Rotes Gold für den Garten: Der Safran-Krokus blüht im Herbst!
Safran im Garten
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Als erstes Land Europas hat die Schweiz einen Prozess für die Bewilligung entwickelt. Basierend auf unterschiedlichsten Untersuchungen haben fünf verschiedene Bundesstellen diesen Prozess innerhalb zweier Jahre gemeinsam definiert. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Drohnentechnologien, insbesondere als abdriftarme Alternative zu den Helikoptersprühflügen, der Praxis zugänglich zu machen. Damit positioniert sich die Schweiz in der Anwendung der Drohnentechnologie klar an der europäischen Spitze.
Gesunde Bäume reagieren auf Trockenheit oft mit Laubabwurf und dürren Ästen, um die Verdunstung durch die Blätter zu reduzieren. Dennoch kann die erneut anhaltende Trockenheit dazu führen, dass es zu einem ungenügenden Wasserfluss im Baum kommt. Mit der Folge, dass selbst bei völlig gesunden Bäumen ganze Äste oder Kronenteile abbrechen können. Man nennt dies Trocken- oder Sommerbrüche. Darum ruft die Stadtgärtnerei Parkbesuchende auf, sich nicht unter grossen Baumkronen mit ausladenden Ästen aufzuhalten.
Die Einfuhr von Pflanzen aus einem Drittland unterliegt strengen Pflanzenschutzbestimmungen. Das bedeutet eine obligatorische Kontrolle durch den Pflanzenschutzdienst bei der Einfuhr oder ein gänzliches Verbot der Einfuhr. Mit diesen Massnahmen soll verhindert werden, dass Pflanzenkrankheiten oder schädlinge (Quarantäneorganismen) in die Schweiz eingeschleppt werden. Deshalb empfiehlt der Eidgenössische Pflanzenschutzdienst, ganz darauf zu verzichten, Pflanzen als Reisesouvenirs mit nach Hause zu nehmen.
Wild und urtümlich ist das Calancatal im Süden des Kantons Graubünden. Seine Bevölkerung ist stolz auf die gut erhaltenen Dorfkerne und steinbedeckten Häuser. Um dieses Tal mit seinen Natur- und Kulturjuwelen besser bekannt zu machen und zu erhalten, haben die Gemeinden Buseno, Calanca und Rossa beschlossen, im Calancatal einen Regionalen Naturpark zu errichten. Die Gemeinde Mesocco ist ebenfalls mit einem Teil ihres Gebiets am Projekt beteiligt.
Die Zeit im Garten entspannt und bringt Regeneration. Das GARDENA smart system übernimmt in der Zwischenzeit die Gartenpflege. Terrasse und Garten haben sich längst zum zweiten Wohnzimmer gewandelt. Der Aussenbereich ist Wellness-Oase, Outdoor-Küche und Kuschelecke. Zum sorgenfreien Genuss trägt ein «smarter» Garten bei, in dem sich bisweilen lästige Arbeiten wie das Wässern oder Rasenmähen komplett automatisieren lassen. Mähroboter und Bewässerungssysteme der neusten Generation erledigen ihr Werk leise und selbstständig.
Sind die Blütenstände des Lampenputzergrases tatsächlich so zart wie sie aussehen? Gärten haben eine aktivierende Wirkung und sprechen alle Sinne an. (Bildnachweis: GMH)
Attraktive Zierpflanzen, duftende Kräuter und leckeres Obst und Gemüse: Pflanzen bereiten Freude, so viel steht fest – erst recht für angehende Gärtnerinnen und Gärtner, die den Umgang mit Pflanzen ganz bewusst zu ihrer Profession machen.
Die IG Zukunft Pflanzenschutz anerkennt Handlungsbedarf im Bereich der Pflanzenschutzmittel (PSM). Sie setzt auf Innovation und wirtschaftliche Anreize, statt Verbote, wie sie die beiden Pflanzenschutz-Initiativen fordern. Wenn Produzentinnen und Produzenten wirtschaftliche Alternativen zu bestehenden Pflanzenschutzmitteln erhalten, reduzieren sie deren Einsatz automatisch. Bereits heute kommen PSM erst zum Zuge, wenn keine umsetzbare Alternative existiert.
Teilweise weisen die Bäume zusätzlich Schädlinge oder Krankheiten auf, was bei geschwächten Bäumen häufiger vorkommt. Die Stadtgärtnerei reagiert darauf, indem sie jüngere Bäume bereits seit Frühling intensiv wässert und bei den älteren Bäumen Totholz entfernt. Ganz abgestorbene Bäume wird sie in den kommenden Tagen entfernen und sie zur Pflanzzeit im nächsten Herbst oder Frühling mit möglichst klimaverträglichen Baumarten ersetzen.
Als umsichtige und kooperative Persönlichkeit und mit seinen ausgewiesenen Fachkenntnissen in Betriebswirtschaft bringt Jens Rohrbeck die Voraussetzungen mit, die Geschäftsstelle Bioterra erfolgreich und sicher zu führen und den Verein Bioterra als führende und kompetente Fachorganisation für Bio- und Naturgarten weiter zu etablieren und ihre Position zu stärken.Jens Rohrbeck hat in seiner vierjährigen Vorstandsarbeit bewiesen, dass seine Identifikation mit den Themen und Werten von Bioterra hoch ist.Der Vorstand von Bioterra freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Jens Rohrbeck einen