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News

Weinbauzentrum Wädenswil gegründet

Mitte Dezember wurde nach intensiven Vorbereitungen und unter Federführung der Branchenorganisation Deutschschweizer Wein (BDW) das neue Weinbauzentrum in Wädenswil definitiv gegründet und als Aktiengesellschaft ins Handelsregister eingetragen.

Das Weinbauzentrum mit Sitz in der Schlosskellerei an der Schlossgass 8 in Wädenswil wird per 1. Januar 2018 voll operativ. Als Präsident des Verwaltungsrates wurde Kaspar Wetli, Berneck und als Vizepräsident Martin Wiederkehr, Zürich gewählt. Parallel dazu laufen weiterhin die Vorarbeiten zur Gründung einer Stiftung Müller Thurgau um die Trägerschaft des Weinbauzentrums weiter zu verbreitern.

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Gentechnisch veränderter Raps im Vogelfutter

Bern, 07.12.2017 - Wenn der Winter Einzug hält, haben Vogelhäuschen Hochsaison. Bei einer Kontrolle von Vogelfutter wurden Verunreinigungen mit gentechnisch verändertem Raps festgestellt, was die Bundesbehörden dazu veranlasst, vermehrt Kontrollen durchzuführen und das Problem an der Wurzel zu packen.

Kampagne zur Untersuchung von Vogelfutter

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben in einem Kontrollprogramm die Qualität von Körnermischungen, die als Futter für Wildvögel oder Hausvögel (z. B. Kanarienvögel) verkauft werden, untersucht. Vogelfutter stellt einen Spezialfall dar, da es rechtlich als Futtermittel gilt und somit unter die Futtermittelverordnung (SR 916.307) fällt, oft seine Keimfähigkeit beibehält und dadurch in der Umwelt verbreitet werden kann.

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egli jona AG - Gärten fürs Leben

Ende November erhielt die Webseite des Rapperswiler Gartenbauunternehmes egli jona ag einen neuen Auftritt. Die neue Webseite wurde rund um einen Imagefilm konzipiert und zusammen mit der Agentur Racerfish aus Rapperswil realisiert. Mit dem Launch der Webseite wurde auch der neue Claim «Gärten fürs Leben» lanciert.

Im Zentrum der neuen Webseite steht sowohl das Handwerk Gartenbau sowie Entspannung und Genuss in einem eglijona-Garten. Die emotionale Umsetzung mit Bewegtbildernzeigt Mitarbeitende, gibt Einblick in das Unternehmen sowie Ausblickauf den Mehrwert einer Gartengestaltung von egli jona.

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In der Schweiz produzierte Citruspflanzen

Lubera produziert Zitruspflanzen! Wie kommen wir zu dieser Entscheidung? Produziert man die Zitruspflanzen nicht besser im Süden? Wie fast immer, gibt es natürlich mehrere Gründe für die Zitrusproduktion bei Lubera in Buchs, in der Schweiz.

1. Lubera steht für fruchttragende Pflanzen: Wir haben dieses Frühjahr mit dem Verkauf von Zitruspflanzen begonnen, der weit über den Erwartung funktioniert hat. Ganz offensichtlich erwarten unsere Kunden von Lubera auch Zitruspflanzen, Zitrus gehört sozusagen zu unseren ‚Genen‘ als Spezialist für Obst, Beeren und allgemein essbare Pflanzen.

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Langblättriger Ehrenpreis ist Blume des Jahres 2018

Für den Schutz eines der am stärksten bedrohten Ökosysteme in ganz Europa: naturnahe Flussauen.

Wo der Langblättrige Ehrenpreis (Veronica maritima) noch vorkommt, säumt er in einem leuchtenden blau-lila Band die sommerlichen Ufer unserer großen Flüsse. Dort lebt er zusammen mit unglaublich vielen anderen, hochspezialisierten Tier- und Pflanzenarten wie dem Braunkehlchen, der Rotbauchunke und dem Wiesen-Alant. Hier pulsiert das Leben. Doch der Mensch lässt den Flussauen immer weniger Raum. In Deutschland sind bereits 2/3 der ehemaligen Überschwemmungsgebiete verloren gegangen. Dabei sind sie auch für den Hochwasserschutz und als CO2-Speicher von großer Bedeutung.

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Höhere Löhne für die Fachkräfte der Grünen Branche

Aarau: Die Sozialpartner JardinSuisse und Grüne Berufe Schweiz GBS habensich nach intensiven Verhandlungen geeinigt, die Minimallöhne in der GrünenBranche für Fachkräfte mit Berufserfahrung anzuheben. Ebenfalls wurde eineverbindliche Erhöhung der Lohnsumme in den Betrieben um 0.7% beschlossen.

