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Gartenthema

Kalanchoë nach den Eisheiligen auch draussen einsetzbar

Seit dem 18. Jahrhundert zählen Sukkulenten in Europa zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Aus gutem Grund, denn sie vertragen auch etwas kühlere Temperaturen, was damals sehr wichtig war: Da es noch keine Zentralheizungen gab, konnten die Nächte auch innerhalb der eigenen Vierwände kälter werden.

Sukkulenten haben die dankbare Fähigkeit, Wasser zu speichern und bei Bedarf darauf zurückzugreifen. So auch die Kalanchoë: Selbst bei längerer Trockenheit bewahren sie ihre fleischigen, sattgrünen Blätter vor dem Verdursten. Einmal wöchentlich giessen genügt - schon entwickelt sich die Kalanchoë prächtig.

Dahlien für den Topf - Jetzt Terrasse und Balkon bepflanzen

Dahlien sind imposante Sommerblumen, die von Juli bis Oktober mit einer grossen Blütenpracht beeindrucken. Da sie ursprünglich aus Mexiko stammen, mögen sie es sonnig und warm – daher kommen ihre Knollen erst nach den Eisheiligen in den Garten, denn Bodenfrost vertragen sie gar nicht. Wer jetzt schon aktiv werden möchte, kann die Pflanzen im Topf vorziehen. So wird die Blütezeit der Knollengewächse um einige Wochen verlängert. Dafür einfach eine Knolle pro Topf pflanzen und an einen kühlen Ort stellen. Mitte Mai kommen die Dahlien dann in den Gartenboden.

"Eine ganze Reihe von Dahlien sind übrigens auch für die Terrasse und den Balkon geeignet, hebt Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel hervor. "Mit einer Wuchshöhe von 50 Zentimetern ist beispielsweise die ‘Jewel Pink‘ eine der kleinsten Dahlien und eignet sich hervorragend für Balkone mit wenig Platz."

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Mit Pollen und Nektar mehr Bienen und Schmetterlinge im Garten

Die Populationen von Insekten, wie Bienen, Schmetterlingen oder Käfern, gehen in Europa seit Jahrzehnten zurück. Durch die zunehmende Verstädterung, aber auch aufgrund der Monokulturen in der Landwirtschaft schrumpfen ihre notwendigen Lebensräume. Zudem wird das Nahrungsangebot immer kleiner und spricht nur noch wenige der verschiedenen Insektenarten an.

Viele Gartenbesitzer wollen dem etwas entgegensetzen und die Fläche rund ums Haus entsprechend gestalten. Aber worauf müssen sie dabei achten? Welche Blühpflanzen liefern den fleissigen Bestäubern sowohl Pollen als auch Nektar? Und wie schafft man es, dass der Garten das Jahr hindurch für Insekten attraktiv ist?

Auf die Blüten kommt es an

Naturgarten zum Sein und sich Entfalten

Mit der Sonderschau «Herbert & Helen» zeigt Winkler Richard Naturgärten an der Giardina 2018 einen grünen Rückzugsort, an dem man durch süsses Nichtstun neue Kraft sammelt oder durch schöpferisches Tun sich selbst verwirklicht.

Ein eigener Garten ist heute ein Privileg. Er ist einer der letzten Orte, an dem jeder sich selber sein kann, an dem es keine Konventionen zu erfüllen gibt. Grund genug, seiner Gestaltung so viel Aufmerksamkeit zu widmen, dass er zum ganz privaten Gartenraum wird. Die Sonderschau «Herbert & Helen» von Winkler Richard Naturgärten zeigt den Garten eines Ehepaars Anfang fünfzig, das zwei Kinder im Teenager-Alter hat und sich wünscht, den Garten möglichst viele Monate im Jahr geniessen zu können.

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Zaubergarten – Augmented Reality im Garten

Der letztjährige Giardina-Newcomer Hansueli Kobel eroberte mit seinem „Garten der Poesie“ die Herzen des Giardina Publikums im Sturm. Gleich bei seiner ersten Teilnahme wurde ihm von der Jury der Giardina Gold Award in der Kategorie Showgarten verliehen. In diesem Jahr kehrt er mit einem Zaubergarten zurück.

