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Baumschädling in Rindenmulch

In Nadelholzrinden, die zu Deckozwecken vor allem in Hausgärten gestreut wird, wurde ein gefährlicher Baumschädling entdeckt, die Kiefernholznematode (Bursaphelenchus xylophilus). Einfuhren aus Portugal sind derzeit und bis auf weiteres gesperrt. Die Nematode gilt als einer der am meisten gefürchtetsten Waldschädlinge in ganz Europa.

Dekorinden werden gerne in Hausgärten ausgebracht als Abdeckung an schattigen Stellen im Garten. Vorerst ist der Verkauf dieser Nadelholzrinden vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestoppt worden, da die Kiefernholznematode in Einfuhren aus Portugal nachgewiesen werden konnte.
Bei der Nematode (Fadenwurm) handelt es sich um einen lediglich 1 Millimeter grossen Wurm, der Kiefern innert weniger Monate zum Absterben bringen kann. Auch andere Nadelholz-Arten wie Tannen, Fichten und Lärchen sind gefährdet.

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NahReisen zum Beispiel zu Gift und Flora

Vor den grossen Fernreisen kommen die kleinen NahReisen, die seit zwölf Jahren zu Entdeckungen von Flora, Fauna, Kultur und Geschichte in und um Zürich einladen. Als besonderen Leckerbissen sei der Ausflug zur Giftflora und Mordgeschichten im Alten Botanischen Garten empfohlen (5. und 28. Mai). Bild: Schwarzes Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) - schön und giftig./H. Zell 

Hinter der Programmierung von NahReisen steht der Stadtökologe und Schriftsteller Stefan Ineichen, Grün Stadt Zürich und Migros Kulturprozent. Es gelingt den Organisatoren immer wieder, in jeder Reisesaison neue, überraschende Ziele und Inhalte zu präsentieren.

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Grenzenloses Gartenerlebnis

Im Mai beginnt das grenzenlose Gartenerlebnis, das während der ganzen Saison attraktive Veranstaltungen und Besichtigungen bietet. Bereits zum dritten Mal findet der Anlass statt, der die Region Hegau (D) und das Schaffhauserland (CH) näher zusammen bringt und für Gartenfreundinnen und -freunde überraschende Entdeckungen bietet. Bild: Kräutergarten Syringa, Hilzingen-Binningen/DE 

Auf deutscher Seite findet in Siegwarths Gartenmanufaktur ein Frühlingsfest statt, das den Auftakt zum grenzenlosen Gartenerlebnis macht. In Schaffhausen geht in der Stadtgärtnerei das Fest ab.

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Erste Rosenwurz-Sorte für Anbau gezüchtet

Der Forschungsanstalt Agroscope-Changins ist es gelungen, die weltweit erste, anbaufähige Sorte von Rosenwurz (Rhodiola rosea) zu züchten. Die Nachfrage ist weltweit gestiegen, da die Heilpflanze breit und wirkungsvoll eingesetzt werden kann. Rosenwurz ist als Anti-Stress-Pflanze bekannt geworden.

Seit Jahren hat die Nachfrage nach der Rosenwurz (Rhodiola rosea) stark zugenommen. Damit  die Wildbestände in den alpinen und arktischen Gebieten Europas und Asiens künftig besser geschützt werden können, hat ein Forschungsteam von Agroscope Changins-Wädenswil an verschiedenen Standorten in der Schweiz die Rosenwurz-Bestände untersucht. Die kräftigsten und ertragreichsten Pflanzen wurden in der Nähe des Mattmark-Staudammes im Saas-Tal gefunden.

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Achtung, Waldbrandgefahr!

Die Trockenheit der letzten Wochen hat zu einer erhöhten Waldbrandgefahr geführt. In einigen Kantonen wurde ein absolutes Feuerverbot erlassen, in anderen ein teilweises. Auch dort gilt: bitte Wald nicht abfackeln!Bild: Fir0002

Zwölf Kantone haben bis kurz vor Ostern Einschränkungen beim Feuern im Freien bekannt gegeben. Die Gefahr von Waldbränden ist derzeit gross, da es seit längerem nicht mehr geregnet hat. Ein absolutes Feuerverbot gilt in den Kantonen VS, TI, BE, AG, BL, BS, AI, SO, SG, GR, UR, VD. Die übrigen Kantone rufen zu Vorsicht auf. Bereits ein Funke kann bei dieser grossen Trockenheit Auslöser eines Waldbrandes werden.

