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Widerstandsfähiger Apfel gegen Feuerbrand entdeckt

'Alant' heisst die widerstandsfähige Apfelsorte, die sich im Sicherheitsgewächshaus von Agroscope Changins-Wädenswil am besten gegen Feuerbrand-Bakterien bewährt hat. Ein Hoffnungsschimmer für die Zukunft und für neue Züchtungen. 'Alant' wächst derzeit nur in Sortensammlungen. Bild: 'Alant' ist ein guter Tafel- und Mostapfel /Agriscope

Im Auftrag der Vereinigung Fructus, deren Ziel es ist, alte Obstsorten zu erhalten und eine Genbank zu schaffen, wurden 200 Apfel- und Birnensorten auf ihre Anfälligkeit auf Schorf, Mehltau und Feuerbrand hin untersucht. Diese Untersuchungen wurden in einem Sicherheitsgewächshaus von Agroscope Changins-Wädenswil durchgeführt.

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Laubbläser so stark wie Orkane!

Eine neue Generation von Laubbläsern präsentiert die Industrie: den Mega Twister! Das Teil bläst mit Orkan-Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h alles zusammen, was in seiner Nähe liegt oder steht. Grosse Flächen seien im Nu freigeblasen, ist über das deutsche Agroportal zu erfahren. Bild: Ob das ein Labbläser oder ein echter Orkan war?/Walter J. Pilsak

Manche möchten sie verbieten, andere konstruieren noch grössere, noch lautere Modelle. So zum Beispiel die Firma Wiedenmann in Rammingen (D), die ein ultrastarkes Gerät auf den Markt bringt, das an Kompakttraktoren (40 PS) angeschlossen werden kann. Mit 180 km/h bläst der Laubbläser und bewegt pro Minute ca. 390 Kubikmeter Luftvolumen.

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Zürichs Laubbläser sollen Ruhe geben

Mit einer Petition verlangen die Grünen der Stadt Zürich Ruhe: Laubbläser dürfen nur noch in den Monaten Oktober und November eingesetzt werden. Die Stadtverwaltung solle am besten ganz darauf verzichten und innert zwei Jahren auf leise Elektrobläser umstellen.

Zweifellos, Laubbläser werden von manchen Hauswarten, gelegentlich auch von Gärtnerinnen und Gärtnern, ganzjährig und oft unnötigerweise angeworfen, um Laub, Schnee, Grüngut, Sand und Unrat wegzublasen. Bei älteren Geräten kann dies zu grosser Lärmbelastung führen, die in dicht besiedelten Gebieten belastend ist. Ausserdem führt die Blaserei dazu, dass Feinstaub, Bakterien, Pilzsporen und Unkrautsamen aufgewirbelt und weiter verbreitet werden (z.B. Pilzkrankheiten an Buchs u.a.).

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Kalifornien: Kennzeichnung von Gentechnik-Lebensmitteln abgelehnt

Zeitgleich mit der Präsidentenwahl sind in den USA in zahlreichen Staaten Abstimmungen durchgeführt worden. So hat Kalifornien (u.a.) über eine Kenzeichnung von gentechnischen Lebensmitteln abgestimmt und diese mit knapper Mehrheit abgelehnt. Bild: Gentechnisch veränderte Pflaumen / Scott Bauer

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Auf Info Flora botanische Funde eintragen

Ein neues Tool auf Info Flora wird seit seiner Aufschaltung intensiv genutzt: das Online-Feldbuch. Hier können eigene botanische Funde eingetragen und verwaltet werden. Die rege Beteiligung von mitforschenden Bürgerinnen und Bürgern freut Info Flora. Bild: Cypripedium calceolus / E. Kerschbaum

Seit das Online-Feldbuch vor vier Wochen aufgeschaltet wurde, sind bereits 2000 Meldungen von Wildpflanzen eingegangen. Das heisst, dass Pflanzenfreundinnen und –freunde ihre Funde melden und selber verwalten auf einer eigenen Fundkarte. Die Fundmeldungen werden von Info Flora überprüft auf ihre Plausibilität und Qualität hin.

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Eine Millioooooooon! Garten.ch freut sich!

Nein, die Zahl bezieht sich nicht auf unser bescheidenes Budget! Wir feiern dieser Tage unsere millionste Besucherin oder unseren millionsten Besucher. Das freut uns! Danke, dass Sie uns besuchen. Die Blumen sind für Sie, von Claude Monet gemalt.

Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin regelmässig besuchen. Wir versuchen, möglichst aktuell und interessant zu bleiben.
Der Blick über den Gartenzaun und andere Grenzen hinweg in andere Lebensbereiche und Länder ist uns sehr wichtig.
Sie dürfen uns auch gerne schreiben, wenn Sie das eine oder andere Thema vermissen oder gar nicht einverstanden sind, mit dem, was wir schreiben. Das freut uns, so oder so. Direkt zum Mail.

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Gefährdete Pilze

Ein umfangreiches Merkblatt zum Thema Pilze hat die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL herausgegeben.  Was kann zum Schutz und zur Förderung von Pilzen unternommen werden? Die Informationen dürften Pilzfreunde, Waldbesitzerinnen und Behörden besonders interessieren. Bild: Achim Bollmann

Eine Langzeitstudie im Pilzreservat La Chanéaz (FR) brachte unerwartete Resultate. Obwohl ein zunehmendes Interesse am Pilzsammeln besteht, sind die Pilzbestände weniger durch sammelnde Menschen gefährdet, als durch Veränderungen der Lebensräume. Veränderte Landnutzung und die Luftverschmutzung haben die grössten Einflüsse auf die Artenvielfalt.

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Bienenhaltung in London zu erfolgreich

Bienenhaltung ist populär geworden im Vereinigten Königreich (UK). Mittlerweile leben und arbeiten 3'337 Völker auf Londons Dächern. Zu viele, meint die London Beekeeper's Association (LBKA). In manchen Gegenden leben 150 Völker auf einem Quadratkilometer. Viel zu viele für ein zu kleines Nahrungsangebot. Bild: Jon Sullivan

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