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Schaugärten

Das 2010 eröffnete Baummuseum zeigt auf einer Fläche von 75'000 m2 50 Bäume aus über 25 Arten.

Die Blumeninsel Mainau am Bodensee ist mit ihrer einmaligen Lage prädestiniert für subtropische Pflanzen. Ein Schwerpunkt in diesem Bereich bildet die umfassende Sammlung von Zitrus-Bäumchen.

Palmen und Schirmplatanen recken sich wie riesige Schirme in die Höhe und werfen gefleckte Schatten auf den Natursteinboden. Farne spriessen aus verwitterten Mauern, Efeu schlingt sich um Baumstämme und Türen.

Schloss Ippenburg umfasst verschiedene Gärten. Mit seinen Gärten ist es weniger ein Baudenkmal sondern mehr ein Ort fröhlichen auf die Gegenwart bezogenen Lebens.

Der botanische Garten in Meran präsentiert auf 12 Hektar mehr als 80 Beispiele von Natur- und Kulturlandschaften aus aller Welt.

Der Chinagarten öffnet seine Tore jeweils von ende März bis Ende Oktober.

Am rückseitigen Abhang des Tablemountains gelegen mit Sicht über einen Teil von Kapstadt ist Kirstenbosch sowohl für Pflanzenfreunde als auch für Touristen ein Anziehungspunkt. Hier ist die reichhaltige Pflanzenwelt der Kapregion in konzentrierter Form zu finden: Fynbos-Vegetation mit Proteas, Ericas und Restios (Gräserartige).

Mehrere Gartenanlagen gehören zur Bayrischen Forschungsanstalt für Gartenbau in Weihenstephan, einem Ortsteil von Freising bei München. Das Kernstück bildet der 5 ha grosse Sichtungsgarten. 

Der einzige private Sichtungsgarten in Weinheim/Bergstrasse ist zugleich einer der innovativsten. Auf 2,2 Hektaren werden Pflanzengemeinschaften und Mischpflanzungen erforscht und angepasste und effiziente Pflegemassnahmen getestet.

Rund 120 Heilpflanzen sind nach 16 spezifischen homöopathischen Anwendungsgebieten angeordnet.

Iris sind jene Pflanzen, die wir in den Gärten allgemein als Schwertlilien bezeichnen. Es sind uralte Kulturpflanzen, die sich besonders gut für Züchtungen eignen. Züchtungsanfänge bei verschiedenen Gattungen liegen mindestens 500 Jahre zurück.

Der MFO-Park (Maschinenfabrik Oerlikon) entstand nach dem Oerliker- Park als zweite von vier öffentlichen Anlagen in Oerlikon. 

Umfangreicher botanischer Garten mit umfassender Pflanzensammlung aus allen Kontinenten. Der Park beinhaltet einen alten Baumbestand.
 

Auf einer Fläche von 12 Hektaren präsentiert die Schule Park- und Obstanlagen, Gewächshäuser, Topfpflanzen-, Schnittblumen-, Stauden- und Gemüsekulturen.

Ein geräumiger Park von Monsieur Olbius Hippolyte Antoine Riquier im Jahre 1868 gestiftet,

Mit rund 14’000 Quadratmetern ist der Turbinenplatz der grösste Platz der Stadt Zürich.