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Gartenthema

Samenneuheit: Kalifornischer Goldmohn 'Red Chief'

Der Kalifornische Goldmohn (Escholzia californica) war bis anhin vor allem in crème, gelb und orange erhältlich. Das kräftige, leuchtende Rot der Sorte 'Red Chief' ist eine Neuheit der englischen Samenfirma Thompson&Morgan

Bereits jetzt schon suchen leidenschaftliche Gärtnerinnen und Gärtner nach Neuheiten für die nächste Saison. Manche Samenfirmen liefern sie auch schon im Spätherbst aus. So zum Beispiel Thompson&Morgan mit einem leuchtend roten Kalifornischen Goldmohn als Neuheit im Sortiment.

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Schönheit mit Verantwortung: Hobbygärtnern mit Biostauden

Bild elegrass.
Die hohe Schule des Gärtnerns kommt fast nirgends an Stauden und Gräsern vorbei. Sie sind seit Jahren die Stars im Garten. Internationale Gartenplaner*innen, aber auch Bundes- und Landesgartenschauen haben diese Pflanzengruppen ins Herz geschlossen und zeigen, wie private Gärten heute aussehen können.

Auch die Folgen des Klimawandels und der starke Bedarf nach Gewächsen, die mit langen trockenen Perioden, aber auch mit starken Regenfällen gut zurechtkommen, haben diese Pflanzengruppen mit besten Vorteilen ins Blickfeld gerückt. Hobbygärtner*innen interessieren sich jedoch zunehmend nicht nur für die richtige Auswahl der Pflanzen, sondern auch für die Art und Weise, wie sie kultiviert wurden. Biogartenpflanzen sind längst der Nische entwachsen und man findet sie heute leicht auch im filialisierten Gartenmarkt.

Frühlingserwachen im Garten: Aber bitte sicher!

Bild garten.ch
Die ersten warmen Sonnenstrahlen locken uns nach draussen, die Vögel zwitschern, und im Garten sprießen die ersten Frühlingsblumen.

Endlich ist die Winterpause vorbei! Viele von uns zieht es jetzt mit grossem Elan in die Grüne Oase. Wir packen die Gartenschere, hantieren mit Spaten und Blumenerde und freuen uns darauf, das eigene Paradies für die kommende Saison herzurichten.

Doch bei aller Vorfreude und Schaffenskraft sollten wir nicht vergessen: Der Garten ist auch ein Ort, an dem man sich schnell verletzen kann. Besonders im Frühjahr, wenn wir noch nicht so an die körperliche Arbeit gewöhnt sind und viele verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig anfallen, ist das Risiko erhöht.

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Pflanztipp: Die 70/30-Regel bei Gräsern

Bild BGL
Weltweit gibt es ca. 14.000 Arten von Gräsern. Selbst in Gegenden mit extremen Wetterbedingungen sind sie zu finden.

Sie trotzen der Hitze in Wüsten und Steppen, dem Wind an Küsten und auf Dünen sowie der Feuchtigkeit von Sümpfen und Teichen. Ihre Farben- und Formenpracht ist erstaunlich. Es gibt Arten mit blauen, roten, weissen und sogar fast schwarzen Halmen und Blättern, einige zeigen sich gestreift, andere wiederum gefleckt. Manche Gräser streben hoch hinaus, andere zieht es eher in die Breite, einige sind schmal, andere flauschig.

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Rasenpflege im Jahresverlauf: Mehr als nur mähen!

Bild BGL
Ein sattgrüner Rasen ist das Aushängeschild vieler Gärten und für viele Gartenbesitzende das Sinnbild eines gepflegten Grundstücks. Doch die weitverbreitete Annahme, regelmässiges Mähen allein reiche aus, um ihn gesund zu halten, ist ein Irrtum. Ein schöner Rasen entsteht nicht zufällig – er ist das Ergebnis gezielter, saisonaler Pflege vom Frühjahr bis in den Herbst.

Wer sich einen dauerhaft dichten, widerstandsfähigen Rasen wünscht, muss ihn das ganze Jahr über begleiten. Von der Bodenvorbereitung über die Sortenwahl und richtige Aussaat bis zur Pflege und Bewässerung folgen im Verlauf des Jahres viele Schritte, die aufeinander abgestimmt sein müssen. Kein Zufall, dass es auf Golfplätzen eigens sogenannte „Greenkeeperinnen“ und „Greenkeeper“ gibt – sie sorgen für genau diese perfekte Rasenpflege, die man sieht und bei jedem Schritt spürt.

