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Gartenthema

Bevor sich die Bäume entblättern: schöne Herbstfärbung im Garten

Bild BGL
Gelb, Orange, Rot, Lila – wer sagt, der Herbst sei eine trostlose Zeit, hat sich noch nie richtig die eindrucksvolle Laubfärbung der Gehölze angeschaut. Die Bäume und Sträucher schaffen vor dem Winter ein natürliches Spektakel und bringen warme Töne in die Monate, die sonst eher kühl und ungemütlich sind.

Genau aus diesem Grund raten Landschaftsgärtnerinnen, sich bei der Gestaltung des Grundstücks auch ganz bewusst mit der dritten Jahreszeit zu beschäftigen und bei der Pflanzenwahl die Herbstfärbung der Gehölze in die Entscheidung unbedingt mit einzubeziehen. „Bei Bäumen fragen die meisten Menschen richtigerweise zunächst nach Grösse und Wuchsform. Daneben interessieren sich viele auch noch für die Blüte und die Früchte“, Uschi App vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (BGL).

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Nach dem ersten Nachtfrost: Dahlienknollen kommen ins Winterlager!

Bild fluwel.de
Wenn der Herbst älter wird und sich der Winter ankündigt, ist es Zeit, im Garten noch einmal aktiv zu werden: Die imposanten Dahlien, die uns den gesamten Sommer über erfreut haben, wünschen sich nun unsere Aufmerksamkeit. „Die Exotinnen sind nicht winterhart und sollten daher nach dem ersten Nachtfrost aus der Erde geholt werden“, rät Jacqueline van der Kloet.

Die niederländische Gartenarchitektin weiss, dass es vielen Gartenbesitzern schwerfällt, die ersten eisigen Nächte abzuwarten. Die Angst, den Knollen könnten die Minustemperaturen schaden, ist gross. Doch Geduld und vor allem der Nachtfrost sei wichtig, damit die Dahlien ihr Wachstum einstellen. „Nimmt man sie zu früh aus dem Boden, wachsen sie einfach weiter und erschöpfen sich.“

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Lassen Sie sich nicht beirren! Ammenmärchen aus dem Herbstgarten

Bild BGL
Wir alle kennen sie: Die Ammenmärchen und Bauernregeln in Bezug auf unseren Alltag, speziell auch für den Garten. Als gäbe es klar vorgegebene To-Dos, die weitergegeben, befolgt und ausgeführt werden – immer im Glauben, das einzig Richtige zu tun.

Doch vieles ändert sich, zum Beispiel das Klima, die Insekten- und Vogelpopulationen und eben auch der Wissensstand in Bezug auf Kreisläufe und Zusammenspiele in der Natur. Daher ist es wichtig, sich hin und wieder einmal genauer mit den eigenen Glaubenssätzen zu beschäftigen und zu hinterfragen, ob das, was man schon immer so getan hat, auch weiterhin sinnvoll ist.

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Wie finde ich einen passenden Baum für meinen Garten?

Bild: GMH/GBV
(GMH/GBV) Den richtigen Hausbaum pflanzen: Damit die Krone mit der Zeit nicht über den Kopf oder das Dach wächst, sollte ein Gehölz sorgfältig gewählt werden. Wichtig sind neben einem geeigneten Standort insbesondere die Wuchshöhe sowie die Breite der Baumkrone nach 20 Jahren. Hier hilft die Beratung im gärtnerischen Fachhandel, damit man lange Freude an seinem Baum hat.

Früher gehörte zu jeder Hofstelle ein Hausbaum. Er galt als Symbol des Lebens, vermittelte Schutz und Geborgenheit und war Schutzpatron der Bewohner des Hauses. Eichen gelten seit jeher als Sinnbild für Standfestigkeit, Stärke und Wahrheit. Auch Linden waren schon immer beliebt, weil sie traditionell für Güte und Gastfreundschaft stehen. Zu den klassischen Hausbäumen zählen zudem Birnen, die unter anderem wegen der Früchte gepflanzt wurden.

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Farbspiele für den Herbst: Diese Bäume begeistern mit besonders schönem Blattwerk im Garten

Bildnachweis: GMH/GBV
(GMH/GBV) Stars in Sachen Herbstfärbung: Amberbaum (Liquidambar), Herbst-Flammen-Ahorn (Acer × freemanii), Weiss-Esche (Fraxinus americana) und Essigbaum (Rhus typhina) stammen allesamt aus Nordamerika und kommen mit dem Klima hierzulande sehr gut klar.

