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Zürichsee-Wasser mit Plankton belebt

Untersuchungen der Wasserqualität haben ergeben, dass die Vielfalt an tierischem und pflanzlichem Plankton in den letzten Jahren im Zürichsee gestiegen ist. Diese Entwicklung ist mehrheitlich positiv. Ob der Plankton längerfristig auch zu mehr Fischarten führen wird, lässt sich derzeit noch nicht abschätzen. 

Nicht nur die Menge sondern auch die Vielfalt an Plankton hat zugenommen. Dies ist auf eine Abnahme der Überdüngung und leicht steigende Temperaturen des Seewassers zurück zu führen. 2008 machten Forschende der eawag, des Wasserforschungs-Instituts der ETH, 100 pflanzliche und 15 tierische Planktonarten aus. Dies ist deutlich mehr als noch in den 1970er Jahren, als lediglich 40 pflanzliche und 7 tierische Arten entdeckt wurden.

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Olympiade London 2012: Letzter Baum gepflanzt!

Nun kanns wachsen auf dem Olympiagelände in London: der letzte von 4000 Bäumen wurde dieser Tage gepflanzt. Entlang der Themse sind verschiedene Grünanlagen entstanden auf einer Fläche von 2,5 Quadratkilometer, die über die olmpischen Spiele hinaus bestehen bleiben.Bild: Olympiastadion im Bau, 20120 / wikipedia

In den letzten zwei Jahren wurden auf dem Olympiagelände 4000 Bäume gepflanzt, 300'000 Stauden gesetzt und Rasen und Wiesenflächen sind angelegt worden. Die Blumenwiesen (v.a. Feuchtwiesen) nehmen eine Fläche ein von ca. 10 Fussballfeldern. Für diese Wiesenflächen wurden ausschliesslich einheimische Arten verwendet. Bei der Wahl der Bäume wurde darauf geachtet, dass sie künftigen Klimaveränderungen wie Trockenheit gewachsen sind. Wenn immer möglich, wurden einheimische Gehölze geplfanzt. Die Pflanzarbeiten endeten dieser Tage im November 2011.

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Milben im Rebbau mit Gegenspielern bekämpfen

In den letzten Jahren hat sich bei der Bekämpfung von Milben der Einsatz mit natürlichen Gegenspielern, den Raubmilben, in den Schweizer Rebbergen durchgesetzt. Das sensible Gleichgewicht ist jedoch durch Klimawandel und neue Schädlinge gefährdet.Bild: Kopf einer Raubmilbe mit Greifwerkzeugen / Kalumet 

Das Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen ist sehr sensibel. Im Weinbau war die Situation in den letzten Jahren gut, denn die ausgesetzten Raubmilben setzten den schädlichen Milben so stark zu, dass sie keine Schäden in den Kulturen anrichteten.

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Briefmarken selbstgemacht? Post machts möglich

Wer Zeit und Freude am Gestalten hat, kann sich eigene Briefmarken basteln. WebStamps können Sie selber in beliebiger Portohöhe mit Fotos, Logos und Zeichnungen Ihrer Wahl bebildern. Ein weiterer Vorteil: Pakete, die mit WebStamps frankiert sind, kosten 1 Franken weniger (bis 5 kg). 

In der Anleitung schreibt zwar die Post auf Ihrer Website, wie einfach es sei, eigene Briefmarken zu entwerfen. "Einfach" steht ein gutes dutzend Mal, deshalb schliesst die aufmerksame Leserin, dass der Vorgang wohl ziemlich Geduld braucht. Wer selber Briefmarken basteln will, muss sich einloggen und dann Schritt für Schritt den Anleitungen folgen.

Mit der Reduktion der Pakettaxe (bis 5 kg 1 Franken) wird der Anreiz erhöht. Wer das Paket gleich dem Postboten bei der morgendlichen Runde mitgeben will, kann dies ohne Zuschlag tun.

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Weinachts-blink-blink frisst viel Strom

Verrückt, was Lichterketten und Lichtskulpturen an Strom fressen: allein in den fünf bis sechs Wochen vor Weihnachten wird durch die zusätzlichen Lichter in privaten Haushalten soviel Strom verbraucht wie in einer Kleinstadt (10'000 Haushalte) im ganzen Jahr, nämlich 40'000'000 Kilowattstunden Strom! Muss das sein?Bild: Rentier mit LED-Lämpchen. Schön stromsparend!/pd

Muss nicht sein, meint WWF und gibt ein paar gute Tipps, wie mit stromsparenden Lämpchen weihnächtliche Stimmung aufkommt, aber weniger Elektrizität verbraucht wird. Achten Sie beim Kauf von Lichterketten auf LED-Lämpchen. Damit kann der Stromverbrauch bereits um das vier- bis siebenfache reduziert werden im Vergleich zu herkömmlichen Halogen- oder Glühlämpchen. Die LED-Lämpchen sind zwar etwas teurer, aber durch den geringeren Stromverbrauch rechnet sich das trotzdem.

