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Pflanzen

Nach den Eisheiligen ist es höchste Zeit die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. Auf was muss man speziell achten? Idealerweise führt man die in Etappen durch. Oleander, Palmen, Olivenbäume, Fuchsien etc., die aus dunklen Treppenhäusern oder gar Kellern kommen, benötigen zuerst etwas Akklimationszeit. Wie bei Menschen führt eine zu schnelle starke Sonnenbestrahlung zu Sonnenbrand.

Ist eine Hecke unten ausgekahlt, durch falschen Schnitt oder altershalber, so ist es sehr schwierig wieder eine geschlossene Wuchsform zu erstellen. Eine Alternative ist mit Unterpflanzung die Lücken gekonnt zu kaschieren: Blütensaum statt kahler Stellen.

Der Winter verabschiedet sich nach den Eisheiligen definitiv in unseren Breitengraden. Wie bepflanze ich am besten Kübel und Rabatten mit Wechselflor? Wie fülle ich Löcher in Staudenrabatten  mit Wechselflor,  die nach den starken Spätfrösten entstanden sind?

Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten hat dieses Sprichwort den Kern seiner Aussage eingebüsst. Mit den modernen Grossbaum Verpflanzungsmaschinen lebt die Würde und der Charakter eines alten Baumes auch an einem neuen Standort weiter. Andreas Bernauer (BMB-Group) berichtet im Interview, was mit der Baumbörse und der Grossbaumverpflanzung möglich ist.
 

«Problempflanzen – weg damit»: eine Sensibilisierungskampagne zeigt den richtigen Umgang mit invasiven Neophyten.

Keine andere Farbe versprüht eine solche Energie und Lebenslust. Grund genug, auch im Garten mit ihr zu experimentieren.

Mit der wiederentdeckten göttlichen Blume, Nelke, lassen sich Herzen gewinnen – und charmante Blütenakzente schaffen. Besonders reichblühende Züchtungen, die auch in der Vase gut zur Geltung kommen, machen die duftenden Schönen im Topf wie im Garten zur Wiederentdeckung.
 

Täglich zücken derzeit Obstanbauer ihre Scheren und Sägen und pflegen die Kunst des Baumschnitts. Wer sie beherrscht, schafft die Basis für gesunde Gehölze mit aromatischen Früchten. Denn der wichtige Winterschnitt sorgt für mehr Licht und Luft zwischen den Ästen und gibt Kraft für die kommende Saison.

Ein Garten stellt für viele Menschen ein Ort der Entspannung und Erholung dar. Durch eine passende Gestaltung lässt sich dieser Bereich in eine Wohlfühloase versetzen. Dazu gibt es genügend Möglichkeiten, denn der Kreativität sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Im Garten lassen sich Sorgen und Stress vergessen, denn hier dreht sich nichts um Hightech, sondern um den Anblick der Natur.

Eine Blumenwiese, die wirklich funktioniert und die binnen kürzester Zeit den wichtigsten einheimischen Wildbienen Nahrung bietet? Die gibt es, und sie liegt nur sechs Spatenstiche entfernt. Mit dem Pflanzenziegel Sellana Honey Meadow lassen sich im Garten, auf dem Balkon, ja selbst auf dem Dach Blumeninseln schaffen: schön für’s Auge und unersetzliche Nektarquellen für unsere Wildbienen.

Lupine und Co, von pompös bis pflegeleicht: Lieblingspflanzen mit Potenzial. In der Familie der Schmetterlingsblütler finden sich viele Beetklassiker – und ein Geheimtipp.

Die tropischen Powerknollen für Schweizer Gärten sind wüchsig und haben einen hervorragenden Geschmack: Süsskartoffeln, auch Bataten genannt, lassen sich jetzt auch in unseren Hausgärten kultivieren. Eine echte Bereicherung für den Gemüsegarten, Pflanzkübel auf Balkonen und Terrassen.

Ab und zu taucht in der Winterzeit in den Lebensmittelläden seit 2015 Flower-Sprout auf. Ein neues Trendgemüse, das auch zunehmend von lokalen Gemüseproduzenten angebaut wird..  Die Kreuzung zwischen Rosenkohl und Grünkohl zeichnet sich durch eine einzigartige Wuchsform und Farbe aus.

Schöne Pflanzen sorgen für Atmosphäre in Räumen – sowohl zu Hause als auch bei der Arbeit. Erfolgversprechender und damit langlebiger ist eine Zimmerbegrünung, bei der die Wurzeln der Pflanzen nicht in Erde, sondern in nierenförmigen Blähtonkugeln wachsen. Hydrokultur ist pflegeleicht, hygienisch und sorgt für gesundes Wachstum.

Wer die passenden Kräuter für sein Lieblingsgericht stets frisch zur Hand haben will, pflanzt sie am besten auf dem eigenen Balkon an. Am Einfachsten geht dies mit einem fertig kombinierten Kräuter-Mix aus der Schweizer Gärtnerei.

Wenn der Winter wenigstens weiss wäre! In schneereichen Jahren wird zwar mit ziemlicher Sicherheit über Muskelkater, Staus und ausgefallene Züge gewettert, aber zumindest optisch ist eine weiße Winterlandschaft deutlich ansprechender als das weitaus häufigere trübe Grau-in-Grau, dass sich von der Straße bis in die Gesichter der Menschen schleicht.

Nicht alle Nadelgehölze wollen hoch hinaus. Einige Zwerg-Sorten wachsen nicht nur sehr langsam, sondern bleiben auch über die Jahre klein und kompakt. Dadurch eignen sie sich hervorragend als dauerhafter Mittelpunkt in Pflanzgefässen.

Als Winterblüher sind Christ- und Lenzrosen für die Gartengestaltung unverzichtbar. Doch auch im Hauseingang oder auf dem Balkon setzen ihre zarten Schalenblüten wochenlang farbige Akzente. Neben dem klassischem Weiss brillieren Christrosen auch in immer neuen, dezenten Farbnuancen.

Rosen, Schneeglöckchen, Taglilien – es gibt Pflanzen, derentwegen werden weite Reisen unternommen, Feste veranstaltet und Gesellschaften gegründet. Es gibt Pflanzen, die sind unauffälliger, aber treu und unkompliziert und werden deshalb hochgeschätzt.

Noch scheint die Sommersonne warm und hell, doch die Tage sind bereits kürzer geworden. Um den Herbst auf einem dichten, grünen Rasen zu geniessen und ihn winterfest zu machen, wird jetzt das Pflegeprogramm gestartet.