gibt aus ihrer langjährigen Erfahrung viele praktische Anregungen mit. Die vielen Bilder und guten Illustrationen wecken Vorfreude auf die Gartensaison.