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Gartenthema

Let’s celebrate autumn: Herbstlich dekorieren für Erntedank!

Bild Magical Hydrangea
Seit über 1.700 Jahren wird hierzulande das Erntedankfest gefeiert. Nach katholischer Regel immer am ersten Sonntag im Oktober – der evangelische Brauch sieht vor, dass das Fest stets am ersten Sonntag nach dem Michaelistag am 29. September zelebriert wird.

Der besondere Tag liegt also nicht zwangsläufig im drittletzten Monat. 2025 ist es jedoch einhellig der 5. Oktober.

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Alles ausser gewöhnlich: Ernte im eigenen Gewächshaus

Bild BOMA
Die Zeit rast! Wie schnell neigt sich der Sommer zum Ende und vielerorts zeigt sich schon wieder erste herbstliche Stimmung: Erste Bäume entwickeln ansatzweise Herbstfärbung, einige werfen sogar schon Laub ab.

Im Gemüsebeet und vor allem im Gewächshaus ist jetzt eine Hochzeit für die Ernte: Beinahe täglich reifen neue Tomaten, aber auch Chillies, Gurken, Paprika, Auberginen, Kohl, Porree, Radieschen, Salate … wollen geerntet und frisch genossen oder verarbeitet werden. Herrlich, wie es im Gewächshaus spriesst, reift, duftet und mundet.

Strategietypen bei Pflanzen: Von Schnellstartern, Platzhirschen und Standortspezialisten …

Bild BGL
Die Natur mag uns Menschen sehr idyllisch und friedlich vorkommen – tatsächlich ist sie aber ein tagtäglicher Kampf um Platz und Ressourcen. Selbst all die schönen Pflanzen, die für unseren Blick so gelassen und entspannt wirken, befinden sich von Beginn an in einem Wettstreit mit ihren grünen Mitbewohnern.

Es heisst, sich einen Standort zu erobern, ausreichend Wasser und Nahrung abzugreifen, für Nachwuchs zu sorgen … Um sich hier gegen ihre Konkurrenz durchzusetzen, hat die Flora weltweit verschiedene spannende Strategien entwickelt. Manche setzen erfolgreich auf Schnelligkeit. Sie besiedeln in Windeseile freie Flächen, bevor andere Arten überhaupt auf der Bildfläche erscheinen. Andere gehen in die Konfrontation und beweisen gegenüber schwächeren Gewächsen ihre Stärke.

Wedelwunder mit Wow-Effekt: Retro ist in – im Garten mit Pampasgras

Foto: elegrass.
Ab August bis in den Februar hinein sieht man sie wieder in den Gärten: Die Pampasgräser, schon mit ihrem sattgrünen Laub echte Hingucker, schmücken sich im Spätsommer und Herbst mit weithin sichtbarem, blondem, später weissem Schopf.

Vor allem ihr majestätischer Wuchs von bis zu drei Metern Höhe, gekrönt mit grossen, federartigen Blütenständen, macht das Pampasgras zu einer seit vielen Jahren beliebten Zierpflanze in Privatgärten. Cortaderia selloana lautet der botanische Name für das Pampasgras, zu Ehren des deutschen Botanikers und Pflanzensammlers Friedrich Sellow, der im 19. Jahrhundert in Südamerika forschte und diese Pflanze entdeckte. Bis heute verleihen die imposanten Blütenwedel und eleganten Horste Vorgärten, Beeten oder auch Rasenflächen einen mediterranen, modernen oder auch exotischen Akzent.

Gut beschattet im Garten – Damit es draussen angenehm bleibt

Foto: BGL
Die meisten Menschen träumen davon, im Sommer in ihrem prächtigen Garten im Liegestuhl zu liegen, dem Zwitschern der Vögel zu lauschen und den Hummeln bei der Arbeit zuzusehen. Doch der Liegestuhl in voller Sonne macht selten Freude, denn wir wissen alle: Zu viel Sonne verursacht Sonnenbrand, lässt unsere Haut schneller altern und ist auf Dauer gefährlich.

