Schulthess-Gartenpreis 2011 geht an Rotzler Krebs
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Der Wirkstoff Carbosulfan im Insektizid Marshal ist problematisch, da er als starkes Umweltgift wirkt und nur alle zwei Jahre auf der gleichen Fläche ausgebracht werden darf. Zudem besteht für dieses Mittel keine Zulassung zur Bekämpfung des Buchsbaumzünslers durch das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Seit dem 15. Mai 2012 dürfen Wirkstoff und Produkt nicht mehr verkauft werden. Die Frist für das Aufbrauchen vorrätiger Bestände gilt ein Jahr länger, bis zum 15. Mai 2013.
Das verwinkelte Gartencenter mit seinen vielen Nischen und Ecken ist einem luftigen, grosszügigen Neubau gewichen, der auch energietechnisch den neusten Anforderungen entspricht. In der sogenannten Open-Sky-Technik erbaut, mit Lüftungsklappen, die sich ganz oder teilweise öffnen lassen, versucht man den Ansprüchen der Pflanzen und jener der Kundschaft gerecht zu werden. Der helle Boden, der Energieschirm und eine gute Beleuchtung mit LED führen dazu, dass selbst an einem grauen Tag eine freundliche Stimmung herrscht in den Verkaufsräumen.
Dem Winterthurer Stadtrat ist es bitterernst damit, die Pünten-Bauordnung von 2009 nun endlich in 3000 Kleingärten knallhart durchzusetzen. Illegale Bauten müssen entfernt werden, Dächer und Pergolen, die nicht der Norm entsprechen, abgerissen werden und die farbigen Häuschen - in schrecklich-hellblau und kreischend-rot - gefälligst übermalt werden. Darob ist ein grosses Zeter entstanden, das weit über die Kleingarten-Kreise hinausreicht. Die SP hat sich für die Püntiker in die Bresche geschlagen und auch in anderen Kreisen, ist man ob der kleinlichen Stadtregierung empört.
Vermutlich lebt Frau Lövberg nicht in einer Stadt und kann leider nicht den menschlichen Flüssigdünger an den Hausmauern riechen oder die gedüngten Pflanzen in den Rabatten der öffentlichen Grünanlagen serbeln sehen. Konzentrierter Urin schadet den Pflanzen, auch menschlicher. Darauf weist die Dame nicht hin, sondern vielmehr auf ihr "stark geprägtes Umweltbewusstsein".
Das gabs noch nie in der Geschichte der Schweizer Briefmarken: eine Marke in sechseckiger Form. Als Jubiläumsgeschenk des VDRB ist dies gerechtfertig, nimmt die Marke doch die Form einer Bienenwabe auf. Gestaltet wurde die Bienenmarke von Bernadette Baltis.
Die Briefmarken (85 Rp.) sind ab 24. Februar 2011 an den Philateliestellen der Post und ab Anfang März 2011 an den Postschaltern erhältlich.