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In den schönsten Bädern baden

Wer nicht nur um der Abkühlung oder der Bewegung ein Schwimmbad besucht, findet in der neuen Publikation "Die schönsten Bäder der Schweiz" des Schweizer Heimatschutzes, Anregung für kulturelle Streifzüge und Ausflüge. 51 Bäder aus allen Regionen, Freibäder, Strandbäder, Kastenbäder und Hallenbäder sind darin vorgestellt.Bild: Freibad Allenmoos, Zürich / Schweizer Heimatschutz

In der gleichen, erfolgreichen Buchserie, in der bereits ein kleinformatige Führer der schönsten Hotels, Spaziergänge und Gärten vorgestellt wurden, reiht sich der Bäder-Führer ein.

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Neu: Flora Helvetica in fünfter Auflage

Das Standard-Nachschlagewerk Flora Helvetica ist soeben in seiner 5. Auflage neu erschienen. Als Must für Pflanzenliebhaberinnen und -liebhaber zeigt es die ganze Vielfalt von 3000 Pflanzen in Bild, Text und Verbreitungskarte. Das Werk wird Ende 2012 auch als App erhältlich sein.

Ob Profi oder Laie: Für Pflanzenliebhaberinnen und -liebhaber gehört der schwergewichtige Band (1700 Seiten) hierzulande ganz einfach ins Büchergestell. Allerdings war bisher die Mitnahme auf Wanderungen und Exkursionen nicht selbstverständlich. Das wird sich mit der neu entwickelten App jedoch ändern: Der ganze Inhalt ist auf Smartphones (iPhone, Android) oder auf Tablets (iPad, Android) mit der App (Kosten ca. 100 Fr.) abrufbar. Das macht dieses Werk bald auch mobil und wird Pflanzenfreunde entlasten...

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Flora Frankfurts entdecken

Wie sehr sich die Flora einer Grossstadt wie Frankfurt a.M. während der letzten 200 Jahre verändert hat, haben Wissenschafterinnen und Wissenschafter des Senckenberg Forschungsinstituts in 20jähriger Arbeit ermittelt.Bild: Eingewandert aus Südafrika, das sogenannte "Autobahngold" / Wikipedia

"Grosstädte wie Frankfurt verfügen über vielfältige Lebensräume. Es sind Orte mit einer hohen Biodiversität", erläutert Prof. Georg Zizka, Abteilungsleiter Botanik am Senckenberg Forschungsinstitut. Obwohl ein Rückgang von Arten festgestellt wurde, zeigt die umfangreiche Studie Erstaunliches über die Entwicklung der Frankfurter Pflanzenwelt der letzten 200 Jahre.

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Buchsbaumzünsler wieder aktiv

Nach einem ruhigen Jahr sind die Raupen des Buchsbaumzünsler heuer wieder gefrässig. Die erste Generation wird sich bald verpuppen und Eier ablegen. Untersuchen Sie deshalb jetzt (Anfang Mai 2012) sorgfältig Ihre Buchshecken und -solitäre.Bild: Raupe des Buchsbaumzünsler / Grün Stadt Zürich

In zahlreichen Regionen der Schweiz sind vermehrt Buchsbaumzünsler-Raupen gesichtet worden. Der frostige Winter hat den ursprünglich aus Ostasien eingewanderten Zünsler-Larven, die gut geschützt im Innern der Buchsbäume überwintert haben, nichts anhaben können. Sie sind hungrig aus der Winterruhe erwacht und fressen sich nun durch die Buchsbäume.

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Nahreisen: Warum auch in die Ferne schweifen?

Dieses Jahr führen die Nahreisen auf die Hügel rund um Zürich. Eine gute Gelegenheit den Kopf zu lüften und die Stadt aus luftiger Höhe zu betrachten. Die Vielfalt der Exkursionen, Wanderungen oder kulturellen Veranstaltungen ist wiederum gross - die Inhalte spannend, für jung und alt.Bild: Fröhliches Hüttenleben auf dem Uetli, die Felsenkammer.

Den Alpinistinnen Zürichs wird sicherlich die Vier-Hütten-Wanderung rund um den Üetliberg am besten gefallen: Da sind sie gefordert, auf den schmalen Wegen, den steilen Graten. Trittsicherheit und Ausdauer sind gefragt! (30.6.)
Der Üetliberg ist im übrigen nicht zu unterschätzen, denn auch schon sind Spaziergänger, die den Zürcher Hausberg unterschätzt haben, in Bergnot geraten und haben die Hilfe der Rega angefordert.

