Back to top

Gartenthema

Blütenrausch – Ideen für den Valentinstag

GPP/orchidsinfo
Am 14. Februar ist Valentinstag – der Tag der Verliebten ... und der Tag der Blumen. Nichts wird an diesem besonderen Datum häufiger verschenkt. Damit jedoch nicht routinemässig Jahr für Jahr der gleiche Strauss überreicht wird, empfiehlt es sich, das Angebot im Handel etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Hier ein paar Anregungen für Ihren Besuch im Blumenladen:

Bereits im Februar kann man seinen Herzensmenschen ganz wunderbar mit Tulpen beglücken. Die Zwiebelgewächse sind in unendlich vielen Farben erhältlich. Von Dunkelviolett über Knallrot, Orange und Gelb bis hin zu Pastelltönen und Weiss reicht die Palette. Sogar Sorten mit mehrfarbigen Blütenblättern und interessanten Musterungen gibt es. Je nach Geschmack lässt sich ein Strauss also fröhlich bunt oder dezent Ton-in-Ton zusammenstellen.

Free Tagging: 

Insektenfressende Pflanzen sind faszinierende Mitbewohner

Bildnachweis: GMH/BVE
(GMH/BVE) Kennen Sie Charles Darwin? Der englische Naturforscher beschrieb als Erster die Mechanismen von insektenfressenden Pflanzen. Nicht nur Kinder sind von Venusfliegenfalle, Sonnentau und Kannenpflanze als lebendige Mitbewohner fasziniert, sondern auch Liebhaber von Exotischem und Ausgefallenem.

Am 12. Februar bietet der internationale Darwin-Tag einen schönen Anlass, eine insektenfressende Pflanze in der gut sortierten Einzelhandelsgärtnerei zu kaufen. Einen Betrieb ganz in der Nähe findet sich unter www.ihre-gaertnerei.de.

Free Tagging: 

Arbeiten im Winter – passende Gartenkleidung

Bild garten.ch
Auch wenn im Winter die Natur ruht, gibt es für die passionierten Gärtnerinnen und Gärtner immer etwas zu tun. Ein wichtiger Aspekt ist der Winterschutz.

Einige submediterranen Gehölze kommen ohne Schutz durch unsere milden Winter. Sind aber Minustemperaturen im zweistelligen Bereich angesagt, sollte man nachbessern. Auch wenn viel Schnee fällt ist ein Gang in den Garten erforderlich und man muss Bäume und Sträucher vorsichtig von der schweren Schneelast befreien oder Äste mit Bändern und Stangen stützen, damit sie nicht brechen. Im schlimmsten Fall muss man abgebrochene Astpartien wegräumen und Wege und Treppen schneefrei halten.

Pampasgras nicht nur als Solitär – auf die richtigen Arten kommt es an

Foto: elegrass
In den 1970er Jahren hatte das Pampasgras eine grosse Zeit. In vielen Gärten wurde es als Solitär, in Parks als Gruppenpflanzung oder Heckenersatz gepflanzt. Abgesehen von seiner exotischen Ausstrahlung bediente es vor allem die Ästhetik dieser Zeit: Man schätzte den auffälligen Blickfang der sich im Wind wiegenden mächtigen Wedel, aber auch die Pflegeleichtigkeit und Vielseitigkeit.

Pampasgras stand meterhoch als Busch vor dem Einfamilienhäuschen, allein auf weiter Flur auf akkurat gemähten Rasenflächen und war der moderne Hingucker mit der Aufgabe, einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen. In der Folgezeit wurde der Aspekt Ökologie in den Gärten immer wichtiger und man verwendete das Grossgras eine Zeitlang eher selten. Heute findet man es wieder, allerdings oft vergesellschaftet mit anderen Gräsern oder im Staudenbeet.

Mehr KI und Umweltschutz – Wie der Tulpenzwiebelanbau sich verändert

Foto: TPN/bulb
Jetzt beginnt wieder die Tulpenzeit. Bis Mitte Mai werden die beliebten Schnittblumen, die für viele die Frühlingsboten schlechthin sind, bei uns im Handel angeboten.

Grund genug einmal zu schauen, woher die farbenfrohen Schönheiten kommen und wie sie produziert werden. Denn sowohl beim Treiben der Schnitttulpen unter Glas als auch beim Anbau der Tulpenzwiebeln auf dem Feld hat sich in den letzten Jahren einiges getan, was auch den umweltbewussten Verbraucher interessieren wird.

Das Kleine Immergrün, welches den Winter besiegte

Foto: Helix
Wussten Sie, dass das Kleine Immergrün, das heute bei uns vor allem als zuverlässiger Bodendecker zum Einsatz kommt, zu den ältesten Gartenpflanzen überhaupt gehört?