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Auf und davon - ins Ausland-Praktikum!

Für Berufsleute der Grünen Branche - Gärtnerinnen, Bauern u.a. - besteht die Möglichkeit (beinahe) weltweit Praktika zu absolvieren. Auslanderfahrungen sind wertvoll, geben Einblick in andere Arbeitsweisen und Kulturen. Also, nix wie weg - es gibt noch freie Plätze!Bild: Kiwachiiki

Nach der Ausbildung ein halbes Jahr oder länger im Ausland arbeiten? Für Berufsleute aus der Landwirtschaft und dem Gartenbau gibt es viele Möglichkeiten weltweit zu arbeiten: in europäischen Ländern, in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Die Bedingungen sind teilweise unterschiedlich, verlangt wird aber meistens eine Berufsausbildung oder ein Studium.

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Heimische invasive Pflanzen gefährden die Biodiversität

Forscherinnen und Forscher des Royal Botanic Gardens Kew haben festgestellt, dass in Grossbritannien invasive einheimische Pflanzen die Biodiversität weit mehr gefährden als eingeführte Pflanzen – sogenannte Alien Plants wie der Japanische Staudenknöterich, die Kandadische Goldrute und andere.Bild: Adlerfarn (Pteridium aquilinum)  / Adelaarsvaren planten 

Zu den problematischen, heimischen Pflanzen gehören Efeu (Hedera helix), Brombeeren (Rubus fruticosus) und Adlerfarn (Pteridium aquilinum).  Das englische Forscherteam hat 103 Waldgebiete untersucht und dabei festgestellt, dass an manchen Orten die Anzahl Arten viermal geringer war als in Gebieten, in denen keine sich stark ausbreitenden Pflanzen wuchsen.

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Weniger Bodenbearbeitung schont Regenwürmer

In einem mehrjährigen Versuch wurde von einem Team der Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) untersucht, wie sich die landwirtschaftliche Bodenbearbeitung auf die Regenwürmer auswirkt.  Dabei hat sich gezeigt, dass sich eine reduzierte Bodenbearbeitung im Frühjahr und im Herbst positiv auswirkt auf die Anzahl Würmer im Boden.Bild: Dodo-Bird

Im Frühjahr und Herbst sind die Regenwürmer besonders aktiv in den oberen Erdschichten und deshalb auch besonders gefährdet. Eine schonende oder reduzierte Ackerbearbeitung während diesen Jahreszeiten ist deshalb besonders wichtig. Im Sommer (Hitze) und im Winter (Kälte) verziehen sie sich in tiefere Erdschichten und sind deshalb weniger stark gefährdet.

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Erneuerung der Zürcher Stadtgärtnerei geplant

Notwendige Sanierungen der vor 70 Jahren erstellten Anlage der Stadtgärtnerei machen Erneuerungen von Gebäuden und Gewächshäusern notwendig. Der Zürcher Stadtrat hat dafür einen Kredit von 13.5 Mio. Franken gesprochen.

Im Mittelpunkt der Erneuerungen stehen dringend notwendige betriebliche, energetische und statische Sanierungen. Damit soll der Energiebedarf um 45 Prozent gesenkt werden. Zwei Gewächshäuser müssen zu diesem Zweck ganz ersetzt werden. Sanierungen des Palmenhauses, einem bemerkenswerten Bauwerk des „Neuen Bauens“ (steht unter Denkmalschutz), sowie der Einbau eines Podests im Tropenhaus sind weitere geplante Veränderungen.

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Buchvernissage bei Meiers

„Die Blumen der Frauen“ ist das neue Buch des Autors und Gartenkolumnisten der NZZ, Andreas Honegger. Es geht darin um die Symbolik der Blumen. Die Buchpräsentation findet am Samstag, 12. November 2011 im Garten-Center Meier in Dürnten statt (11 Uhr). 

Blumen waren in den Portraits alter Meister nicht nur Beigabe, sondern standen in Zusammenhang mit der portraitierten Frau und ihrer Zeit. Den Zugang zu diesen Werken verschafft der Pflanzen- und Kunstkenner Andreas Honegger seinen Leserinnen und Leser mit seinem neuen Buch „Die Blumen der Frauen“. Einen Einblick nehmen in seinen Buch können Sie am Samstag, 12. November 2011 um 11 Uhr bei der Buchpräsentation mit Lesung im Garten-Center Meier in Dürnten.

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