"Dieses Jahr präsentieren wir einen Zaubergarten und laden das Publikum ein in ein verträumtes, inspirierendes und beglückendes Gartenparadies. Charaktervolle Solitärpflanzen, wie Olivenbäume, blühende Hecken, Wasser und ein elegantes Holzdeck verschmelzen zu einem ruhigen Zufluchtsort inmitten der Messehallen“, sagt Hansueli Kobel, Inhaber und Geschäftsführer von Kobel Gartengestaltung AG aus Bubikon und Uetikon am See.

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20. Ausgabe der Giardina 2018

Heute Mittwoch öffnet die 20. Giardina dem Publikum die Tore. Sie gehört zu den bedeutendsten Indoor Gartenmessen in Europa. Kernstück sind die liebevoll inszenierten Schaugärten, die neue Ideen und Perspektiven in der Gartengestaltung aufzeigen. Gleichzeitig ist es auch eine Leistungsschau für die Gartenbaubranche der Schweiz. Sie machen ihre gestalterischen und kreativen Kompetenzen für ein gartenaffines Publikum sichtbar. Das Leitthema in diesem Jahr ist auf kleinem Raum grosszügige Gärten zu realisieren.

In der Podiumsdiskussion anlässlich der Jubiläumsausstellung wagten Christoph Kamber, Exhibition Director Giardina, Enzo Enea, Enea Landscape Architecture,
Antoine Berger, Inhaber, Berger Gartenbau und Olivier Mark, Präsident JardinSuisse, Unternehmerverband Gärtner Schweiz einen Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft.

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Lilien im Garten von Juni bis September

Die Lilie ist hart im Nehmen - zumindest, wenn es um Frost geht. Denn anders als beispielsweise die Dahlie oder die Anemone kommt diese sommerblühende Exotin mit eisigen Temperaturen gut zurecht.

Daher darf sie schon jetzt in die Erde gepflanzt werden und kann dort auch den Winter über bleiben. "Trockene Luft hingegen vertragen die Zwiebeln der Lilie gar nicht, denn sie besitzen keine Aussenhaut und trocknen ohne Schutz schnell aus", erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von Fluwel. "Wir lagern die Lilien bis zum Versand bei idealen Bedingungen und verschicken sie gut verpackt. Am wohlsten fühlen sie sich allerdings in der Erde.

Rasen nach der Winterpause vertikutieren

Nach der Winterpause den Rasen durch Vertikutieren von Moos und Filz befreien. Mit Dünger und Nachsaat ideale Startbedingen schaffen, damit wieder eine kompakte Vegetationsdecke entsteht. 

Braune Flecken, Verfilzungen, kahle Stellen und jede Menge Moos - so sehen viele Rasen nach den Wintermonaten aus. Wer bis zum Sommer wieder ein einheitliches, dichtes Grün hinterm Haus sehen möchte, sollte den Flächen jetzt eine Frühjahrskur gönnen. Dazu gehört auf jeden Fall das Vertikutieren, bei dem der Rasen von flachwurzelnden Moosflechten und abgestorbenen Pflanzenteilen befreit wird, so dass die Gräser wieder "durchatmen" und ungestört wachsen können.

Primeln und Ranunkeln bringen den Frühling ins Haus und Garten

Blüten über Blüten: Um das Wintergrau zu vertreiben, empfehlen sich durch Gärtnereien vorgezogenen Frühlingsblüher. Mit ihnen lässt sich bereits jetzt der pralle Frühling ins Haus holen. Die Auswahl an Farben und Formen ist enorm. Dazu zählen auch viele neue Sorten und Sonderformen.

Ein perfekter Begleiter für den Start ins Gartenjahr sind Primeln (Primula). Inzwischen gibt es eine grosse Vielfalt der robusten Frühlingsblüher, die weit über das Altbekannte hinausgeht. Besonders gefüllt blühende Primeln wirken sehr edel. Diese exklusiven Neuheiten sind jahrelanger Züchtungsarbeit zu verdanken. Sie blühen unter anderem in elegantem Cremeweiss, in überraschend kräftigem Blau oder mit verspieltem Farbverlauf mit Rosa und Pink. Wer das Aussergewöhnliche mag, sollte sich auch Stängelprimeln genauer anschauen. Sie sind mit den heimischen Schlüsselblumen verwandt.

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