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Gartenthemen

Maske, Schwanzquaste, grosse Ohren: Der Gartenschläfer ist unverwechselbar. (© Biosphoto / Frédéric Desmette)

Pro Natura kürt den Gartenschläfer (Eliomys quercinus) zum Botschafter für wilde Wälder und vielfältige Kulturlandschaften. Sie ruft damit zum besseren Schutz der Wildnis auf, insbesondere im Wald. Die Wahl des raren Nagers ist auch ein Hinweis auf die Grenzen der Anpassungsfähigkeit einheimischer Tierarten.  

Bild BGL

Im Winter erleben wir den Garten vor allem beim Blick aus dem warmen Wohnzimmer. Nach draussen zieht es uns eher selten – zum Beispiel, um die Futter- und Trinkplätze der Vögel und Eichhörnchen aufzufüllen oder die Kübelpflanzen zu wässern.

Bildnachweis: GMH/BDC

(GMH/BDC) Champost, das ist der Begriff für das abgetragene Champignonsubstrat, das nach dem Ende der Ernten anfällt. Das Besondere am Champost: Er steckt voller pflanzenverfügbarer Nährstoffe, denn Pilze – egal ob Wild- und Kulturpilze – sind ein wichtiges Element im Stoffkreislauf der Natur. Viele Garten- und Landschaftsbauer nutzen ihn schon lange, nun sind zunehmend auch Obst- und Gemüseanbauer an dem Stoff interessiert. Vor allem Bio-Betriebe verwenden ihn, weil er die Bodengesundheit und -qualität nachhaltig verbessert, wie Versuche ergeben haben.    

Pixabay © rhyslud (CC0 Public Domain)

Die meisten Gartenmöbel sind heute aus Holz, Rattan, Metall oder Polyrattan. Sie wirken sehr edel und wohnlich, durch das hochwertige Material und ein modernes Design. Wenn die Temperaturen draussen angenehm sind, verbringen die Menschen gerne ihre Zeit draussen, beispielsweise, um zu entspannen.

Bild GARDENA

Die smarten GARDENA Mähroboter rüsten sich für die Zukunft. Die neue LONA-Technologie eröffnet dem Nutzer ab der Saison 2022 eine Fülle von Möglichkeiten – mit GPS-gestützter Navigation, individuellem Zonen-Management und Positionsbestimmung in Echtzeit in der smart App.

Bild Hauert Manna: Um den Rasen vor Erkrankungen wie Schneeschimmel zu bewahren,  sollte man regelmäflig sämtliches Herbstlaub von der Fläche entfernen. Denn unter nassen Blättern werden die Gräser nicht gut belüftet und bekommen nur wenig Sonnenlicht.

Waren die letzten Sommer deutlich zu trocken, konnte man sich in diesem Jahr in den meisten Regionen nicht über mangelnden Regen beklagen. Auch die Rekordtemperaturen der jüngeren Vergangenheit wurden bei weitem nicht erreicht.

Bildnachweis: GMH/GBV

(GMH/GBV) Wer wenig Zeit hat und trotzdem einen gepflegten Gehölzgarten geniessen möchte, sollte auf natürlich schöne Arten und Sorten setzen. Sie sind einfach in der Pflege, denn ihre ansprechende Wuchsform bleibt nach dem Kauf in der Gartenbaumschule auch ohne grosses Zutun erhalten.

Bild: © Winkler Richard Naturgärten

Am 29. Mai hat der Naturgartenexperte Winkler Richard Naturgärten seinen neuen Schaugarten am Unternehmenssitz in Wängi (TG) eröffnet. Wer sich Inspirationen für eine facettenreiche Aussenraumgestaltung in Einklang mit der Natur holen möchte, wird hier fündig – so die übereinstimmende Meinung der zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

Bild Forever

Aufrecht, farbstark und ungewöhnlich in der Form kommt die Calla, botanisch Zantedeschia, daher. Die Topfpflanze geizt weder mit Charme noch mit Extravaganz, ist schön wie eine Diva, dabei kann man bei ihr so gut wie nichts falsch machen.

Bild BGL

Es ist soweit: Die Natur erwacht. Wirkte die Pflanzenwelt noch vor wenigen Tagen wie im Winterschlaf, regt sich hier und dort endlich wieder das Leben. In den Beeten und auf den Wiesen lässt sich nun überall erstes zartes Grün entdecken: Die Zwiebelblumen begrüssen das neue Gartenjahr!

