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Gartenthema

wintergrüne Stauden für den Garten – beständiger Blickfang

Bildnachweis: Bettina Banse
Frischgrünes Blattwerk im Winter fällt auf und allein der Anblick tut gut. Schliesslich kleidet sich die Natur um diese Jahreszeit überwiegend dezent und viele Pflanzen machen Pause. Wintergrüne Stauden sorgen für Farbe und werden schon lange vor dem ersten Frost gepflanzt.

Mit einem Teppich aus herzförmigen Blättern bedeckt die Elfenblume (Epimedium x warleyense) ‘Orangekönigin’ den Boden. Im Nachbarbeet glänzen die dunkelgrünen, handförmig gefiederten Blätter der Lenzrosen (Helleborus orientalis) und trotzen unbeeindruckt den winterlichen Temperaturen. Wie schön und vital sie aussehen! Dieses Kompliment hätten sie auch im Sommer verdient. Schliesslich sind sie dann ähnlich attraktiv. Bloss lenken sie da in der allgemeinen Üppigkeit der Botanik den Blick nicht auf sich.

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Mehr als Mauerblümchen – Trockenmauern mit Stauden bepflanzen

Bild GMH/BdS
(GMH/BdS) Ob sie Hänge terrassieren, Windschutz bieten oder den Garten einfrieden – Trockenmauern erfüllen Funktionen. Ohne Mörtel gebaut, können sie zum Lebensraum für Pflanzen und Tiere werden. Mit den passenden Stauden bepflanzt, blühen sie förmlich auf.

Eine Trockenmauer ist an sich schon etwas Besonderes: Stein auf Stein liegt auf- und nebeneinander, in den Spalten und Ritzen dazwischen verschwindet hin und wieder eine Eidechse. Wer die alte Kulturtechnik dieses Mauerbaus beherrscht, kann selbst aus unterschiedlich geformten und wieder verwendeten Steinen solide Bauwerke erschaffen. Einer von ihnen ist Frank Schroeder. Der Gärtnermeister hat schon viele Trockenmauern gebaut und führt auf dem Ommertalhof in Lindlar gemeinsam mit seiner Frau Nicole Frank ein besonderes Unternehmen: „Frank Schroeder Gartenmanufaktur und Landschaftsbau“.

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Gartenrenovierung für jedes Budget: Kreative Lösungen und Tipps

Foto von Robin Wersich auf Unsplash
Die Renovierung eines Gartens kann eine lohnende Aufgabe sein, die sowohl die Ästhetik als auch den Wert eines Grundstücks erheblich steigert. Dabei muss eine umfassende Gartenneugestaltung nicht teuer sein.

Mit den richtigen Tipps und kreativen Lösungen lässt sich aus jedem Budget das Beste herausholen. Hier finden sich einige Ideen und Anregungen, wie ein Garten neu gestaltet werden kann, ohne die Bank zu sprengen.

So gestalten Sie Ihren Garten nachhaltiger

Bild garten.ch: Staudenbeet
Ein nachhaltiger Garten bietet zahlreiche Vorteile für die Umwelt und Ihre Gesundheit. Mit einigen einfachen Massnahmen können Sie den ökologischen Fussabdruck Ihres Gartens erheblich reduzieren. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Garten umweltfreundlicher gestalten können. 

Nachhaltigkeit im Gartenbau gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ein umweltbewusster Umgang mit Ressourcen und die Förderung der Biodiversität stehen dabei im Vordergrund. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie mit kleinen Veränderungen einen grossen Unterschied machen können.

Pflanzenkohle im Garten und in Hochbeeten

Foto: klimafarmer.
Als Forscher in den 1960er Jahren im Amazonasgebiet die Bodenart „Terra Preta" (port. für „Schwarze Erde") entdeckten, standen sie zunächst vor einem Rätsel, denn bis dahin galt der Regenwaldboden als karg und nährstoffarm.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass diese aussergewöhnlich fruchtbare und strukturstabile Erde kein natürliches Phänomen war, sondern durch konsequente Bewirtschaftung erst gebildet wurde. Man fand heraus, dass die Indios den Boden mit einem Gemisch aus organischen Abfällen und Kohle aus den häuslichen Öfen angereichert hatten. „Dass diese gezielte Bodenverbesserung dauerhaft wirksam blieb, ist die eigentliche Entdeckung gewesen", so Ron Richter, der sich mit seinem Startup-Unternehmen klimafarmer GmbH in Nierstein auf die Produktion und Nutzung von Pflanzenkohle spezialisiert hat.

