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Fauna

Der Gesang einer Amsel zu Beginn des Frühjahrs, junge Meisenküken bei den ersten Flugversuchen, scheue Rotkehlchen an der Futterstelle im Winter – wer einen Garten hat, findet rund ums Jahr Gelegenheit, interessante Einblicke ins Leben von Vögeln zu gewinnen. Besonders für Kinder, die immer weniger Gelegenheiten zu eigenen Erlebnissen in der Natur haben, sind solche Beobachtungen spannend und lehrreich.

Bienen brauchen unsere Hilfe. Auch ohne eigenen Garten lässt sich etwas für die nützlichen Insekten tun: Es gibt eine große Zahl von Pflanzen, die nicht viel Platz benötigen und dennoch eine wertvolle Nektarquelle sind.

Eine Blumenwiese, die wirklich funktioniert und die binnen kürzester Zeit den wichtigsten einheimischen Wildbienen Nahrung bietet? Die gibt es, und sie liegt nur sechs Spatenstiche entfernt. Mit dem Pflanzenziegel Sellana Honey Meadow lassen sich im Garten, auf dem Balkon, ja selbst auf dem Dach Blumeninseln schaffen: schön für’s Auge und unersetzliche Nektarquellen für unsere Wildbienen.

Landnutzungsänderungen, insbesondere die Verstädterung und Intensivierung der Landwirtschaft, haben in Europa zum Rückgang vieler Vogelpopulationen geführt. Städtische Gebiete mit Grünflächen können unter Umständen aber eine höhere Vogelvielfalt aufweisen als intensiv genutzte ländliche Gebiete und damit Ersatzlebensräume für Arten wie den Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) bieten.

Die warme feuchte Witterung der vergangenen Wochen lässt die Schnecken in Scharen aufmarschieren. Aktive Helfer in der Bekämpfung der Schneckenplage sind die Igel. Bild: Pro Igel