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News

UBS: Arbeit im Grünen statt auf der Bank

An zwei Social-Days im Jahr werden die Mitarbeitenden der UBS jeweils aufgefordert, ihre Arbeitskraft einer öffentlichen oder sozialen Institution zukommen zu lassen. Am 28. September waren 68 UBS-Angestellte an verschiedenen Orten der Basler Stadtgärtnerei mit Schaufeln und Rechen beschäftigt. 

Aus Anlass des 150-Jahre-Jubiläums der Basler Stadtgärtnerei legten die Freiwilligen der UBS in der Claramatte, der Rosentalanlage und im Kannenfeldpark Hand an. Auf den Spielplätzen galt es  Holzschnitzel und Kies (insgesamt 75 Kubikmeter)
zum Fallschutz bei den Spielgeräten von Hand zu verteilen und die Chaussierungen zu reinigen. In der Rosentalanlage wurde das Kastanienlaub entfernt und entsorgt, um die Verbreitung der Kastanienminiermotte zu unterbinden.

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UrbanFarmers vor dem Bundeshaus

Das Start-up Unternehmen mit ihrem "Schrebergarten 2.0" in Form eines Containers mit integrierter Fischfarm und Gewächshaus demonstriert ihr Modell am 30. September von 10-16 Uhr auf dem Bundesplatz in Bern. 

Mit der UrbanFarmers Box, einem Container, der eine dreiköpfige Familie mit Gemüse (200 kg) und Fisch (60 kg) im Jahr ausreichend versorgen kann, wird Selbstversorgung in der Stadt künftig Realität. Wie das genau funktioniert, können Sie am Freitag, 30. September auf dem Bundesplatz anschauen.

Das Start-up Unternehmen, eine Spin-off der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft (ZHAW), plant Dachfarmen und hat verschiedene Projekte in Europa am Laufen.

www.urbanfarmers.ch

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Winterschutz für empfindliche Pflanzen: Jö, wie härzig!

Etwas Besonderes hat sich die Andermatt Biogarten einfallen lassen, um den Winterschutz attraktiver zu gestalten. Statt weisser Vliese gibt’s rosa Säuli, weisse Schäfchen und graue Eselchen. Praktisch für Kübelpflanzen, denn die Tier-Vliese sind einfach über die Pflanzen zu stülpen. Und besonders härzig für Kinder. 

Der Winterschutz an empfindlichen Pflanzen im Garten und Balkon wird meist nach praktischen Gesichtspunkten gelöst. So sind denn die Vlies-Verpackungen und die umwickelten Jutebänder in erster Linie pragmatische und weniger künstlerische Lösungen. Mit dem Verpackungsvorschlag der Fa. Andermatt Biogarten wird nun eine kinderfreundliche Lösung angeboten, die das Herz der Kleinen besonders erfreut.

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Best of Schnaps!

Pardon, Edelbrände! Die besten wurden unter 410 Destillaten von einer hochkarätigen Fachjury an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (CAW) miit VertreterInnen der Eidgenössischen Alkoholverwaltung (EAV) ermittelt. Gelobt wurde die ausgezeichnete Qualität, da mehr als 80% der Edelbrände prämiert werden konnten. 

Mit verschiedenen Testmethoden wurden die 410 Destillate geprüft und ausgezeichnet. 20 VerkosterInnen beurteilten die Edelschnäpse, die sie kaum geschluckt haben dürften.

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Parlamentswahlen: Wer ist für gentechfreie Lebensmittel?

Eine Umfrage der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Gentechnologie (SAG) hat ergeben, wer sich von den Kandidatinnen und Kandidaten für gentechfreie Lebensmittel einsetzt. Von den insgesamt 3500 Kandidatinnen und Kandidaten sind das 900. Auf www.gentechfrei-waehlen.ch sind sie nach Kantonen aufgeführt.Bild: Gentechnisch veränderte Zebrabärblinge fürs Aquarium. (www.glofish.com)  

Umfragen der Kandidierenden gibt es mittlerweile zuhauf: wer wie verkehrsfreundlich, wie links oder rechts, wie hunde- oder katzenfreundlich, wie drogen- oder wie wirtschaftsliberal ist.

Konkrete Fragen, welche die tägliche Nahrung und die Angebote in Läden und auf Märkten angehen, interessieren Wählende ganz besonders. Vom riesigen Kandidatenkarrussell – auf dem sich 3500 Personen drehen – sprachen sich 900 für eine gentechfreie Landwirtschaft und gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel aus.