Der beeindruckende Farbwechsel ihrer Blätter macht die Bäume besonders attraktiv für den Garten. Deshalb werden die Herbstschönheiten inzwischen in grosser Auswahl in heimischen Baumschulen aufgezogen und über den Gartenfachhandel verkauft.

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Staude des Jahres 2025: Brunnera – unvergesslicher Blattschmuck samt Blütenschleier

GMH/Bettina Banse
(GMH/BdS) Einfach himmlisch! Kaukasusvergissmeinnicht lässt wahlweise blaue oder weisse Blütenwölkchen über seinen Blättern schweben. Letztere bedecken den Boden bis weit in den Herbst und können sich sehen lassen.

Als Staude des Jahres kann Brunnera macrophylla, wie das Kaukasusvergissmeinnicht botanisch heisst, selbstverständlich mehr, als „nur“ den Boden bedecken. Den Zweck als beständiger Bodendecker erfüllt die Blattschmuckstaude allerdings zuverlässig. Für gutes Gedeihen braucht sie halbschattige bis schattige Standorte mit einem humusreichen und leicht feuchten Boden. Anders als das zweijährige Vergissmeinnicht (Myosotis sylvatica) ist es langlebig, bildet grosse, herzförmige Blätter und treibt nach einer kurzen winterlichen Ruhephase ab März dort wieder aus, wo es gepflanzt wurde.

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Ideal für Anfänger: Blumenzwiebeln machen Freude

Bild fluwel.de
Nicht jedem ist der Grüne Daumen gegeben und viele Menschen haben große Angst, im Garten Fehler zu machen. Das ist schade, denn durch den eigenen Versuch lernt man oft mehr als aus Büchern oder Videos.

Und die Freude ist unbeschreiblich, wenn das, was man selbst gepflanzt hat, irgendwann blüht. Diese Gartenmomente tun gut und machen stolz - sowohl mutige Anfänger als auch langjährige Amateure.

Blühende Hecken bringen Farbe in den Garten

Bild GMH/GBV
(GMH/GBV) Bunt statt einfach nur grün: Blütenhecken sind ein wunderschöner Sichtschutz und haben ihren Nutzen als Lebensraum und Beitrag zur Artenvielfalt. Denn im Gegensatz zu klassischen Heckenpflanzen bringen sie Farbe und Nahrung für Insekten in den Garten. Der gut sortierte Gartenfachhandel hat zahlreiche geeignete Gehölze vorrätig.

Wir stellen einige robuste, blühfreudige und schnittverträgliche Sorten vor

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Lavendelrückschnitt – Warum wir es anders als die Engländer machen sollten

Bild Helix
Noch blüht er vor und hinter vielen Häusern und verbreitet dort seinen einzigartigen Duft: der echte Lavendel. Längst sind es nicht mehr nur die klassisch violetten Farbtöne, die man überall entdecken kann.

Das Farbspektrum der mediterranen Pflanze erstreckt sich heute von Weiss bis Rosa, von Himmelblau über Dunkelblau bis Lila. Entscheidend zu dieser botanischen Vielfalt beigetragen hat die weltbekannte und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Downderry Nursery, eine Gärtnerei in der südenglischen Grafschaft Kent, in der seit über drei Jahrzehnten Lavendel gesammelt und gezüchtet wird.

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Ganz gleich, wie dieser Sommer wird: Ein Garten braucht Schattenplätze!

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Was war das in diesem Jahr für ein Sommeranfang? Während zahlreich südliche Regionen unter einer extremen Hitzewelle litten, überquerte bei uns ein Regenband nach dem anderen das Land. Das Sommermärchen, das sich viele zur Fussballeuropameisterschaft 2024 erträumt hatten, fiel zum Beginn des Turniers in weiten Teilen im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal ins Wasser.

Die Biergärten blieben leer und Fanmeilen mussten aufgrund des schlechten Wetters vorübergehend geschlossen werden. Meteorolog*innen erklärten die Situation damit, dass wir uns in einer Übergangsphase zwischen den Klimaphänomenen El Niño und La Niña befänden. Ausgehend vom Pazifischen Raum beeinflussen diese beiden „Kinder“ die globalen Niederschlags- und Temperaturmuster. Voraussichtlich wird sich der Sommer aber noch in eine ganz andere Richtung entwickeln.

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