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Gartenthema

Erntezeit im eigenen Garten: Gemüse länger haltbar machen

congerdesign auf Pixabay
Während der Erntesaison können Gemüsegärtner mit Stolz reiche Körbe mit geernteten Produkten ihr Eigen nennen. In der Vergangenheit, als der Transport von Obst und Gemüse in die ganze Welt noch nicht üblich war, mussten die Menschen Wege finden, die heimische Ernte für die knappen Wintermonate zu konservieren.

Sie verliessen sich auf Vorräte, die sie während der erntearmen dunklen Jahreszeit mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien und Kalorien versorgten.

Heutzutage haben Menschen, die sich nach wie vor lokal und teilweise autark ernähren wollen, verschiedene Möglichkeiten, ihre Ernte aufzubewahren. Das Ziel der Lagerung ist es, den Stoffwechsel von Gemüse nach der Ernte so weit wie möglich zu verlangsamen. Ferner können Sie auch auf unterschiedliche Methoden der Haltbarmachung setzen.

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Süßkartoffeln wachsen inzwischen auch bei uns im Garten

Bild GMH
(GMH) Schlaue Bauern ernten längst Süsskartoffeln auf deutschen Äckern. Denn für immer mehr Menschen sind die gesunden Sattmacher ein fester Bestandteil der Ernährung geworden. Die Knollen lassen sich vielseitig verarbeiten und schmecken mit ihrer süsslichen Note nicht nur Kindern.

Bald beginnt die heimische Süsskartoffel-Ernte unter anderem in Nordrhein-Westfalen. Wer nachhaltig denkt, sollte gezielt zu regional angebauten Knollen greifen.

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Bekämpfung der Kirschessigfliege mit Asiatischer Schlupfwespe – erster Freisetzungsversuch

Kirschessigfliege_Erdbeere (Foto: Arnaud Conne, Agroscope)
Bern, 04.09.2023 - Die invasive Kirschessigfliege ist ein verheerender Schädling im Beeren-, Steinobst- und Weinbau. Agroscope und das CABI setzten nun erstmals einen natürlichen Gegenspieler aus ihrem Herkunftsgebiet in Ostasien in der Schweiz aus.

Die Freisetzungsversuche im Jura und im Tessin sollen klären, ob sich diese Schlupfwespe in der Schweiz ansiedeln kann, um die Population der Kirschessigfliege zu regulieren und Produktionsverluste zu verringern.

Kirschessigfliege_Erdbeere (Foto: Arnaud Conne, Agroscope)

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Mit Blick in die Zukunft: Gärten für heisse und regnerische Sommer

Bild BGL
Der Sommer in diesem Jahr ist wieder ein Beispiel für Wetterextreme: von Hitzetagen mit Trockenheit zu Gewittern mit Platzregen. Und das ist kein Ausreisser: Wissenschaftler*innen prognostizieren schon länger eine Zukunft mit anderen klimatischen Bedingungen, als wir es hierzulande gewohnt waren. Der Klimawandel ist real und wir müssen uns daran bestmöglich anpassen - auch im Garten.

Pflanzen für klimaangepasste Gärten

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Ratgeber: Schatten für Garten, Balkon und Terrasse

Bild garten.ch
Schatten ist essentiell für Aussenbereiche im Sommer. Sonnensegel, Pergolen, Schirme und Pflanzen bieten Schutz. Verschiedene Markisenarten eignen sich je nach Bereich. Kübelpflanzen sollten besonders vor Hitze geschützt werden, da sie schnell austrocknen. Beschattung schützt Pflanzen vor Verbrennung, reduziert Verdunstung und fördert das Wachstum.

1. Wie bringe ich Schatten in meinen Garten?

Schatten ist nicht nur für den Menschen angenehm, sondern auch für viele Pflanzen essentiell, besonders in den heissen Sommermonaten. Hier sind einige Tipps, wie Sie Schatten in Ihren Aussenbereich bringen können:

Am 7. September ist der Tag der Orchidee – Fünf Fun Facts zu den floralen Schönheiten

Bild Orchidsinfo
Orchideen gehören weltweit zu den beliebtesten Blumen. Manch einer bezeichnet sie sogar als die Königinnen des Pflanzenreichs.

