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Farne im Farnwerk

Farnwerk, eine Spezialitäten-Gärtnerei für das ganze Spektrum von Farnpflanzen, öffnet am 21. April 2018 erstmals die Gewächshäuser für Besucherinnen und Besucher. Die Firma baut eine botanische Sammlung von Farnen auf. Sie vermehrt und kultiviert Farne und verkauft diese über Internet, an Ausstellungen und Märkten oder direkt vor Ort. Weltweit sind ca. 12'000 Farnarten bekannt.

In der Kollektion sind zur Zeit über 700 verschiedene Schaupflanzen aus 120 verschiedenen Gattungen. Die Sammlung berücksichtigt alle Klimazonen. Von Freilandfarnen, die in unseren Breitengraden wachsen, bis zu Pflanzen, die auf tropisches Klima angewiesen sind, ist alles vertreten.  

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Möhrenfliege durch Klimaerwärmung gebremst

Wädenswil, 10.04.2018 - Üblicherweise heisst es, dass mit fortschreitendem Klimawandel landwirtschaftliche Schädlinge besser gedeihen, ihr Verbreitungsgebiet ausdehnen oder häufiger im Jahr Nachkommen produzieren. Bei der Möhrenfliege ist es genau umgekehrt: In Jahren mit Hitzesommern tritt sie in geringerer Populationsdichte auf als üblich – das haben Untersuchungen von Agroscope in der Deutschschweiz gezeigt.

Gemäss des Weltklimarates (IPCC) gilt ein Temperaturanstieg im Laufe des 21. Jahrhunderts als sicher. In der Landwirtschaft könnte dies Massenvermehrungen von Insekten fördern. Ein bedeutender landwirtschaftlicher Schädling reagiert jedoch umgekehrt: Die Möhrenfliege (Psila rosae). Sie zählt zu den Gemüsefliegen und ist ein wichtiger Schädling im Karottenanbau in Nord- und Mitteleuropa. Sie wird in der Schweiz standardmässig mit Fallen überwacht, was ihre Aktivität sichtbar macht.

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Schweizer Know‐how für den smarten Garten

Bei der Entwicklung seines smart systems setzt GARDENA auf Schweizer Entwicklergeist. Begonnen hat alles im Jahr 2007 mit einem Ficus benjamina. «Ich hatte ihn ganz neu gekauft. Er war nicht günstig, ihn ins Büro zu tragen war schweisstreibend und ich hatte keine Ahnung, wie ich ihn pflegen sollte», erzählt Philipp Bolliger, Entwickler des weltweit ersten internetfähigen Pflanzensensors. «Ich wusste: Das wird kompliziert.»

Einfache Systeme, die über Sensoren für Licht oder Wasser verfügen, gab es damals schon. Aber nichts war umfassend genug, als dass es den ETH‐Forscher zufrieden gestellt hätte. «Ich brauchte eine praktikable Methode, die komplett auf die Bedürfnisse der Pflanze zugeschnitten ist. Sie sollte mir von sich aus mitteilen, wenn ihr etwas fehlt.» Kurzerhand begann er mit der Entwicklung eines Pflanzensensors. Versuchsfläche für die ersten Prototypen war der Ficus benjamina der Anfangsstunde.

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Null-Energie Pool im Garten

Diese Weiterentwicklung des bereits etablierten „Living-Pools“ mit biologischer Wasseraufbereitung ist zusätzlich mit einer Fotovoltaikanlage ausgestattet. So kann der gesamte Energiebedarf über die Kraft der Sonne gedeckt werden.

Als Ausgangssituation kann man annehmen, dass es weltweit ca. 16,3 Mio. Schwimmbäder gibt. Der grösste Markt liegt in Nordamerika mit 10,4 Mio., gefolgt von Europa mit 4,2 Mio. Schwimmbecken. Wenn man bedenkt, dass all diese Pools mit Chlor desinfiziert und deren Pumpen mit Strom betrieben werden, wird deutlich, dass das Thema eine grosse Umweltrelevanz hat.

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Torffrei gärtnern: ohne geht es noch nicht

Der Verzicht auf Torf ist leicht gefordert. Doch Verbote aus ökologischen Gründen sind zu kurz gedacht. Eine ganzheitliche Betrachtung des Themas zeigt, dass Torfeinsatz an machen Stellen (noch) Sinn macht.

Replik von Erwin Meier-Honnegger auf die Publikation des Dossier des BAFU zum Them torffrei Gärtnern.

