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Giardina 2019: Pflanzenträume von Gartist

Vom 13. bis 17. März 2019 zeigen die besten Gartengestalter der Schweiz, wie in Zeiten eines milderen Klimas in Gärten und auf Terrassen ganzjährig nutzbare Lieblingsplätze entstehen. Einen besonders spannenden Ansatz verfolgt der letztjährige Giardina-Newcomer Joel Kunz von Gartist in Bubikon. Er ist auf die Raum- und Gartengestaltung mit Pflanzen spezialisiert und kreiert so moderne Gartenanlagen mit einem hohen Nutzwert.   

Die Hauptrolle bei der Gestaltung von Lieblingsplätzen im Freien spielt häufig die Natur. Damit wir uns in Freien richtig wohlfühlen, ist die Schaffung kleiner Nischen und gemütlicher Räume zentral. Mit einer durchdachten Bepflanzung lässt sich dies ohne weitere bauliche Massnahmen realisieren: „Kein anderes Element im Garten bietet in der Gestaltung eine derartige Fülle an Möglichkeiten wie Bäume, Gräser, Blumen, Sträucher, Stauden oder Zwiebelpflanzen“, so Joel Kunz. Die richtige Pflanzenauswahl setzt einen Kontrast zum hektischen Alltag und macht Flora und Fauna ganzjährig erlebbar.

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Giardina 2019: Vorschau The Green Library

Die Gartengestalter von F Design Landscape zählen zu den Giardina-Newcomern. Nach Ihrer ersten, mit einem Award prämierten Teilnahme im Jahr 2018, doppeln sie an der Giardina 2019 mit einem rund 240 m2 grossen Schaugarten und Mobitare und Griesser als Partner nach.

Zwei Gebäude mit ehrlicher Architektur, ansprechendem Design und hochwertiger Technik werden mit Pflanzen und Wasser zu drei individuellen Lieblingsplätzen. Das Highlight des Schaugartens ist eine schwimmende Bibliothek, die den Aussen- und Innenraum verbindet.
 

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Bäume und Sträucher jetzt Winterschnitt durchführen

Stauden und Rosen, Sträucher und Bäume – ab Anfang März gibt es im Garten viel zu schneiden. Die einzelnen Pflanzen benötigen unterschiedliche Behandlungen mit den entsprechenden Schneidwerkzeugen. Doch welches eignet sich wofür am besten? Die richtige Auswahl ist oft schon die halbe Arbeit. Die Astschere Gardena TeleCut ist teleskopierbar und kann bis zu 4,2 cm dicke Äste durchtrennen.

Warum überhaupt schneiden?

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ZKB KMU-Preis für Diebold & Zgraggen Gartenbau

Vergangenen Donnerstag wurde in der Umwelt Arena Spreitenbach zum 10. Mal der KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank verliehen. Die Kriterien stammen aus den Bereichen Wirtschaft, Management, Umwelt und Gesellschaft. Der Preis wird jeweils an nachhaltige Unternehmen vergeben.

Unter rund 50 Bewerbern konnte der Gartenbaubetrieb Diebold & Zraggen den 2. Platz ergattern. Die sehr breite und nachhaltige Palette ihrer Dienstleistungen, der nachhaltige Gartenunterhalt sowie der überdurchschnittlich hohe Anteil an Lernenden überzeugten die Jury. Diebold & Zraggen freut sich sehr über den Preis. Die Auszeichnung bestätigt ihre Tätigkeit und sie sind motiviert, weitere innovative Projekte in Angriff zu nehmen.

Bilder: Diebold & Zgraggen

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Syngenta zieht umstrittenes Tomaten-Patent zurück

Bild garten.ch: Symbolbild Tomate
Vor wenigen Tagen hat Syngenta ein umstrittenes Tomaten-Patent zurückgezogen, gegen welches im Frühjahr 2016 zehntausende von Personen Einspruch erhoben hatten. Dies hindert Syngenta jedoch nicht daran, andere Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen zu verteidigen und politisch gefällte Entscheide auf juristischer Basis anzufechten. Über 40 Organisationen der Zivilgesellschaft fordern den Präsidenten des Patentamtes nun auf, diesem Spiel ein Ende zu bereiten.

Die Zivilgesellschaft hat einen grossen Erfolg gegen die Monopolisierung von Leben zu verzeichnen. Vor wenigen Tagen hat Syngenta ein Tomatenpatent und alle damit verbundenen Ansprüche zurückgezogen. Das Patent wurde daraufhin vom Patentamt widerrufen. Im erteilten Patent beanspruchte Syngenta Tomaten mit einem hohen Gehalt an gesundheitsfördernden Flavonolen. Die «Erfindung» bestand aber lediglich darin, Tomaten aus ihrer Ursprungsregion in Lateinamerika mit hier handelsüblichen Sorten zu kreuzen.