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Pflanzschnitt im Garten: Was wird wann und wie vom Profi geschnitten?

Bild BGL
Mit den ersten milden Tagen im Frühjahr beginnt für Gartenfreundinnen und -freunde die schönste Zeit des Jahres: die Pflanzsaison. Hier ist eine Lücke entstanden, dort soll eine Stelle endlich attraktiv gestaltet werden, und letztens hat man bei Bekannten eine Pflanze entdeckt, die man sich auch für den eigenen Garten wünscht.

Ob es sich dabei um die Umsetzung von Vorsätzen für das neue Jahr handelt oder es einfach nur um die Freude geht, nach den eher grauen und dunklen Winterwochen neues Leben und Farbe in den Garten zu bringen – in jedem Fall ist das Frühjahr eine gute Pflanzzeit! „Der Wunsch nach Veränderung ist im Frühjahr besonders gross, und so werden jetzt in vielen Gärten neue Gehölze, Sträucher und Stauden gesetzt“, weiss Uschi App vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL). „Aber damit die Pflanzen gut anwachsen, darf eines nicht fehlen: der richtige Pflanzschnitt.“

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Das Gartenjahr beginnt: Was gibt es jetzt zu tun?

Bild BGL
Der Garten steht niemals still – zwar könnte man es beim Blick auf den winterlichen Garten meinen, doch wer genau hinschaut, sieht im Spätwinter hier und da bereits das spriessende Leben. Sichtbare Zeichen, dass es wieder beginnt: das neue Gartenjahr!

Und mit ihm stehen auch wieder die ersten Aufgaben auf der Agenda, die für einen vitalen und rundum schönen Garten zu empfehlen sind. Doch was genau ist zu tun?

Überwinterungsstrategien der Pflanzen

Bild BGL
Wie überleben Baum, Zwiebel und Co. die kalte Jahreszeit? Im Winter ist der Garten um einiges kahler als zu den anderen Jahreszeiten.

Die Bäume tragen kein Laub, die oberirdischen Teile der Stauden und Gräser sind vertrocknet, die Zwiebelblumen liegen abwartend unter der Erde … Tatsächlich ist all das nicht nur ein Zeichen dafür, dass die Natur im Winter auf Sparflamme läuft, sondern auch für die schlauen Mechanismen der Pflanzen, mit denen sie die kalte, wasser- und lichtarme Zeit überleben.

Wenn Gefälle gefällt: Den steilen Garten zelebrieren

Bild BGL
Historisch betrachtet lässt sich feststellen, dass Menschen schon immer gern in Hanglagen bauten – wenn die Topografie die Möglichkeit dazu bot. Die Gründe sind vielfältig und zum Teil heute noch relevant.

Beispielsweise bieten Hanglagen einen besseren Schutz vor Überflutungen, da das Wasser an den erhöhten Grundstücken vorbeifliesst. Darüber hinaus nutzte man oft die Höhenlage für eine bessere Übersicht und Kontrolle des umliegenden Gebiets. Was früher der Sicherheit und der Vorbeugung gegen Angriffe diente, wird heute eher mit der schönen Aussicht über Täler und Landschaften begründet. Aber auch die angenehmeren Klima- und Lichtbedingungen sprachen schon früher für den Bau am Hang.

Gemeinsam durchs Leben: Der Garten in verschiedenen Lebensphasen

Foto: BGL
Ein Privatgarten ist mehr als ein Stück gestaltetes Land – er ist gesellschaftlichen Trends unterworfen, verändert sich durch das unterschiedliche Wachstum der Pflanzen im Laufe der Zeit und ist immer auch Spiegel der Lebensreise seiner Besitzenden. Denn mit jeder Lebensphase verändern sich nicht nur der Alltag, sondern auch die individuellen Ansprüche an das grüne Wohnzimmer hinter dem Haus.

Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL): „Diese ganz persönliche Entwicklung ermöglicht es, den eigenen Garten immer wieder neu zu denken und ihn den jeweiligen Lebensphasen von Familienalltag bis in reifere Jahre anzupassen.“

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