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Torffrei gärtnern: So gedeihen Pflanzen umweltschonend ohne Torf

Jetzt im Frühling machen sich wieder mehr als 80 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer die Hände schmutzig. Sie bereiten ihren Balkon, Kleingarten oder Garten hinter dem Haus für die Saison vor. Dabei gärtnern viele mit Torf – oft sogar, ohne das zu wissen.

Reguläre Sackerde besteht häufig zu grossen Teilen aus importiertem Torf. Importiert ist er deshalb, da Torf in der Schweiz nicht mehr produziert wird. Torf ist nichts anderes als trockengelegte Moorerde und in der Schweiz stehen Moore seit der Rothenthurm-Initiative von 1987 unter Schutz. Moore haben eine grosse Bedeutung für Klima und Biodiversität. Verschwinden sie unter anderem durch den Torfabbau, hat dies weitreichende Folgen.

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Rettet den Vorgarten

Vor einem Jahr wurde die Initiative „Rettet den Vorgarten" ins Leben gerufen. Seitdem ist viel passiert: Zwar konnte die fortschreitende Versiegelung der Flächen vor Büro- und Wohngebäuden noch nicht gestoppt werden und auch die Kies- und Schottergärten sind nicht verschwunden - aber es wurde eine weitreichende Diskussion angestossen und Bewusstsein für die negativen Folgen geschaffen, die diese Entwicklung hin zum Grau und weg vom Grün hat.

Auch medial war der Vorgarten im letzten Jahr ein grosses Thema. Dazu beigetragen hat sicherlich auch der Journalistenwettbewerb, den der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) 2017 im Rahmen der Initiative ausgeschrieben hatte. Da der Wettbewerb ein grosser Erfolg war und es zum Thema Vorgarten immer noch viel zu sagen und zu entdecken gibt, wird es ihn auch in diesem Jahr geben.

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Alexa spricht mit Mähroboter von Husqvarna

"Alexa, Guten Morgen. Alexa, wie ist das Wetter heute? Alexa, starte Mähroboter!" Im Zuge des Smart-Home-Trends sind auch Husqvarna Rasenmähroboter bald per Sprachbefehl bedienbar. Dann können Automower Besitzer noch komfortabler mit ihrem Mähroboter interagieren: Ob morgens am Frühstückstisch oder abends von der Couch aus genügt künftig ein Amazon Alexa-Sprachbefehl, um den Mähroboter zu starten, zu stoppen oder zu parken.

Husqvarna ist nicht nur Pionier, sondern auch innovations- und marktführend im Bereich Mähroboter. Um schon heute dem wachsenden Trend cloudbasierter Voice Service Lösungen entgegenzukommen, haben wir unseren Automower Alexa-kompatibel gemacht", erläutert Sascha Menges, Präsident der Husqvarna Division.

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Giardina 2018 Aufbau

An der Giardina 2018 sind die Aufbauarbeiten in der heissen Phase. Vielerorts sind die Schwerstarbeiten abgeschlossen und man arbeitet sich vom Untergrund langsam an die Oberfläche vor. Frontalder, Gabelstapler, Erden, Kies, Lastwagen sind  immer noch omnipräsent. Bei den Schau- und Themengärten ist aber schon Vieles realisiert. 

Hansueli Kobel präsentiert in diesem Jahr einen Zaubergarten.  Er lädt das Publikum in ein verträumtes, inspirierendes und beglückendes Gartenparadies. Gespannt darf man zudem auf die Augmented Reality Integration sein.

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Balkon- und Hochbeeterde

Balkon- und Hochbeeterde
Bewährt, bekannt und 100% schweizerisch. So präsentiert sich unsere Produktelinie „Schweizer Erde“. Neu wird  dieser Sortimentsteil mit einer Schweizer Erde Bio-Line vegan 30 Liter ergänzt.

Die Bio-Line Produkte von RICOTER entsprechen den strengen Richtlinien von Bio-Suisse und werden mit der Bio-Hilfsstoffknospe ausgezeichnet. Die Produkte sind 100% torffrei und rein organisch aufgedüngt. Die Schweizer Erde Bio-Line vegan besteht aus 100% einheimischen Rohstoffen wie Landerde, Rindenkompost und Holzfasern. Und ja, die Erde ist echt vegan! Das heisst, es werden keine tierischen Zusatzstoffe verarbeitet. Daher kann die Erde mit dem offiziellen Vegan-Label deklariert werden.

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