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Rasen

So wie es aussieht häufen sich trockene heisse Sommer. Für Gartenfreundinnen und Gartenfreunde, die den englischen Rasen als Vorbild im Hinterkopf haben, ist das eine grosse Herausforderung. Einfach, damit es gesagt ist, es gibt sinnvolle Alternativen zum Rasen: Kräuterrasen, Blumenrasen, Magerwiese, Staudenrabatten mit trockenheitsresistenten Pflanzen etc. Allenfalls lohnt es sich auch, die zu unterhaltende Rasenfläche zu verkleinern und so etwas mehr Zeit für die Pflege zu gewinnen.

Nach der Winterpause den Rasen durch Vertikutieren von Moos und Filz befreien. Mit Dünger und Nachsaat ideale Startbedingen schaffen, damit wieder eine kompakte Vegetationsdecke entsteht. 

Noch scheint die Sommersonne warm und hell, doch die Tage sind bereits kürzer geworden. Um den Herbst auf einem dichten, grünen Rasen zu geniessen und ihn winterfest zu machen, wird jetzt das Pflegeprogramm gestartet. 

Nach längerer Abwesenheit diesen Sommer, hat eine dürre Rasenfläche ums Haus viele Ferienrückkehrerinnen und -rückkehrer begrüsst. Wo mal sattes Grün leuchtete sind nun ausgekahlte braune Stellen. Und wäre das nicht genug Ungemach, so spriessen in den braunen Löchern die ersten Hirsensämlinge. Jammern nützt nun nichtsmehr. Auch eine mangelnde Bewässerung durch den Gartensitter lässt sich nun nichtmehr ungeschehen machen.

Wer sich mit der Gestaltung von Grünflächen befasst dem bieten sich viele Optionen. Am einfachsten fällt der Entscheid, wenn man weiss wie die künftige Fläche genutzt werden soll.