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Bitte um Ruhe am Tag des Lärms - 27. April

Leider geht der Tag des Lärms oftmals etwas unter im allgemeinen Lärm. Wir möchten deshalb daran erinnern, dass der Rasen auch ruhiger gemäht werden kann als mit einem lauten Motormäher. Zum Beispiel mit Schafen - bitte Glocken abnehmen.  Wenn grad keine in der Nähe sind, auch mit einer Sense - bitte nicht dengeln. Danke.Illustration: DIPI

Jede sechste Bewohnerin in der Schweiz ist starkem Verkehrslärm ausgesetzt, sei es von der Strasse, der Schiene oder aus der Luft. Andere Lärmquellen stammen von Baustellen oder aus Gärten. Diese Lärmquellen können mancherorts ein Mass annehmen, das gesundheitsgefährdend ist für Anwohnerinnen und Anwohner.

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Osterglocken-Vielfalt in Berchigranges (F)

"Narcisses en scène" heisst das Osterglocken-Festival im Jardin de Berchigranges (F). das noch bis zum 16. April zu sehen sein wird. Im öffentlich zugänglichen Privatgarten von Monique und Thierry Dronet sind zu dieser Zeit die 500 Arten und Sorten von Osterglocken die Hauptdarsteller.

Berchigranges (F) liegt in den Vogesen auf etwa 700 m/üM. Deshalb ist der Höhepunkt der Osterglocken etwas später als hierzulande. Eine Fahrt in den Jardin de Berchigranges lohnt sich nun ganz besonders, denn die Vielfalt an Osterglocken ist einmalig. Ausserhalb dieser Zeit ist die Pflanzenvielfalt ebenfalls beeindruckend. Auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs haben die beiden leidenschaftlichen Gärtner- und Pflanzenliebhaber Monique und Thierry Dronet einen vielfältigen Garten geschaffen.

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Terrapreta aus dem Botanischen Garten Berlin

Sämtliche organischen Abfälle des Gartens und seiner Besucherinnen sollen wieder verwendet werden und zu fruchtbarer Erde werden, sogenannter Terrapreta. Dieser Versuch unternimmt der Botanische Garten gemeinsam mit der Freien Universität Berlin.

Bisher wurde ein Teil der organischen Abfälle kompostiert. Nun aber geht der Botanische Garten Berlin-Dahlem weiter und möchte auch die Fäkalien seiner Angestellten und Besucherinnen wieder verwerten. Dabei werden auf uralte Technologien südamerikanischer Indios zurück gegriffen, die organische Abfälle, Fäkalien und Kohlerückstände fermentiert haben und daraus Terrapreta, nährstoffreiche Schwarzerde gewonnen haben.

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85 Jahre Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin - Jubiläumsfest 16./17. April

Die Lage der Gärtnerei, das grosse Sortiment, das Kaffee und die Buchhandlung, Werkzeuge und Accessoires - es gibt vielerlei Gründe in die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin zu pilgern. Dieses Jahr kommt ein Grund mehr dazu: das 85jährige Jubiläum wird mit einem grossen Fest am 16./17. April 2011 gefeiert.

Bekannt geworden ist die Staudengärtnerei Gräfin von Zeppelin als Zuchtbetrieb für Iris und Orientalischen Mohn. Die Zeiten der Züchtung sind heute vorbei, aber das Angebot an Spezialitäten an Iris, Pfingstrosen und Taglilien ist nach wie vor sehr gross.

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Flechtart baut aus

Flechtart stellt nicht nur Geflochtenes aus vielerlei  Materialien her, sondern bietet auch Kurse an. Mit der Eröffnung des neuen Ateliers wird das Angebot erweitert. Am Samstag, 2. April 2011 lädt Flechtart in Affoltern a/Albis zur Eröffnung ein. Ab 15 Uhr mit Apéro, Besichtigung und Musik bis 22 Uhr.  

Aus Weiden und anderen natürlichen Materialien lassen sich Körbe, Stühle, Rankhilfen, Nisthilfen, Füllhörner, aber auch Zäune, Weidenhäuser und Sichtschutz-Wände herstellen. Simon Mathys hat den Beruf des Flechters erlernt und bietet Kurse an, die sich bestimmten Bereichen des Flechtens widmen. Mit der Gründung eines zweiten Ateliers bietet er ein noch grösseres Angebot an: Tages-, Abend- oder  Grundlagen-Kurse vermitteln eine solide Basis verschiedener Flechttechniken.

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