Kein Wunder also, dass es auch einen Tag gibt, an dem die Schönheiten besonders gewürdigt werden: Jedes Jahr am ersten Donnerstag im September wird seit 2012 der Internationale Tag der Orchidee begangen. Grund genug, einmal ein paar ungewöhnliche Aspekte zu Orchideen zusammenzutragen, mit denen man an diesem Datum glänzen kann:

Gräser bringen Farbe in den Garten

Bild elgrass
Gräser werden in der heutigen Gartengestaltung sehr vielseitig eingesetzt. Ob exklusiv und solitär, in Kombination mit anderen Stauden als Strukturpflanzen, für pflegeleichte Baumscheiben im Vorgarten oder als Bodendecker auf Flächen, die keinen Rasenmäher brauchen. Sogar als Kübelpflanzen gewinnen sie Boden und machen eine gute Figur.

Gräser bieten einfach viele Vorteile – sie lassen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Farben, Grössen und Wuchsformen auf verschiedenste Weise verwenden, ganz nebenbei sind viele Arten für Insekten und Vögel wichtig. Vor allem aber gehören sie auch in spektakulären Sommern wie dem diesjährigen einfach überhaupt nicht zu den Sorgenkindern im Garten, sondern zu den problemlosen Gewächsen.

Späte Stauden für Insekten – die Blütenpracht geht in die Verlängerung

Bildnachweis: GMH/Erich Luer
(GMH/BdS) Nach dem Frühsommer lässt der Flor in vielen Gärten nach und es fehlt nicht nur Farbe, sondern auch Futter für Bienen und andere Insekten. Dabei gibt es viele Stauden, die bis weit in den Herbst blühen und Leben in die Beete holen.

Blüten machen Freude und im Idealfall ergänzen sich Frühstarter und Spätzünder so gut, dass sich im Garten immer neue Knospen öffnen. Umso besser, wenn Stauden nicht nur schön sind, sondern Pollen und Nektar für Insekten bieten. Damit die Beete auch nach dem Blütenhöhepunkt im Frühsommer aufblühen und das Büfett für Bienen und andere Insekten weiterhin reichhaltig ist, lohnt sich ein Blick in das Sortiment gut sortierter Staudengärtnereien: Kordula Becker kultiviert mit ihrem Mann Martin in der „Staudengärtnerei Becker“ in Dinslaken eine grosse Auswahl.

Downderry Nursery in Kent – Hier ist der Englische Lavendel zuhause

Bild Helix
England ist für seine Gartenkultur weit über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Viele Gartenliebhaber vom Kontinent pilgern zu britischen Gartenzielen in den verschiedenen Landesteilen, versuchen Eintrittskarten zu den grossen Shows in Chelsea oder Hampton Court zu ergattern und kommen beglückt, voller neuer Gartenideen und inspiriert zurück.

Im Süden des Landes, in Tonbridge, einem Ort in der Grafschaft Kent inmitten zauberhafter Landschaft, liegt die Downderry Nursery von Simon Charlesworth. Seit Jahrzehnten züchtet der Gärtner ein breites Sortiment von Lavendeln und wurde für seine Arbeit auf der Chelsea Flowershow vielfach mit Goldmedaillen ausgezeichnet. Derzeit zeigt sich seine Gärtnerei in einem zauberhaften Zustand, mit Lavendeln erstaunlicher Vielfalt, was Formen und Farben betrifft. Von Weiss über Rosa bis über die unterschiedlichsten Blau- und Violett-Töne reicht das Spektrum.

Pflanzen mit Zukunft – Kein Garten bleibt, was er war

Bild BGL
Jeder Garten mit lebendigen Pflanzen ist im Jahreslauf ständig in Veränderung. Vom ersten, zaghaften Austrieb im Frühjahr bis zum Blattfall im späten Herbst gibt es viel zu tun und zu erleben.

Zwar haben wir nicht alles in der Hand, aber unsere Hände sind vielfach gefragt: Beim Schnitt von Blumen, beim Rechen von Laub, beim Pflanzen mit dem Schäufelchen oder beim Ausheben von Pflanzlöchern für grössere Sträucher oder Bäume, beim Mähen, wenn dies kein Roboter übernimmt, beim Giessen, wenn man es denn noch von Hand tut. Die Hände sind im Garten ständig aktiv und auch viele weitere Sinne. Das macht den Garten zu einem unmittelbaren Raum für Naturerfahrung und man lernt in ihm auch, mit dem Unvorhergesehenen umzugehen.

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