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40 Jahre Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes

In diesem Jahr wurde der Wakkerpreis zum 40. Mal vergeben (News auf garten.ch). Zum Jubiläum hat  der Schweizerische Heimatschutz ein Buch herausgegeben, das sämtliche Preisträger (1972-2011) portraitiert und den Donator des Preises, Henri-Louis Wakker (1875-1972), vorstellt.Bild: Bahnhof Delémont/Schweizer Heimatschutz 

Themen wie Ortsbildschutz, Städtebau und Raumplanung sind eigentlich nicht besonders populär. Der Wakker-Preis, der sich mit diesen Fragen befasst, ist jedoch bekannt und beliebt.

Das Jubiläumsbuch zeigt die prämierten Gemeinden in Bild und Text mit Hinweisen auf sehenswerte Bauten. Es eignet sich also auch bestens für Ausflüge in die prämierten Städte und Dörfer. Das Buch kostet 19 Fr (für Mitglieder 9 Fr.) und kann hier  bestellt werden.

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Asiatischer Laubholzbockkäfer in der Schweiz entdeckt

Erstmals wurde im Kanton Freiburg der gefährliche Schädling entdeckt, der gesunde Laubhölzer befällt und zum Absterben bringen kann. Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) gehört zu den gefährlichen Quarantäneschädlingen, die gemeldet werden müssen.Bild: Der Asiatische Laubholzbockkäfer wird 25-35 mm lang./PD 

Entdeckt wurde der Schädling in einem Hausgarten im Freiburger Sensebezirk und von Mitarbeitenden der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) als Asiatischer Laubholzbockkäfer identifiziert. Es blieb nicht bei diesem einen Käfer: in der Hecke des Gartens wurde ein zweiter sowie Eiablagen gefunden.

Derzeit sind Fachleute des Kantons Freiburg und des Bundes daran, Leute auszubilden, die sich in der Region auf die Suche nach weiteren Käfern machen.

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Dem Feuerbrand auf der Spur

Die Forschung an der Bakterienkrankheit Feuerbrand wird von der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil (ACW) auf drei Ebenen betrieben: Erforschung des Bakteriums, Suche nach Gegenspielern, Zucht nach neuen Sorten. Und: Fortschritte zeigen sich auf allen Ebenen.Bild: Sebastian Stabinger   
Über die Entschlüsselung des Feuerbrand-Erregers (Erwinia amylovora) berichteten wir bereits im Mai 2010. Als vielversprechend bei der Bekämpfung scheint sich das Bakterium Pantoea agglomerans zu erweisen, das als Gegenspieler von Erwinia amylovora eruiert wurde. In Versuchen wurde ermittelt, unter welchen Wetterbedingungen das Bakterium auf Blüten, Blättern, Früchten und auf dem Boden überleben kann.
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Photovoltaik-Anlage bei Hauenstein Rafz

Auf dem Dach eines Betriebsgebäudes wurde gestern (14.9.2011) eine Photovoltaik-Anlage von 540 Quadratmetern eingeweiht. Damit kann die Baumschule Hauenstein künftig 80'000 kWh Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von ca. 25 Haushalten.

Die Versorgung mit eigenem Strom aus einer Photovoltaik-Anlage ist eine der Massnahmen auf dem Weg zu nachhaltigem Wirtschaften, das die Baumschule Hauenstein Schritt für Schritt umsetzt.

Weniger bekannt dürfte sein, dass in der Pflanzenproduktion seit zehn Jahren auf torffreie Substrate gesetzt wird. Damit hat das Unternehmen bereits gehandelt, wo auf politischer Ebene vorerst noch diskutiert wird.

www.hauenstein-rafz.ch

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PSR-Vielfaltsmarkt in Zürich

Spezialitäten von alten Sorten degustieren und kaufen - die Gelegenheit bietet sich am kommenden Samstag, 17.September zwischen 10 und 17 Uhr in der Makrthalle im Viadukt (Limmatstr. 231, 8005 Zch).Bild: PSR

Schafe streicheln, beim Mosten zuschauen, Liköre degustieren, Taschen bemalen... - zahlreiche Attraktivitäten locken Kinder und Erwachsene an den ProSpecieRara-Vielfaltsmarkt, der zum zweiten Mal in der Markthalle durchgeführt wird.
An den Ständen sind Spezialitäten und Köstlichkeiten aus alten Sorten oder von alten Rassen erhältlich. Wer sich zwischendurch stärken will, kann dies im Restaurant Markthalle oder an einem Stand tun. Auch da gibt es besondere Menues oder Würste zu geniessen.

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