Für das Jahr 2018 wurden die Mindestlöhne für Fachkräfte mit drei Jahren
Berufserfahrung im Garten- und Landschaftsbau angepasst. Sie betragen neu
Fr. 4‘700, ebenso diejenigen von Kundengärtner/innen. Ein dreizehnter Monatslohn
ist im Gesamtarbeitsvertrag fixiert.
 
Ebenfalls beschlossen die Verhandlungspartner die Lohnsumme für alle Betriebe
verbindlich um 0,7 Prozent zu erhöhen. Mit diesen Änderungen gehen die beiden
Sozialpartner auf dem langfristig geplanten Weg weiter: Sie wollen die Branche und

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Artensterben – auch in der Schweiz

Pflanzen, Tiere und Pilze sterben nicht nur im Regenwald aus, sondern auch bei uns. In derjetzt erschienenen Ausgabe des Magazins HOTSPOT «Auf den Spuren des Artensterbens»macht das Forum Biodiversität Schweiz der Akademie der Naturwissenschaften das Ausmass und die Mechanismen des Aussterbens in der Schweiz sichtbar.

In weiten Teilen Deutschlands ist die Zahl der Insekten massiv zurückgegangen. Dies zeigte eine wissenschaftliche Studie, die letzte Woche veröffentlicht wurde. Solche massiven Bestandseinbrüche sind ein Warnsignal: Sie deuten darauf hin, dass ein umfangreiches Aussterben im Gange ist. Aussterben passiert nicht von heute auf morgen; vielmehr bahnt es sich langsam an. Zuerst gibt es immer weniger Individuen einer Art, dann verschwinden einzelne Populationen, das Verbreitungsgebiet wird löchriger – und irgendwann geht die Art endgültig verloren.

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Mehr Mikroben im Bioboden

Böden enthalten bei biologischer Bewirtschaftung im Schnitt 59 Prozent mehr Biomasse aus Mikroorganismen, die zudem bis zu 84 Prozent aktiver sind als unter konventioneller Bewirtschaftung. Dies zeigt eine globale Metastudie des FiBL, die kürzlich im Fachmagazin PLOS ONE publiziert wurde.Abbildung zweier stark vergrösserter Bodenbakterien. 

(Frick, 25.09.2017) Biologisch bewirtschaftete Böden enthalten bis zu 59 Prozent mehr Biomasse aus Mikroorganismen. Zudem sind die Mikroorganismen bis zu 84 Prozent aktiver als Böden, die konventionell bewirtschaftet werden. Zu diesem Schluss kommt eine Metastudie des FiBL, die 57 weltweit systematisch ausgewählte Publikationen (149 Paarvergleiche) berücksichtigt. Die Studie wurde in PLOS ONE, einer renommierten internationalen Fachzeitschrift der Public Library of Science (PLOS), veröffentlicht.

Weitere Resultate der Studie:

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8. Europäische Gartenpreis vergeben

Der 8. Europäische Gartenpreis geht an vier Gewinner aus London, Kopenhagen, St. Petersburg und Göteborg. Vier 2. Preise gehen nach Italien, Polen, Frankreich und in die Niederlande

Am Nachmittag des 15. September 2017 fand die achte Verleihung des Europäischen Gartenpreises der Stiftung Schloss Dyck und des Europäischen Gartennetzwerkes EGHN mit rund 100 geladenen Gästen auf der IGA Berlin statt.
 

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UrbanFarmers baut in Wallisellen

UrbanFarmers züchtet gesundes, leckeres Essen dort, wo wir leben. UrbanFarmers AG, Schweiz, startete als Spin-off von der ZHAW Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Jahr 2011.

Damals waren sie Pioniere und begannen gesunde Fische und Gemüse auf den Dächern zu züchten. Die  Technologie Aquaponics umfasst  Aquakultur (Fisch Produktion) und Hydroponik (Gemüsebau ohne Boden).  UrbanFarmers betreibt derzeit zwei gewerbliche Dachfarmen in Basel, Schweiz und Den Haag, Niederlande.
Die neue Finanzierungsrunde dient fast ausschließlich dem Bau und Betrieb von UF Zwicky  
in Wallisellen. Die Grundstücksgrösse beträgt ca. 1'000 m2 für Gewächshaus- und Aquakulturanlagen.

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