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News

Ein gutes, neues Jahr!

Viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr wünscht Ihnen die Redaktion garten.ch. Wir möchten daran erinnern, dass Schweine eigentlich Glücksbringer sind und mit der gleichnamigen Grippe gar nichts zu tun haben. Ganz besonders glücklich scheinen uns diese Saddleback- Pigs (Sattelrücken- oder Rückensattel-Schweine?) aus den Hillier Gardens in England. Bild: www.hilliergardens.org.uk
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Referendum Landesmuseum-Anbau eingereicht

Am 17. Dezember  wurde das Referendum gegen den Anbau des Landesmuseums mit 5053 Unterschriften bei der Zürcher Stadtverwaltung eingereicht. Dies zeigt, dass viele Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner mit dem vorliegenden Projekt, das einen starken Eingriff in den historischen Park der Platzspitz-Anlage darstellt, nicht einverstanden sind. 

Garten.ch träumt von einem mutigen Neubau in herausragender Architektur statt des biederen Schlösschens und einer guten Anbindung an den historischen Park. Wäre wohl zu gewagt für Zürich...

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Es grünt so grün in Arnhem/NL

Die Pflege der städtischen Grünflächen ist der holländischen Stadt Arnhem mittlerweile zu teuer und zu aufwändig geworden. Sie gibt deshalb ihren Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit, kleine Flecken, sogenanntes „Snippergroen“ (dt. Schnipselgrün) dazu zu kaufen oder zu mieten, verknüpft mit einigen Bedingungen. 

Die Stadtverwaltung Arnhem wünscht, dass die Grundstücke mit Efeuhecken am Laufmeter einzufassen seien. Mittlerweile wurde bereits ein Kilometer dieser Hecken gepflanzt, die zwar grün, aber doch auch ziemlich langweilig sind. So viel zum Jahr der Biodiversität aus Arnhem.

(Das Grüne Presseportal)

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"Respektiere deine Grenzen - den Wildtieren zuliebe"

Fahren abseits der Pisten wird als grenzenloses Vergnügen geschlidert - vor allem in der Werbung. Für die Wildtiere ist dies ein grosser Stress: Das knappe Nahrungsangebot und die anstrengende Flucht im hohen Schnee kosten  viel Energie und können lebensbedrohend sein. Rücksicht nehmen und Grenzen respektieren empfehlen das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und der Schweizer Alpen-Club (SAC).

Manche Wintersportler stellen Vergnügen vor Vernunft. Deshalb wird mit verschiedenen Mitteln darauf hingewiesen, dass beim Sport abseits der Pisten unbedingt Rücksicht auf Wildtiere genommen werden soll.  Markierungen und Hinweistafeln im Gelände weisen auf sensible Zonen hin und Kleber auf Schneeschuhen und Boards sollen sensibilisieren. 

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Stadtbaum: besser Nadeln statt Blätter?

Die zunehmende Klimaerwärmung könnte dazu führen, dass in unseren Städten vermehrt Nadelbäume - zum Beispiel Föhren - statt der gewohnten Laubbäume wie Linden, Kastanien oder Platanen die Strassen säumen. Forscher der Universität Basel haben Untersuchungen der Blatttemperaturen gemacht und daraus ihre Schlüsse gezogen.

Bäume entlang von Strassen sind vielfältigen Strapazen ausgesetzt. Im Sommer ist die Hitze, die vom Asphalt ausgeht und in den Strassenschluchten hängen bleibt sehr hoch. Die Blatttemperatur grossblättriger Laubbäume steigt stark an und erhitzte Blätter geben keine kühleren Temperaturen an die Umgebung ab. Zusätzlich verhindern dichte Kronen die Luftzirkulation. Gleichzeitig steigt durch die Verdunstung auf der Blattunterseite der Bedarf an Wasser aus dem Wurzelbereich.

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Vision - aus dem Leben der Hildegard von Bingen

Zurzeit läuft in allen grösseren Städten der Schweiz und Deutschlands das Filmportrait über Hildegard von Bingen, das Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa in der Hauptrolle verfilmt hat. Dass Hildegard von Bingen eine Heilkundige war, ist mittlerweile und ob der Flut entsprechender Literatur hinreichend bekannt. Der Film zeigt sie im Zusammenhang mit ihrer Zeit und den damaligen Machtverhältnissen.