Nachhaltiges Bauen: Tipps und Tricks für ein energieeffizientes Zuhause

Nachhaltig bauen Foto von Tommy Kwak auf Unsplash
Der Trend zum nachhaltigen Bauen nimmt weltweit zu, da immer mehr Menschen den Wunsch nach einem umweltfreundlicheren Lebensstil haben. Ein energieeffizientes Zuhause spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt. Hier sind einige wertvolle Tipps und Tricks, um ein nachhaltiges Bauprojekt zu realisieren.

Nachhaltiges Bauen wird immer beliebter - zurecht Foto von Ehud Neuhaus auf Unsplash
 

Stauden als Stammgäste – Bodendeckerunter Bäumen

Bild: GMH/BdS Bettina Banse
(GMH/BdS) Gehölze geben dem Garten Struktur und setzen ihm förmlich die Krone auf. Noch königlicher sehen sie aus, wenn zu ihren Füssen bodendeckende Stauden wachsen, die eine Etage unterhalb des Blätterdachs für Grün und Blüten sorgen.

Stauden als Stammgäste Trio für den Schatten: Funkien (Hosta) und Straussenfarn (Matteuccia struthiopteris) sorgen für frisches Grün, dazwischen schweben die blauen Blütenwolken des Kaukasus-Vergissmeinnichts (Brunnera macrophylla). Seine herzförmigen Blätter sind schon zu sehen. Nach der Blüte werden sie noch grösser und den Boden bedecken. (Bildnachweis: Bettina Banse)

Klimaschutz mit Pflanzenkohle im Garten

Bild GvE.
Die Gartensaison ist eröffnet: Im Handel gibt es frische Pflanzerde für Gemüse- und Zierpflanzen, Blumenkästen und -kübel werden mit Sommerblumen bepflanzt. Passend dazu hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), unterstützt durch Unternehmen, Verbände sowie Umwelt- und Naturschutzorganisationen, eine bundesweite Initiative gestartet, die Teil der Torfminderungsstrategie des Ministeriums ist.

Konkret geht es bei der Aktionswoche "Torffrei gärtnern!" im Mai 2024 darum, für den Einsatz von torffreien Hobbygartenerden zu werben und Verbraucherinnen und Verbrauchern alternative Möglichkeiten aufzuzeigen. Minister Cem Özdemir: "Jeder Blumentopf zählt, deshalb danke ich den Partnerinnen und Partnern unserer Aktionswoche – und allen Hobbygärtnerinnen und -gärtnern, die sich für torffreie Erde entscheiden." Für die Torfgewinnung werden Hochmoore abgebaut, die besonders wertvolle und artenreiche Biotope und gleichzeitig bedeutende Kohlenstoffspeicher sind.

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Dauerblüher im Beet: Stauden für lange Blütenpracht

Bildnachweis: GMH/ Andre Stade
(GMH/BdS) Endlich Frühling, endlich Pflanzzeit. Doch welche Stauden kommen ins Beet? Das Sortiment ist riesig! Zum Start sind Arten und Sorten gefragt, die schon im ersten Jahr zuver­lässig blühen und lange Freude machen.

Im Garten ist es manchmal ähnlich wie im Leben: Es gilt, einen Anfang zu finden und sich zu entscheiden. Dass möglichst lange etwas blühen soll, ist ein verständlicher Wunsch. Welche Stauden ihn erfüllen, weiß Ingrid Gock. Die Diplom-Ingenieurin für Landschafts- und Freiraum­planung hat Pflanzplanung zu ihrem Beruf gemacht und betreibt seit 2007 ihr Büro „garten.park.landschaft.“ in Lübeck. Gut möglich, dass Sie schon eine ihrer Ge­staltungen gesehen haben.

Ein blühender Schneeball sollte in keinem Garten fehlen

Bildnachweis: GMH/GBV
(GMH/GBV) Zu Recht gehören Schneebälle (Viburnum) zu den Lieblingssträuchern der Gärtner: Die attraktiven Ziergehölze tragen hübsche, je nach Art auch duftende Blüten, den Sommer über Beeren und bieten dank ihres bunten Laubes auch im Herbst einen schönen Anblick.

Zu der Pflanzengattung gehören mehr als 150 Arten aus verschiedenen Regionen der Erde. Diese Zahl wächst dank neuer Kreuzungen und Züchtungen stetig. In gut sortierten Gartenbaumschulen gibt es die attraktivsten Sorten für große und kleine Gärten.

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