Umso wichtiger sind Plätze im Schatten, denn dieser schützt uns Menschen, aber auch Pflanzen und Tiere, vor übermässiger Hitze und UV-Strahlung. Manche mögen dies einfach und mobil mit Sonnenschirmen regeln, andere mit der festen Installation von Markisen am Haus. Wieder andere lassen von Landschaftsgärtner*innen eine Pergola bauen oder investieren in einen lauschigen, berankten Pavillon. Dort lässt es sich von morgens bis abends geschützt und mit einem erhabenen Gefühl draussen sitzen – ob beim Frühstück oder abendlichen Glas Wein.

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Erfrischung daheim - Badespass im eigenen Garten

Bild BGL
An warmen Sommertagen gibt es für viele Menschen nichts schöneres, als in kühles Wasser einzutauchen und in Ruhe ein paar Runden zu schwimmen. Leider verliert man derzeit in zahlreichen Freibädern schnell die Freude.

Sie sind zum Teil infolge jahrelangen Sanierungsstaus marode oder wurden wegen hoher Energiekosten und Fachkräftemangel sogar bereits ganz geschlossen. Die Verbleibenden sind dann bei schönem Wetter häufig völlig überfüllt. Kein Wunder, dass immer weniger Kinder und Jugendliche heute richtig schwimmen können.

Zuerst eine Pracht – dann ein Geschmack! Vergessene Gehölze im Garten mit köstlichen Früchten

Bild BGL
Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen … es gibt eine Reihe von Gehölzen, die im Frühjahr mit ihrer wunderschönen Blütenpracht und später im Jahr mit köstlichen Früchten beeindrucken.

Doch sie sind längst nicht die einzigen Obstbäume, die uns mit Duft und Aroma verwöhnen. Einige Arten wachsen eher unter dem Radar vieler Gartenbesitzenden, dabei haben sie so einiges zu bieten – für Mensch und Tier!

Für komplexe Gärten geeignete Mähroboter

Bild Sunseeker
Haben Sie sich jemals Ihren Rasen angesehen und gedacht: "Wie könnte ein Roboter diese Zone bewältigen?" Das ist eine echte Frage für Menschen, die einen Garten haben, der nicht flach oder offen ist.

Manche Rasenflächen haben Unebenheiten, Blumenbeete, Bäume oder schmale Wege. Die Frage ist also berechtigt: Kann ein Mähroboter die Arbeit an einem solchen Ort gut erledigen? Es stellt sich heraus: Ja. Einige Mähroboter sind für diese Art von Aufgabe gemacht. Aber nicht alle. 
Lassen Sie uns darüber sprechen, wie das funktioniert und was einen Mäher für einen etwas komplizierteren Garten geeignet macht.

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Mein Vorgarten – (m)ein Statement Blühender Schaufensterbummel am Strassenrand

Bild BGL
"Die Bedeutung eigener Gärten für die Menschen als Aufenthaltsort hat sich deutlich erhöht", sagt Peter Wüst vom Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e. V. (BHB).

"Als Rückzugsoase während der Corona-Pandemie, Erholungsort für die Familie oder als Event-Lokalität für die Grillparty. Zwar macht der Verkauf von Pflanzen bei den Gartencentern noch immer den grössten Teil des Umsatzes aus, doch die grossen Trends vollziehen sich in anderen Bereichen." So stand es in der WELT Anfang Mai. Wir verlassen das Thema Konsum und gönnen uns einen anderen Blick auf einen sehr speziellen Garten, nämlich den vor dem Haus.

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Ein Garten für die Sinne: Pflanzen machen den Unterschied

Foto BGL
Die meisten Menschen erwarten von einem erholsamen Ort vor allem die Möglichkeit, dem Alltagsstress zu entkommen, abzuschalten und neue Energie zu tanken. Hierbei spielen Naturerlebnisse und schöne Landschaften, frische Luft und eine intakte Umwelt eine entscheidende Rolle.

Niemand käme auf die Idee, im Urlaub explizit ein Hotelzimmer an einer vierspurigen Strasse zu buchen, stattdessen zieht es uns alle Richtung Natur mit ihren lebendigen Farben, zarten Düften und anregenden Geräuschen. Dr. Michael Henze vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V.

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