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Neue Sortenlisten für Bioobstbäume Aprikosen, Kirschen, Zwetschgen und Mirabellen

Bild garten.ch: Aprikosenblüte
Das Obstbauteam des FiBL hat drei neue Sortenlisten erarbeitet. Die empfohlenen Sorten sind eine Orientierungshilfe bei der Sortimentsplanung für Schweizer Bioobstproduzenten, die an den Grosshandel liefern.

Welche Aprikosen, Kirschen und Zwetschgen eignen sich für Bioobstbau?

Nach den Sortenempfehlungen sind jeweils Baumschulen mit einem Angebot an Biojungbäumen und die Pflanzgutregelung für den Bioobstbau aufgeführt.

Alle Sortenlisten können im FiBL-Shop gratis heruntergeladen oder als Ausdruck bestellt werden:

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Mehr Personal für den Kampf gegen Pflanzenkrankheiten und Schädlinge

Bild garten.ch: Mehltau an Eiche
Bern, 01.05.2019 - Der Bundesrat hat am 1. Mai 2019 zusätzliche personelle Ressourcen für die Umsetzung der Pflanzengesundheitsverordnung bewilligt. Damit soll die Prävention verstärkt und mit gezielten Massnahmen auf Ausbrüche von Pflanzenkrankheiten und gegen Pflanzenschädlinge reagiert werden.

Gleichzeitig hat der Bundesrat mit einer Änderung der entsprechenden Gebührenverordnungen den grössten Teil der Finanzierung des entstehenden Mehraufwands gesichert.

Pflanzenkrankheiten und Pflanzenschädlinge können schwere Einbussen bei der landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Produktion verursachen, wenn nur ungenügend auf ihr Auftreten reagiert wird. Auch der Wald als Lebensraum, Ressource und natürlicher Schutz kann gefährdet sein, wenn Befälle zu spät entdeckt werden.

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Internationale Tag des Baumes: Die Stadtgärtnerei Basel pflanzt eine Flatterulme

Bild Stadtgärtnerei Basel: Flatterulme
Der 25. April ist der Internationale Tag des Baumes. Zu diesem Anlass pflanzte die Stadtgärtnerei auf der Dreirosenanlage eine Flatterulme, den Baum des Jahres 2019. Die Stadtgärtnerei wählte bewusst einen Standort in Rheinnähe, denn die Flatterulme fühlt sich am Wasser am wohlsten.

Die Flatterulme – mit lateinischem Namen Ulmus laevis – ist Baum des Jahres 2019. Anlässlich des «Internationalen Tag des Baumes» pflanzte die Stadtgärtnerei heute, 25. April, auf der Dreirosenanlage eine Flatterulme. Der Jungbaum steht auf der Rheinseite im westlichen Teil der Anlage. Vor der Baumpflanzung gab es eine Führung, bei der die Teilnehmenden Wissenswertes zur Geschichte und Gestaltung der Dreirosenanlage sowie über die Flatterulme selbst erfuhren.

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Eine imposante Blütenpracht läutet die neue Apfelsaison ein

(GMH) Ein Traum in Rosa und Weiss: Die Apfelblüte lockt jedes Jahr viele Menschen in die verschiedenen Anbau-Regionen. Was für Gäste vor allem schön aussieht, ist für professionelle Apfelanbauer die Basis ihrer Einkünfte eines Jahres. Dafür müssen aus den Blüten jedoch über den Sommer erst grosse, schmackhafte und schön ausgefärbte Äpfel wachsen.

Barometer für das Blütestadium

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Goldgelbe Vergilbung bei Reben

Bern, 02.04.2019 - Die Goldgelbe Vergilbung (GGV) ist eine schwerwiegende Krankheit der Reben und als Quarantänekrankheit einer strengen Überwachung und obligatorischen Bekämpfungsmassnahmen unterworfen. Seit ihrem Auftreten im Tessin 2004 beobachtet Agroscope die Krankheit und ihren Vektor (ein Insekt) sorgfältig, um die Ausbreitung zu verhindern.

Was ist Goldgelbe Vergilbung (GGV) an Reben und wie wird sie verursacht?

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Buchs mit Algenkalk stärken

Birchmeier, Zerstäuber
Ob als Beeteinfassung oder Formgehölz – der Buchs ist aus den Gärten nicht mehr wegzudenken. In den letzten Jahren hat neben dem Buchsbaumzünsler auch das Buchsbaum-Triebsterben dem beliebten Gewächs zugesetzt. Zur Stärkung der Pflanzen wird häufig Algenkalk empfohlen.

