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Rasen

Bild GARDENA

Die smarten GARDENA Mähroboter rüsten sich für die Zukunft. Die neue LONA-Technologie eröffnet dem Nutzer ab der Saison 2022 eine Fülle von Möglichkeiten – mit GPS-gestützter Navigation, individuellem Zonen-Management und Positionsbestimmung in Echtzeit in der smart App.

Bild Hauert Manna: Um den Rasen vor Erkrankungen wie Schneeschimmel zu bewahren,  sollte man regelmäflig sämtliches Herbstlaub von der Fläche entfernen. Denn unter nassen Blättern werden die Gräser nicht gut belüftet und bekommen nur wenig Sonnenlicht.

Waren die letzten Sommer deutlich zu trocken, konnte man sich in diesem Jahr in den meisten Regionen nicht über mangelnden Regen beklagen. Auch die Rekordtemperaturen der jüngeren Vergangenheit wurden bei weitem nicht erreicht.

Bild Husqvarna

Vor 25 Jahren hat erstmals ein vollautomatischer Mähroboter von Husqvarna seine Runden über einen Rasen gedreht. Ingenieurskunst und Innovation haben sich im Automower getroffen und eine Vision wahr gemacht.

Bild Gardena Neuheiten 2020: HandyMower

Die Rasenflächen in den Städten verändern sich. Durch das verdichtete Bauen werden die Gärten und Vorgärten kleiner. Durch ein neues Bewusstsein bezüglich Artenvielfalt und Insektensterben setzt man eher auf Blumenwiesen und Kräuterrasen. Rasen in der klassischen Form wird nur noch dort gehegt, wo er unabdingbar notwendig ist. Z.B. bei Spielflächen für Kinder, die möglichst Bienen frei sein sollten und bei stark begangenen Zonen.

So wie es aussieht häufen sich trockene heisse Sommer. Für Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, die den englischen Rasen als Vorbild im Hinterkopf haben, ist das eine grosse Herausforderung. Einfach, damit es gesagt ist, es gibt sinnvolle Alternativen zum Rasen: Kräuterrasen, Blumenrasen, Magerwiese, Staudenrabatten mit trockenheitsresistenten Pflanzen etc. Allenfalls lohnt es sich auch, die zu unterhaltende Rasenfläche zu verkleinern und so etwas mehr Zeit für die Pflege zu gewinnen.

Nach der Winterpause den Rasen durch Vertikutieren von Moos und Filz befreien. Mit Dünger und Nachsaat ideale Startbedingen schaffen, damit wieder eine kompakte Vegetationsdecke entsteht. 

Noch scheint die Sommersonne warm und hell, doch die Tage sind bereits kürzer geworden. Um den Herbst auf einem dichten, grünen Rasen zu geniessen und ihn winterfest zu machen, wird jetzt das Pflegeprogramm gestartet. 

Nach längerer Abwesenheit diesen Sommer, hat eine dürre Rasenfläche ums Haus viele Ferienrückkehrerinnen und -rückkehrer begrüsst. Wo mal sattes Grün leuchtete sind nun ausgekahlte braune Stellen. Und wäre das nicht genug Ungemach, so spriessen in den braunen Löchern die ersten Hirsensämlinge. Jammern nützt nun nichtsmehr. Auch eine mangelnde Bewässerung durch den Gartensitter lässt sich nun nichtmehr ungeschehen machen.

Wer sich mit der Gestaltung von Grünflächen befasst dem bieten sich viele Optionen. Am einfachsten fällt der Entscheid, wenn man weiss wie die künftige Fläche genutzt werden soll.