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Gartenunterhalt

Nach den Eisheiligen ist es höchste Zeit die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. Auf was muss man speziell achten? Idealerweise führt man die in Etappen durch. Oleander, Palmen, Olivenbäume, Fuchsien etc., die aus dunklen Treppenhäusern oder gar Kellern kommen, benötigen zuerst etwas Akklimationszeit. Wie bei Menschen führt eine zu schnelle starke Sonnenbestrahlung zu Sonnenbrand.

Der Winter verabschiedet sich nach den Eisheiligen definitiv in unseren Breitengraden. Wie bepflanze ich am besten Kübel und Rabatten mit Wechselflor? Wie fülle ich Löcher in Staudenrabatten  mit Wechselflor,  die nach den starken Spätfrösten entstanden sind?

Schlendert man durch die Einfamilienhausquartiere so fallen zunehmend mit Steinen gestaltete Grünflächen auf. Dahinter stehen in der Regel weniger ästhetische Überlegungen.  Meistens werden diese Steinbeete mit der Absicht angelegt den Aufwand für den Unterhalt der Grünfläche wesentlich zu reduzieren.

Wer sich in Gehölz und Staudenrabatten bewegt, zum Jäten, Sträucher und Stauden zurückzuschneiden, hinterlässt über kurz oder Lang Spuren

Eines der grossen Themen in der Gartenpflege ist der Winterschnitt an Bäumen und Sträuchern. Um diesen qualifiziert auszuführen, braucht es einige Fachkenntnisse. Die Wintermonate werden gerne genutzt, um im Garten das einzukürzen, was über den Sommer zu gross geworden ist. Wer rechtzeitig mit einem regelmässigen Rückschnitt beginnt, kann die gewünschte Grösse besser kontrollieren und einen harmonischen und stabilen Wuchs bewahren.

Nach dem sehr trockenen und heissen Sommer verabschieden sich die Bäume etwas früher als sonst von ihren Blättern. Damit beginnt eine wunderbare Farbenpracht. Laubhaufen für Kinder sind attraktive Anziehungspunkte im Garten. Aber auch Erwachsene haben Spass durch Laub zu schlendern.

Bei anhaltender Schönwetterlage und grosser Hitze kann die Versorgung der Pflanzen mit Wasser sehr anspruchsvoll werden. Die nachfolgenden Tipps sollen helfen, das ganze in geordnete und stressfreie Bahnen zu lenken.

Hecken, die bereits über mehrere Jahre geschnitten wurden, lassen sich einfach nachschneiden. Man orientiert sich dabei an den Spuren des Vorjahres. Neue Hecken sind schwieriger zu schneiden, da sie noch keine Form haben. Abhilfe kann hier ein Schnurgerüst bieten. Man erstellt mit Pfählen ein kleines Gerüst und spannt die Schnüre entlang den Kanten. Beim Rückschnitt orientiert man sich dann an diesen.