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Käsen mit behördlichen Hindernissen: Hanfsamen-Käse

Ein Käser, der als Neuheit Hanfsamen-Käse auf den Markt bringen will, braucht vor allem eines: Geduld. Acht Jahre hat es gedauert, bis Bio-Käser Melchior Schoch aus dem Toggenburg (SG) seinen Hanfsamen-Käse mit behördlichem Segen produzieren durfte.

Wer Hanf sagt, meint oft Rausch und THC-Gehalt. Das haben auch die Behörden gewittert und deshalb die Innovation des Toggenburger Käsers genau geprüft. Doch beim Hanfsamen-Käse ist beides weit gefehlt: Sie geben dem Käse „nur“ den besonderen Geschmack. So besonders, dass sogar die Jury des InterMopro, einer grossen Fachmesse für Molkereiprodukte in Düsseldorf, den Käse – nebst anderen Produkten - als „beste Innovation des Jahres 2012“ ausgezeichnet hat.

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Gemüse und Früchte haben immer Saison

Schon, aber wann genau haben Tomaten, Spinat oder Zwetschgen Saison? Für all jene, die am liebsten mit schmackhaftem, vollreifem Grünzeug kochen, ist die Tabelle von BioSuisse extrem nützlich. Bild: man ryi / westendshow jersey

Vor ein paar Monaten haben wir erstaunt festgestellt, dass in einer Befragung von Konsumentinnen und Konsumenten nur knapp ein Drittel wusste, wann, welche Früchte oder welches Gemüse Saison hat.

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Buchsbaumzünsler gemeint, Bienen getroffen

Achtung, bei der Bekämpfung des Buchsbaumzünslers sind in der Schweiz Pflanzenschutzmittel zugelassen, die für Bienen giftig sind. Da der Buchsbaumzünsler in diesem Jahr grosse Schäden angerichtet hat, steht seine Bekämpfung für viele professionellen Landschaftsgärtnerinnen und –gärtner an oberster Stelle. Bild: Gibber 23

Der Wirkstoff Lambda-Cyhalothrin (synthetisch hergestelltes Pyrethrin) wie er in diversen Mitteln für den professionellen Gartenbau enthalten ist, ist für Bienen giftig. Da der Wirkstoff gut an der Pflanze haften bleibt, können Bienen auch Tage nach dem Ausbringen den Stoff aufnehmen. Deshalb ist das Ausbringen entsprechender Pflanzenschutzmittel (Produkt Kendo u.a.) zur  Zeit der Buchsblüte (zw. März und Mai) zu vermeiden. Alternativen stehen mit Bacillus thuringiensis (einzig zugelassenes Produkt: Delfin) und pyrethrinhaltigen Mitteln zur Verfügung.

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Restaurant Botanica – floral bis ins Klo

Das Restaurant des Hauenstein Garten-Centers in Rafz hat vergangenes Wochenende (22./23. Sept. 12) seine Tore geöffnet. Damit sämtliche Details des Designs gewürdigt werden, sind a l l e Türen geöffnet worden. Ladies, ein exklusiver Blick ins Pissoir! (siehe Bild) Übrigens: auch die Lavabos in der Damentoilette sind floral inspiriert.

Nebensache, meinen Sie? Nein, mehr als das.
Doch nun zur Hauptsache: Botanica lädt mit verschiedenen Räumen Orangerie, Bankett- und Seminarräumen und einer Terrasse zum Geniessen einer frischen, regional ausgerichteten Küche ein. Botanica ist länger geöffnet als das Garten-Center, jeweils von Di-Sa bis 22.30 Uhr (Mo – 18.30 Uhr). Sonntags ist das Restaurant geschlossen, aber für individuelle Anlässe verfügbar.
Mehr Infos finden Sie direkt bei www.botanica-rafz.ch

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Mit Pilzen Zecken bekämpfen

Die Entdeckung einer mit einem tödlichen Pilz befallenen Zecke (Beauveria bassiana) gibt Forschenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) Auftrieb. Sie werden in den nächsten drei Jahren weiter am Thema biologische Zeckenbekämpfung forschen. Bild: Zecke (Ixodes hexagonus) / André Karwath

Bis anhin galt es als schwierig, gegen Zecken anzugehen, da der Einsatz von Pestiziden in Wäldern weder erlaubt noch sinnvoll ist. An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) wurde eine Zecke entdeckt, die an einer Pilzinfektion (Beauveria bassiana) gestorben ist. Das heisst, eine Bekämpfung mit diesem Pilz ist möglich. Insekten wie Maikäfer oder Fruchtfliegen werden bereits mit dem gleichen Pilz erfolgreich bekämpft. Die Forschenden der ZHAW werden in den nächsten drei Jahren weiter am Thema der biologischen Zeckenbekämpfung arbeiten.

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Smartpots für die Smartphone-Generation

Für das Pflanzsystem von Click and Grow braucht es keine gärtnerischen Kenntnisse. Besser nicht! Batterien auswechseln und Wasser geben – sind die einzigen Tätigkeiten, die das System erfordert. Aber Achtung, wenn’s blau oder rot blinkt...

Wenn wir den estnischen Newcomern glauben dürfen, nimmt uns der Smartpot (fast) alles ab, was andere Topf- oder Balkonpflanzen brauchen: Die richtige Dosierung an Wasser, Dünger und Sauerstoff. Die einzige Arbeit, die uns der smarte Topf abverlangt: Batterien einsetzen und Wasser einfüllen. Nun wartet also die Smartgärtnerin darauf, dass Tomaten und Basilikum spriessen. (Übrigens: Mozzarella lässt sich leider noch nicht darin anziehen.)
Wer keinen Nutzpot mag: Ringelblumen, Fleissige Lieschen und andere floristischen Highlight lassen sich auch darin kultivieren.

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Auenpark für Zürichs Westen

Die Limmat wird zwischen dem Höngger Wehr und der Autobahnbrücke Oberengstringen renaturiert. Ziel ist es, den Hochwasserschutz zu verbessern. Gleichzeitig wird auf 1,8 km Länge ein Auenpark geschaffen, der Lebensraum für Pflanzen und Tiere bietet. Bild: Limmatufer bei Geroldswil /AWEL, Kanton Zürich

Der 130 Jahre alte Hochwasserschutz an diesem Limmat-Abschnitt an der westlichen Stadtgrenze genügt nicht mehr heutigen Anforderungen. Insbesondere sind die Dämme nicht mehr hoch genug, um dahinterliegende Gebiete vor Hochwasser zu schützen. Deshalb haben Kanton, Stadt, WWF und zahlreiche private Geldgeber mit den Bauarbeiten gleichzeitig eine Veränderung des bestehenden Limmatufers angestrebt. Anstelle der stark verbauten Böschung wird ein flaches Ufer geplant, wie dies natürlicherweise vom Fluss geschaffen wird.

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