Die Filmemacherin Margarethe von Trotta sucht sich für ihre Frauen-Filmportraits mutige, spannende Frauen aus, die eine besondere Stellung in ihrer jeweiligen Zeit hatten. Mit Hildegard von Bingen hat sie sich eine Frau vorgenommen, die von der Frauenbewegung in den 70er Jahren vereinnamt wurde und lange nur in gewissen Bereichen ihres Schaffens wahrgenommen wurde. 

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Schnüffelhunde gegen Baumschädlinge

Andor, Jolly und Jackson sind gute Spürnasen. Wie andere Hunde Drogen erschnüffeln, sind sie scharf auf Anoplophora, den Asiatischen Laubholzbockkäfer und den Zitrusbockkäfer, zwei gefürchtete Schädlinge, die mit Gehölzen eingeführt werden.

Eine ganz neue Karriere erschliesst sich guten Spürhunden: das Erschnüffeln von Gehölz-Schädlingen.
Die drei Hunde sind beim österreichischen Bundesforchungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) angestellt und ihre Aufgabe ist es, an importierten Gehölzen zu schnüffeln und Spuren der beiden gefürchteten Schädlinge (Anoplophora glabripennis und A. chinensis) aufzunehmen. Sie scheinen erfolgreich zu sein und verhindern so die Einfuhr und Verbreitung von Anoplophora.

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Guter Jahrgang, keine Asiatischen Marienkäfer im Wein!

Ein Marienkäfer auf ein Kilo Chasselas-Trauben verändert den Wein bereits ungünstig,  fünf Marienkäfer lassen den Wein nach ranzigem Öl schmecken. Doch 2009 ist ein guter Jahrgang, Öchlslegrade hin oder her: der Jahrgang war käferfrei!

Der Asiatische Marienkäfer ist eine invasive Art, die sich seit 2004 heftig verbreitet hat und heute die häufigste Marienkäfer-Art der Schweiz ist. Die Käfer sind im vergangenen Jahr im Raum Basel in rauen Massen aufgetreten. Obwohl auch in diesem Jahr die Zahl der Asiatischen Marienkäfer sehr hoch geschätzt wird, haben sie sich von den Rebbergen ferngehalten. Die vorzeitige Traubenlese und der gute Gesundheitszustand der Trauben hat dazu geführt, dass der Jahrgang 2009 weitgehend käferfrei bleibt.

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Saurer Apfel für glatte Haut

Zu Berühmtheit hats der saure Thurgauer Apfel ‚Uttwiler Spätlauber’ gebracht: Von findigen Kosmetikexperten zu einem ‚Wundermittel gegen die Hautalterung’ verarbeitet, in der amerikanischen ‚Vogue’ gepriesen und von der amerikanischen First Lady, Mrs Obama auf die zarte Haut gestrichen... Was für eine Karriere für einen lange Zeit ungeliebten, sauren Apfel!

Die Tatsache, dass der alte – seit 1750 – bekannte Apfel lange lagerbar ist und nicht runzlig wird, hat die Kosmetikindustrie auf ihn aufmerksam werden lassen. So sind mit seinen Wirkstoffen eine Reihe von Wundermitteln gegen die Hautalterung entwickelt worden, die laut ‚Vogue’ den Weg ins Weisse Haus gefunden haben sollen.

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Neue Nematode an Gemüse

Neue, unbekannte Frassspuren wurden 2008 an Gemüse aus Gewächshäusern entdeckt. Nun haben Wissenschafterinnen und Wissenschafter an der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil herausgefunden, dass es sich um eine neue, besonders zähe Nematoden-Art, den Chinesischen Fadenwurm (Meloidogyne enterolobii) handelt.

Eine Expertengruppe von Forschenden hat entdeckt, dass es sich bei den Frassspuren an Tomaten, Gurken, Salat und anderen Gemüsen um eine eingeschleppte Nematode, den Chinesischen Fadenwurm handelt. Hierzulande kann der Schadorganismus den Winter in den Gewächshäusern überleben. In den Ländern Südeuropas besteht die Gefahr, dass sich der Chinesische Fadenwurm etabliert und ausbreitet. Was diese Art Nematode besonders gefährlich macht, ist seine Fähigkeit, Resistenzmechanismen der Pflanzen umgehen zu können.

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