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Gartenthemen

Die neue Gartensaison liegt vor uns. Prospekte mit Gartenmöbeln und  Pflanzgefässen flattern ins Haus. Wie geht man eine Neugestaltung der Terrasse am besten an, auf was muss man achten? Bernhard Schmid, Geschäftsführer von Bacher Gartencenter AG gibt Auskunft zu den wichtigsten Fragen. 

Die Populationen von Insekten, wie Bienen, Schmetterlingen oder Käfern, gehen in Europa seit Jahrzehnten zurück. Durch die zunehmende Verstädterung, aber auch aufgrund der Monokulturen in der Landwirtschaft schrumpfen ihre notwendigen Lebensräume. Zudem wird das Nahrungsangebot immer kleiner und spricht nur noch wenige der verschiedenen Insektenarten an.

Der letztjährige Giardina-Newcomer Hansueli Kobel eroberte mit seinem „Garten der Poesie“ die Herzen des Giardina Publikums im Sturm. Gleich bei seiner ersten Teilnahme wurde ihm von der Jury der Giardina Gold Award in der Kategorie Showgarten verliehen. In diesem Jahr kehrt er mit einem Zaubergarten zurück.

Mit über 200 Schaugärten auf 22 Hektar Land sind die „Gärten von Appeltern" der grösste Garteninspirationspark Europas. Von März bis November zieht es jährlich über 100.000 Besucher in die idyllische Gegend in der Nähe von Nimwegen, um sich inspirieren zu lassen und die Natur zu genießen. Vor über dreißig Jahren legte der niederländische Landschaftsgärtner Ben van Ooijen den Grundstein für den Park, der am 01. März wieder öffnet.

Zürich, im Februar 2018 - Längst lässt sich nicht mehr nur eine stattliche Grünfläche vor dem eigenen Haus in ein Gartenparadies verwandeln. Auch Balkongärten, Kleinterrassen und Nischengärten lassen sich zum idyllisch begrünten Rückzugsort gestalten. An der Giardina 2018 zeigen Profis, wie begrenzte Outdoor-Räume raffiniert und clever gestaltet und ganzjährig erlebt werden.

Chilischoten gehören zu den beliebtesten Balkon- und Gartengemüsen. Ihr feuriges Temperament und ihre farbenfrohen, dekorativen Schoten heizen die Stimmung im wahrsten Sinne des Wortes an. Dazu sind Chilis äusserst gesund und so pflegeleicht, dass auch gärtnerische Greenhorns problemlos erste Ernten einfahren können.

Die zwei liebsten Dinge, die wir im Garten machen, sind Arbeiten und Feiern. Morgens wühlen wir uns durch die Beete, abends heissen wir unsere Gäste auf einer Gartenparty willkommen. Für jede Gelegenheit haben wir natürlich die passende Kleidung parat.

Kartoffeln selber anzubauen war noch nie so einfach wie mit den neuen, äusserst robusten Sorten der Sarpo-Familie. Sie sind als vorgezogene Jungpflanzen erhältlich, die man direkt in einen grossen Topf oder ins Gartenbeet setzt. In den Schweizer Gärtnereien und Gartencentern gibt’s die Sarpo-Kartoffeln diesen Frühling in fünf verschiedenen Sorten von gelb- über rosa- bis hin zu violett-schalig. 

Moos in Trockenmauer Ritzn

Die Vegetation startet auf den kleinsten Flächen in unwirtlichen und kargen Umgebungen. Ein Samenkorn in einer schmalen Felsenritze geht auf, schlägt Wurzen und wächst. Mit der Zeit bildet sich Humus und weitere Pflanzen ziehen zu.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Garten als Erweiterung des Wohnraums verstanden und entsprechend gestaltet wurde, wird in den kommenden Jahren der Natur wieder mehr Spielraum zugestanden. Durch die technologische Entwicklung expandieren allerdings Sensoren und Roboter im neu gewonnen Naturraum. Gesellschaftliche Strömungen wie die Frage nach Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Biodiversität und urban gardening prägen die Gestaltungs- und Entwicklungsideen in Gärten und auf Terrassen.

Der Gesang einer Amsel zu Beginn des Frühjahrs, junge Meisenküken bei den ersten Flugversuchen, scheue Rotkehlchen an der Futterstelle im Winter – wer einen Garten hat, findet rund ums Jahr Gelegenheit, interessante Einblicke ins Leben von Vögeln zu gewinnen. Besonders für Kinder, die immer weniger Gelegenheiten zu eigenen Erlebnissen in der Natur haben, sind solche Beobachtungen spannend und lehrreich.

Verschiedene Gartenfachleute sehen als Ursache für die Schäden an den Thuja-Hecken die veränderten klimatischen Bedingungen. Die Sommer werden mediterraner mit höheren Temperaturen, weniger Niederschlägen, längeren Trockenphasen und vermehrte Hitze-Extreme.
 

Nicht jeder hat einen Garten, aber viele haben wenigstens einen Balkon oder eine Terrasse, auf denen sie ihre Leidenschaft fürs Gärtnern ausleben können. Für Topfgärtner beginnt die Saison häufig allerdings erst im späten Frühjahr mit dem Sommerflor oder den Beet- und Balkonpflanzen.

Kaum eine Jahreszeit birgt so viel Poesie wie der Herbst. Es ist die Zeit der Ernte und des beginnenden Rückzugs in der Natur. Langsam kehrt Stille ein, bei Mensch und Tier. In dieser kostbaren Zeit des Übergangs erscheint es wie ein kleines Wunder, dass sich einige Pflanzen erst jetzt von ihrer schönsten Seite zeigen. Sie sind geradezu prädestiniert für herbstlich leuchtende Kompositionen in Kübeln und Balkonkästen.

Sichtet man weisse Wolken in Staudenrabatten, dann ist das in der Regel die reiche Blütenfülle des Schleierkrauts. Mit den weit verzweigten Blütenrispen füllen sie ein grosses Volumen mit ihren feinen Blüten und setzen so farbliche Akzente im Garten

Juli und August sind die besten Monate, um Erdbeeren anzupflanzen. Bevor man sich bei den Grossisten mit Jungpflanzen eindeckt, lohnen sich ein paar Abklärungen vorab.

Bienen brauchen unsere Hilfe. Auch ohne eigenen Garten lässt sich etwas für die nützlichen Insekten tun: Es gibt eine große Zahl von Pflanzen, die nicht viel Platz benötigen und dennoch eine wertvolle Nektarquelle sind.

Die ersten heissen Sommertage zeigen erbarmungslos auf, dass Pflanzen ohne Wasser nicht wachsen. Digitale Bewässerungssysteme, die die Erdfeuchtigkeit messen und je nach Pflanze die richtige Wassermenge zuführen wären verfügbar. Doch es gibt für die vertikalen Gärten viel einfachere und günstigere Varianten.

Nach den Eisheiligen ist es höchste Zeit die Pflanzen aus dem Winterquartier zu holen. Auf was muss man speziell achten? Idealerweise führt man die in Etappen durch. Oleander, Palmen, Olivenbäume, Fuchsien etc., die aus dunklen Treppenhäusern oder gar Kellern kommen, benötigen zuerst etwas Akklimationszeit. Wie bei Menschen führt eine zu schnelle starke Sonnenbestrahlung zu Sonnenbrand.

Der Winter verabschiedet sich nach den Eisheiligen definitiv in unseren Breitengraden. Wie bepflanze ich am besten Kübel und Rabatten mit Wechselflor? Wie fülle ich Löcher in Staudenrabatten  mit Wechselflor,  die nach den starken Spätfrösten entstanden sind?