Bild garten.ch

Für viele Menschen zählt der eigene Garten zu den schönsten Beschäftigungen im Alter. Auf der anderen Seite ist mit der Arbeit im Grünen unweigerlich eine gewissen Anstrengung verbunden. Doch wie ist es möglich, sich vor zu hohen Belastungen zu schützen? Wie das Hobby im Alter neu justiert werden kann, um trotzdem weiter im Grünen aktiv zu sein, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Bild garten.ch: Sitzbank

Der durch den Covid verursachte Lockdown geht teilweise weiter. Auch über die Festtage ist eine Minimierung der Kontakte empfohlen und der Aufenthalt im Freien bekommt eine neue Bedeutung. Waldweihnachten anstelle Weihnachtsfeier in der guten Stube und Aufenthalte im Freien mit Personen, die man treffen will, werden empfohlen.

Bild garten.ch: Laubrechen, Besen, Laubbläser

Nach den ersten starken Frösten kommt alles Laub von den Bäumen und Sträuchern. Der Wind trägt es dorthin wo er will. Für die effiziente Entfernung des Laubs gibt es unterschiedliche Werkzeuge, die je nach Oberfläche, Laubbeschaffenheit und Feuchtigkeit unterschiedlich gut geeignet sind.

Bild Helix

Noch mehr als sonst konnte sich in diesem Jahr jeder glücklich schätzen, der einen eigenen Garten besitzt. Denn in Zeiten der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Social Distancing- und Lockdown-Phasen wurde er für viele zum wichtigen Rückzugsort. Häufig sprach man in diesem Zusammenhang auch von „Nutzgarten" - wobei sich das Wort nicht im klassischen Sinne auf den Gemüseanbau bezog.

Bild garten.ch: Kletterturm

Wer über den Luxus eines Eigenheims mit Garten verfügt, muss mit dem Nachwuchs zum Spielen nicht immer auf den nächsten Spielplatz. Stattdessen bietet die kleine persönliche Oase die Möglichkeit, eine schöne Zeit miteinander zu verbringen. Damit dieses Vorhaben erfolgreich in die Tat umgesetzt werden kann, sind bei der Gestaltung allerdings ein paar Dinge zu bedenken. Die wichtigsten Aspekte nehmen wir hier in diesem Artikel unter die Lupe.

Bild BGL

Der Winter steht vor der Tür. Das bedeutet nicht nur für die Tiere im Garten eine Herausforderung, sondern auch für die Pflanzen. Um den schwierigen Bedingungen der vierten Jahreszeit zu trotzen, haben viele Gewächse spezielle Mechanismen entwickelt. Laubgehölze entziehen ihren Blättern wichtige Nährstoffe und lagern diese als Vorrat ein.

Foto BGL

Wenn die Sonne im Sommer heiss vom Himmel brennt und die Luft flimmert, hält man sich am liebsten im Schatten auf. Dort ist es deutlich kühler und angenehmer, man kommt weniger ins Schwitzen und auch die Gefahr für einen Sonnenbrand ist geringer.

Foto BGL

Im Sommer zeigt sich der Klimawandel vor allem durch höhere Durchschnittstemperaturen, längere Trockenphasen und eine insgesamt geringere Luftfeuchtigkeit. Besonders in den hochverdichteten Innenstädten sowie den Gewerbe- und Industriegebieten staut sich während der warmen Monate des Jahres die Hitze, die asphaltierten Flächen heizen sich auf, die Luft flimmert …

Foto: Helix/Von Sternberg Photography

Begrünte Häuserfassaden im urbanen Raum punkten mit zahlreichen positiven Effekten: Die Pflanzen binden Feinstaub, produzieren Sauerstoff und sorgen durch Beschattung und Verdunstung von Wasser für ein angenehmes Klima in der direkten Umgebung.

Bildnachweis: GMH/Kientzler

(GMH) Salbei kennen die meisten nur als Kräutergewächs. Zeit, seinen Fokus auf den Ziersalbei zu richten. Die Pflanzen aus der Rockin Familie sind dabei besonders hervorzuheben. Auf Balkon und Terrasse machen sie mit ihren satten Farben eine gute Figur und die Bienen lieben sie auch.