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Schulthess Gartenpreis 2012 für die Revitalisierung der Aire/GE

In diesem Jahr wurde der renommierteste Gartenpreis der Schweiz an eine Arbeitsgemeinschaft vergeben, das Groupement Superpositions, das mit der  Revitalisierung der Aire-Flusslandschaft im Kanton Genf vorbildliche Arbeit geleistet habe, wie die Jury schreibt.Bild: Flusslandschaft der Aire/GE / Schweizer Heimatschutz

Die Revitalisierung einer Flusslandschaft ist eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der sehr viel Fachwissen aus Architektur, Landschaftsgestaltung, Biologie und Ingenieurwesen zusammenfliessen. Flusslandschaften grenzen an Kulturland, werden als Erholungszonen genutzt oder sind als naturnahe Räume gestaltet. All diese Anforderungen sind bei der Revitalisierung der Aire-Flusslandschaft im Kanton Genf auf vorbildliche Art und Weise umgesetzt worden, davon ist die Jury des Schulthess Gartenpreises überzeugt.

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Osterglocken-Festival im Jardin de Berchigranges

Die ganze Vielfalt an Osterglocken ist im Jardin de Berchigranges/F noch bis (ca.) zum 3. Mai 2012 zu bestaunen. Mehr als 500 Arten und Sorten sind in die verschiedenen Gartenbereiche des öffentlich zugänglichen Parks integriert. Und sollte es regnen, so bietet der "Jardin de pluie" neben den "Narcisses en scene" einen besonderen Anziehungspunkt.Bild: Jardin de Berchigranges/F / Dronet

Später als an anderen Orten blühen die mehr als 500 Arten und Sorten verschiedener Osterglocken in der Höhenlage in Berchigranges/F. Die Zeit der Narzissenblüte ist besonders schön im grossartigen, öffentlich zugänglichen Garten, den Monique und Thierry Dronet in den Vogesen vor Jahren auf dem Gelände eines stillgelegten Steinbruchs aufgebaut haben, pflegen und stets erweitern.

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Pflanzen reden also doch!

Zumindest geben sie Geräusche von sich. Dies fand eine internationale Forschergemeinschaft heraus, die Reaktionen auf Töne und Geräusche von Getreidewurzeln nachweisen konnte. Reden ist also übertrieben. Die leitende Forscherin, Dr. Monica Gagliano, ist überzeugt davon, dass im Bereich der Kommunikation und Sensorik von Pflanzen noch grosse Wissenslücken bestehen.Bild: Weizenfeld (burgkirsch, Wikipedia)

Bei der Gartenarbeit stellte sich die Forscherin Dr. Monica Gagliano die Frage, ob ihre Kräuter wohl Geräusche wahrnehmen können. Dies erschien ihr gut möglich, da Pflanzen auf Licht reagieren und flüchtige chemische Stoffe zu ihrer Kommunikation nutzen.

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Zürich: Mit Malven gegen Stockrosen!

In Zürich wird wie wild gesät. Damit nicht jede und jeder ausschliesslich Samen seine Lieblingsblümchen streut, wird die Sälust der Zürcherinnen und Zürcher in geordnete Bahnen gelenkt. Ab nächstem Jahr bietet die Stadt zwei Mischungen an, die auch im eigenen Garten oder auf dem Balkon wachsen dürfen.Bild: Artenvielfalt in der Stadt  oder Bauerngarten-Romantik? / Stadt Zürich

Basierend auf einer Idee eines Mitarbeitenden von Grün Stadt Zürich sind zwei Samenmischungen kreiert worden, die dem offensichtlichen Wunsch vieler Bewohnerinnen und Bewohner nachkommen, die Stadt (noch stärker) zum Blühen zu bringen. Eine schöne Idee! Leider aber kommt die Idee vor den Samentütchen, und so müssen sich die Gärtnerinnen und Gärtner noch bis 2013 gedulden.

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Gärtchen auf dem Fensterbrett

Originell und praktisch, was sich die beiden französischen Designer Barreau & Charbonnet so alles zum Thema Miniatur-Stadtgärtchen ausgedacht haben: eine Installation für mehrere Kistchen, die sich in frei wählbarem Winkel ausfahren lässt; eine Einrichtung für einen grünen Teppich, der sich horizontal oder abgewinkelt richten lässt. Und plötzlich sehen urbane Menschen nur noch grün...

Es gibt Städte mit wenig Grünflächen, Hausgärten oder Baumscheiben. Und gerade in diesen Städten, z.B. in Paris, regt sich die Lust auf Grün. Barreau & Charbonnet, zwei Designer, haben Ideen entwickelt wie auch kleine Nischen in Gassen, aber auch Fenster und der Luftraum vor den Fenstern begrünt werden können.

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