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Städtische Biodiversität - erstaunliche Vielfalt an Kleinlebewesen in Basler Gärten

Gärten im Stadtgebiet können eine bemerkenswerte Artenvielfalt beherbergen. Das haben Forschende der Universität Basel in einer Feldstudie festgestellt, die mit Unterstützung von Gartenbesitzerinnen und -besitzern aus der Region Basel durchgeführt wurde.

Weiterhin zeigt das Forschungsteam auf, dass eine naturnahe Gartenpflege und Gestaltung die negativen Effekte der Verstädterung auf die Biodiversität weitgehend wettmachen können. Die Studie wird am 1. Februar 2019 an der öffentlichen Tagung «Naturschutz in und um Basel» vorgestellt.

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Giardina 2019: Gartentrends im Zeichen des Wandels

Der lange Sommer 2018 rückte die Räume im Freien ins Zentrum unseres Alltags und weckte das Bewusstsein für eine effiziente und effektive Gartenpflege. «Als Veranstalter der Giardina greifen wir die Themen auf, welche die Gesellschaft und die Gartenbranche beschäftigen.

Gleichzeitig richten wir stets den Fokus auf spannende Entwicklungen und wagen den Blick in die Zukunft», sagt Christoph Kamber, Exhibition Director der Giardina. So nimmt sich die diesjährige Giardina gleich zwei hochaktuellen Themen an: dem steigenden Bedürfnis nach individuellen Wohnräumen im Freien sowie dem Einsatz der Technik und Digitalisierung in der Gartenpflege und im Gartenbau.

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Süsskartoffel Yacon

Neuigkeiten beim Knollen- und Wurzelgemüse: Spezielle Sorten aus Südamerika undChina sind dabei, unsere Speisen mit feinem Geschmack und einer extra PortionGesundheit zu bereichern. Lange Transportwege auf Kosten der Frische sind beim Anbauim Hausgarten nicht zu befürchten: Auch im hiesigen Klima liefern Yacon, Süsskartoffelund Sarpo-Kartoffel köstlichen Ertrag.

Verblüffende Erträge sogar auf Balkon und Terrasse…
Knollen- und Wurzelgemüse schmeckt fein, ist gesund und liegt voll im Trend. Nicht nur Veganer
und Vegetarier schwören auf deren Vitamine und Ballaststoffe. Alle, denen die Gesundheit am
Herzen liegt, wissen die Vorzüge von Speiseknollen und -wurzeln zu schätzen. Dafür muss man nicht
einmal in den nächsten Supermarkt gehen, denn die tollen Knollen wachsen auch in den hiesigen
Gärten und sogar auf dem Balkon.

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Das Glühwürmchen ist das Tier des Jahres 2019

Das geheimnisvolle Tier ist bei uns zwar noch weit verbreitet. Doch schrumpfender Lebensraum und steigende Lichtverschmutzung setzen dem Glühwürmchen zu – wie unzähligen anderen Insekten auch. Mit der Wahl des Glühwürmchens zum Tier des Jahres 2019 wirft Pro Natura ein Schlaglicht auf den Zerfall der Wunderwelt der Insekten und zeigt auf, was dagegen unternommen werden muss.

Mit den ersten warmen Frühlingstagen werden die Larven des Glühwürmchens (Lampyris noctiluca) aus der Winterruhe erwachen.  Das Glühwürmchen ist aber eigentlich gar kein Wurm, sondern ein Käfer. Es glüht auch nicht, sondern verbreitet ein kaltes Leuchten. Deshalb heisst das Tier des Jahres 2019 korrekt «Grosser Leuchtkäfer». Er ist in der Schweiz die häufigste von vier vorkommenden Leuchtkäfer-Arten.

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Sturmschäden bei Gehölzen - Baum fällt gegen Haus

In der Nacht auf Sonntag (09.12.2018) hat der Wintersturm Marielou auch Teile der Ostschweiz heimgesucht.

Die Schäden im Kanton St. Gallen sind nach jetzigen Erkenntnissen jedoch eher gering. Insbesondere gegen den Morgen wurden einige Baustellenabschrankungen vom Wind umgerissen. Davon abgesehen sorgte vor allem ein umgestürzter Baum in Flawil für Aufsehen. Er fiel auf das Dach eines Hauses und musste von Angehörigen der Feuerwehr Flawil entfernt werden. Dabei entstand Sachschaden in der Höhe von ein paar tausend Franken an. Es wurde niemand verletzt.

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