Ein gutes, neues Jahr!
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Garten.ch träumt von einem mutigen Neubau in herausragender Architektur statt des biederen Schlösschens und einer guten Anbindung an den historischen Park. Wäre wohl zu gewagt für Zürich...
Die Stadtverwaltung Arnhem wünscht, dass die Grundstücke mit Efeuhecken am Laufmeter einzufassen seien. Mittlerweile wurde bereits ein Kilometer dieser Hecken gepflanzt, die zwar grün, aber doch auch ziemlich langweilig sind. So viel zum Jahr der Biodiversität aus Arnhem.
(Das Grüne Presseportal)
Manche Wintersportler stellen Vergnügen vor Vernunft. Deshalb wird mit verschiedenen Mitteln darauf hingewiesen, dass beim Sport abseits der Pisten unbedingt Rücksicht auf Wildtiere genommen werden soll. Markierungen und Hinweistafeln im Gelände weisen auf sensible Zonen hin und Kleber auf Schneeschuhen und Boards sollen sensibilisieren.
Bäume entlang von Strassen sind vielfältigen Strapazen ausgesetzt. Im Sommer ist die Hitze, die vom Asphalt ausgeht und in den Strassenschluchten hängen bleibt sehr hoch. Die Blatttemperatur grossblättriger Laubbäume steigt stark an und erhitzte Blätter geben keine kühleren Temperaturen an die Umgebung ab. Zusätzlich verhindern dichte Kronen die Luftzirkulation. Gleichzeitig steigt durch die Verdunstung auf der Blattunterseite der Bedarf an Wasser aus dem Wurzelbereich.
Die Filmemacherin Margarethe von Trotta sucht sich für ihre Frauen-Filmportraits mutige, spannende Frauen aus, die eine besondere Stellung in ihrer jeweiligen Zeit hatten. Mit Hildegard von Bingen hat sie sich eine Frau vorgenommen, die von der Frauenbewegung in den 70er Jahren vereinnamt wurde und lange nur in gewissen Bereichen ihres Schaffens wahrgenommen wurde.
Eine ganz neue Karriere erschliesst sich guten Spürhunden: das Erschnüffeln von Gehölz-Schädlingen.
Die drei Hunde sind beim österreichischen Bundesforchungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) angestellt und ihre Aufgabe ist es, an importierten Gehölzen zu schnüffeln und Spuren der beiden gefürchteten Schädlinge (Anoplophora glabripennis und A. chinensis) aufzunehmen. Sie scheinen erfolgreich zu sein und verhindern so die Einfuhr und Verbreitung von Anoplophora.
Der Asiatische Marienkäfer ist eine invasive Art, die sich seit 2004 heftig verbreitet hat und heute die häufigste Marienkäfer-Art der Schweiz ist. Die Käfer sind im vergangenen Jahr im Raum Basel in rauen Massen aufgetreten. Obwohl auch in diesem Jahr die Zahl der Asiatischen Marienkäfer sehr hoch geschätzt wird, haben sie sich von den Rebbergen ferngehalten. Die vorzeitige Traubenlese und der gute Gesundheitszustand der Trauben hat dazu geführt, dass der Jahrgang 2009 weitgehend käferfrei bleibt.
Die Tatsache, dass der alte – seit 1750 – bekannte Apfel lange lagerbar ist und nicht runzlig wird, hat die Kosmetikindustrie auf ihn aufmerksam werden lassen. So sind mit seinen Wirkstoffen eine Reihe von Wundermitteln gegen die Hautalterung entwickelt worden, die laut ‚Vogue’ den Weg ins Weisse Haus gefunden haben sollen.
Eine Expertengruppe von Forschenden hat entdeckt, dass es sich bei den Frassspuren an Tomaten, Gurken, Salat und anderen Gemüsen um eine eingeschleppte Nematode, den Chinesischen Fadenwurm handelt. Hierzulande kann der Schadorganismus den Winter in den Gewächshäusern überleben. In den Ländern Südeuropas besteht die Gefahr, dass sich der Chinesische Fadenwurm etabliert und ausbreitet. Was diese Art Nematode besonders gefährlich macht, ist seine Fähigkeit, Resistenzmechanismen der Pflanzen umgehen zu können.