Vinca minor, so der botanische Name, wurde bereits von den alten Römern angebaut. Sie waren es auch, die den Halbstrauch im ersten Jahrhundert vor Christus bei ihren Eroberungszügen vom Süden Europas mit in die Mitte des Kontinents brachten. Hier galten die Pflanzen als etwas ganz besonderes, denn immergrüne Gewächse mit Laub waren in diesen Breitengraden vorher kaum bekannt. Nicht nur der deutsche Name unterstreicht daher diese Eigenschaft, auch der wissenschaftliche bezieht sich wahrscheinlich darauf. Denn Vinca leitet sich vom lateinischen Wort „vincere“ ab, was „besiegen“ bedeutet.

Praktische Tipps für Ihren gemütlichen Outdoor-Bereich

Foto: KI outdoor
Ein komfortabler und einladender Aussenbereich kann Ihre Lebensqualität erheblich verbessern. Langlebige und stilvolle Gartenmöbel sind entscheidend, um diesen Raum funktional und ästhetisch ansprechend zu gestalten. Entdecken Sie, wie wetterfeste Gartenstühle Ihr Outdoor-Erlebnis optimieren können.

Ein gut gestalteter Aussenbereich kann als Erweiterung Ihres Wohnraums dienen und bietet eine perfekte Kulisse für Entspannung und Unterhaltung. Die Wahl der richtigen Gartenmöbel spielt dabei eine wesentliche Rolle, um eine harmonische Atmosphäre zu schaffen. Langlebige und pflegeleichte Materialien sind besonders wichtig, um die Lebensdauer Ihrer Möbel zu gewährleisten, während sie gleichzeitig stilvoll aussehen.

Free Tagging: 

Hecken für Singvögel

Bild garten.ch
Mit dem Winter kommt auch das Vogelfutter in die Regale der Grossverteiler und Fachmärkte. Mit der Pflanzung einer auf Singvögel abgestimmten Hecke, lässt sich ein alternatives Angebot realisieren.

Der Herbst und Frühling ist die ideale Pflanzzeit für Gehölze. Wer bis zum Frühling wartet, hat noch etwas mehr Zeit für die Planung. Es gibt eine Vielzahl an Gehölzen, die sich für Hecken eignen und gleichzeitig Nahrungsquellen sowie Nistplätze für Singvögel bieten. Eine Option ist, sich von einem Fachhändler beraten zu lassen, z.B. Heijnen Pflanzen. Neben den gestalterischen Aspekten für die Anordnung einer Hecke im Garten spielen auch gesetzliche Vorgaben einen wichtige Rolle. Sind diese Fragen geklärt, kann man loslegen.

Winter im Gewächshaus: Frostfreiheit ist keine Hexerei!

Bild BOMA-ACD
Das eigene Gewächshaus ist für viele Gartenbesitzende nicht nur der Ort für den geschützten Anbau von Tomaten und Co., in der kalten Jahreszeit bietet es sich auch zur Überwinterung von Kübelpflanzen an.

Den ganzen Sommer über haben uns mediterrane Gewächse wie Oleander, Zitrus, Olivenbaum oder Feige mit ihrer Blütenfülle oder den Früchten fasziniert. Im späten Herbst werden die nicht frostharten Pflanzen dann optimalerweise ins Gewächshaus geräumt, denn Wohnräume oder Kellerräume sind dafür weniger geeignet. Dort ist es meist zu warm, vor allem aber fehlt die lebensnotwendige Lichtstärke. Markus Botz von BOMA Gewächshaus GmbH aus Bornheim bei Bonn empfiehlt: „Vor allem die mediterranen Kübelpflanzen sollten nicht zu früh ins Gewächshaus geräumt werden!

Free Tagging: 

Tipps für den eigenen Gartenblog

Foto von Kampus Production
Der Beruf des Bloggers befindet sich auf einem aufstrebenden Ast. Blogger beschäftigen sich mit den Themen, die sie interessieren und ihnen Freude bereitet. Heutzutage gibt es Blogs zu den unterschiedlichsten Themen. Besonders beliebt sind Reise- oder Fashionblogs.

Gartenblog: Hobby zum Beruf machen

Doch auch die Themen Garten, Inneneinrichtung, Essen oder Sport finden hohen Anklang. Warum Blogs sich einer solch grossen Beliebtheit erfreuen, liegt auf der Hand. Einerseits können sich die Schreiberlinge ihrer Leidenschaft widmen, andererseits können sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen Menschen teilen. Blogs sind daher sowohl bei den Bloggern selbst als auch bei den Lesern sehr gefragt. Wer Freude am Schreiben hat und einen Gartenblog ins Leben rufen möchte, findet im folgenden Artikel praktische Tipps.

Free Tagging: 

Seiten

RSS - Gartenthema abonnieren