Besonders einfach lässt sich das biologische Mittel durch einen Pulverzerstäuber wie den Bobby 0.5 von Birchmeier ausbringen. Buchsbäume sind landesweit in Gefahr: Zum einen fressen die allesvernichtenden Larven des Buchsbaumzünslers die Pflanzen kahl, zum anderen sorgt der Pilz Cylindrocladium buxicola für dunkle, fast schwarze Streifen an den Trieben und bräunliche Flecken auf den Blättern. Zusätzlich bilden sich auf den Blattunterseiten viele kleine weisse Sporenansammlungen. Die Folge sind Blätterfall und Triebsterben.

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Wildsträucher pflanzen

Sambucus nigra Schwarzer Holunder im Austrieb
Im Rahmen von Grünstadt Schweiz möchte die Stadtgärtnerei die Basler Bevölkerung noch verstärkt für «grüne Themen» sensibilisieren und wenn immer möglich miteinbeziehen. Und umgekehrt trifft sie auf viele Interessierte, die gerne mitanpacken.

So unterstützten heute Mittwoch, 20. März 2019, über 20 Primarschülerinnen und Primarschüler die Stadtgärtnerei bei der Bepflanzung der Bachgrabenpromenade. Neu säumen auf 150 Meter Wildsträucher den beliebten Zugangsweg zum Gartenbad. Hasel, Vogelbeere, Weissdorn, Pfaffenhüttchen, Hartriegel, Liguster, Kreuzdorn, Hundsrose, Holunder, Schneeball, Faulbaum, Alpenjohannisbeere und Bibernell-Rose säumen seit Mittwoch, 20. März 2019, ein Teilstück der Bachgrabenpromenade.

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Eröffnung Giardina 2019

Am Mittwoch eröffnet wiederum die Giardina ihre Tore. Alle Flächen sind vermietet und im Vergleich zur Muba oder Uhrenmesse ist das Interesse an einer Indoor Gartenausstellung mitte März bei Ausstellern und Besuchern ungebrochen. In diesem Jahr ist das Motto Lieblingsplätze im Garten unter der Prämisse Digitalisierung und Klimawandel. An der Medieneröffnung gaben ein paar Exponenten der Branche verschiedene Statements zum aktuellen Stand ab.

Wie zu erwarten, wird die Frage der Digitalisierung kontrovers diskutiert. Die Meinungen und Bedürfnisse gehen sehr weit auseinander. Naturnahe Gärten sind eher technologiefreie Zonen. Rückzugsräume zur Entspannung und Kontemplation benötigen weder App, noch Smartphone oder Tablett. Die Natur ist der Hauptakteur in Interaktion mit der Gärtnerin oder dem Gärtner. Anders sehen das die Leute von the visionaries. Technik kann viel Arbeit übernehmen und die Leute entlasten. Mit Smartplace wird ein Produkt gezeigt, das den Ursprung in der Gebäudetechnik hat.

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Echte Magerwiesen bleiben selten

Zürich-Reckenholz, 11.03.2019 - Heute gibt es im Talgebiet deutlich mehr ökologisch hochwertige, artenreiche Wiesen als noch vor fünfzehn Jahren. Erste Auswertungen von Monitoringdaten zeigen aber, dass auf vielen Ökoflächen immer noch keine artenreiche Blumenwiese wächst. Die Biodiversität lässt sich gemäss Agroscope-Fachleuten gezielter fördern, wenn die Standortvoraussetzungen besser berücksichtigt werden und die Bewirtschaftung darauf ausgerichtet wird.

Der Bund hat Ziele festgelegt, um den Erhalt der Arten- und Lebensraumvielfalt in der Agrarlandschaft zu garantieren (Umweltziele Landwirtschaft, UZL). Agroscope-Forschende haben im Rahmen des Monitoring-Programms «ALL-EMA» (siehe unten) eine Bestandesaufnahme durchgeführt.

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Giardina 2019: Digital Nature

Die Digitalisierung des Gartens ist ein Schwerpunkt der diesjährigen Giardina. Dieses Projekt nimmt verschiedene Ideen davon auf. Digitale Möglichkeiten schaffen neue Wege bei Planung, Bau und Pflege des eigenen Wunschgartens. Wie der heutige Stand der Technik Gartenbesitzern zu ihrem ganz individuellen Aussenraum verhilft, zeigt das Projekt "Digital Nature" in einem grossen, interaktiven Schaugarten.

Mit dem Projekt Digital Nature zeigen "The Visionaries" - ein branchenübergreifender Verein mit 14 Unternehmen – was mit dem heutigen Stand der Technik bereits alles möglich ist. In dem 220m2 grossen Garten erleben die Besucher sicht- und greifbar, wie die Digitalisierung neue Wege für das Planen, Bauen und Beleben des eigenen Grünraums möglich macht.

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