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Gartenthema

Tierische Artenvielfalt in der Stadt entdecken

Mit dem neuen Führer Stadtfauna sind naturinteressierte Zürcherinnen und Zürcher bestens gerüstet für ihre Wochenend-Exkursionen in die Wälder und entlang von Gewässern. In Bild und Text werden 600 Tierarten beschrieben.  

Die Zeiten als noch Waldrappe in den Gärten herum spazierten und Engerlinge, Schnecken und sonstiges unerwünschtes Getier aufpickten, ist vorbei. Auch Störche sind aus dem Zürcher Stadtbild verschwunden. Sie nisten nicht mehr auf Giebeln und finden nur noch an wenigen Orten genügend Frösche und Schlangen, um sich ernähren zu können. Zu der Zeit als Konrad Gessner (1516-1565), Stadtarzt und Universalgelehrter, lebte, konnte er diese stattlichen Vögel noch beobachten und beschreiben.

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Narzissen - unkompliziert und zuverlässig

Der Boden lehmig, die Witterung im Sommer und im Winter feucht -  welche Zwiebelpflanzen stehen das durch? Eine Gattung, die  auch mit  diesen  Witterungs- und Bodenverhältnissen zurecht kommt, sind die Narzissen. Mit 24'000 Sorten ist die Auswahl riesig.

Zwiebelpflanzen sind im Frühjahr ein ‚Muss’ für jeden Garten. Doch oft ist damit auch Enttäuschung verbunden: Warum verabschieden sich die Wildtulpen schon nach einem Jahr? Wieso will es nicht gelingen Fritillarien zu halten? Wo sind all die Zierlauche, die man sorgfältig ausgewählt und teuer gekauft hat? Grund dafür sind häufig schwere, lehmige Böden, die den wenigsten Zwiebelpflanzen zusagen.

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Pflanzenmärkte: Treffpunkte für Pflanzenfreunde

Wer spezielle Pflanzen sucht, stösst – gerade in der Schweiz – schnell einmal an Grenzen. Pflanzenmärkte sind deshalb häufig ein Reiseziel von Sammlerinnen und Freaks. Ein unvollständiger Überblick über die Veranstaltungen im ersten Gartenhalbjahr. Bild: Guido Kunz, ZHAW Wädenswil 

Manche Spezialitätengärtnereien im Ausland bieten keinen Pflanzenversand an. Das ist verständlich, denn der Versand ist für einen kleinen Betrieb sehr aufwändig. Beim Pflanzenversand erleben andrerseits auch Kundinnen und Kunden immer wieder negative Überraschungen, wenn es sich nicht um wurzelnackte Pflanzen handelt, die zur Winterzeit versandt werden. Zerdrückte Pakete, falsche Zolldeklarationen oder Mehrwertsteuer-Belastungen und hohe Transportkosten (in die Schweiz) sind unerfreuliche, aber häufig vorkommende Tatsachen beim Pflanzenversand.
 

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Neuere und wieder entdeckte Zimmerpflanzen

Auf der Suche nach etwas anderen Zimmerpflanzen, die in guten Fachgeschäften erhätlich sind, hat uns Gaby Gottschalk, Zierpflanzen-Spezialistin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), fachkundig beraten und ein paar Empfehlungen gegeben.Bild: Rosa Balsamapfel (Clusia major), Elisabeth Jacob 

Auf den ersten Blick könnte man den Rosa-Balsamapfel (Clusia major) für einen jungen Gummibaum mit hellen Blättern halten. Doch sein Wuchs ist langsam und seine buschige, leicht kugelige Form wirkt anders.

Feuerbrandanfälligkeit von Kernobstsorten

Meldungen über die Verbreitung von Feuerbrand führen dazu, dass viele Gärtnerinnen und Gärtner bei der Wahl geeigneter Apfel- und Birnensorten ratlos sind. Ein paar Hinweise, wie robustere und anfällige Sorten gefunden werden können und ein Ausblick auf neue Züchtungsversuche.Feuerbrandbefall, Bild: Sebastian Stabinger 

Das grösste Risiko für den Befall mit der Bakterienkrankheit Feuerbrand besteht während der Blütezeit. Die Infizierung erfolgt über die Blüte. Weiter verbreitet wird die Krankheit durch Wind, Regen und Insekten. Eine Ansteckung kann auch über weiche, unverholzte Triebe (junge Bäume, Schnittmassnahmen) oder über Verletzungen (wie Hagelschlag, Windbruch) erfolgen.

Eisblumen Meereisblumen: eiskalte Formenvielfalt

Kaum jemand scheint derzeit an Themen wie Garten oder Pflanzen zu denken. Eine Schneedecke in der Stadt und tiefe Temperaturen im ganzen Land decken Gedanken darüber vollständig zu. Selbst der Datenfluss scheint zugefroren.Bild: Milan Garbiar     

Die missliche Wetter- und Informationslage lässt unsere Redaktion auf eisig kalte Gewächse kommen, auf Eisblumen und Meereseisblumen und ihre wunderbaren Formen.

Winterlicher Blumenschmuck am Fenster

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Sträucher bringen Farbe in den winterlichen Garten

Im Winter kommen die Formen von Bäumen und Sträuchern zur Geltung. Immergrüne Gehölze und Stauden finden mehr Beachtung. Ziergräser bringen mit ihren hellen Farbtönen Licht in den Garten. All dies ergibt bereits einen sehr schönen Winteraspekt. Bei der Gestaltung von Gärten können Sträucher mit farbigen Rinden die Attraktivtät noch steigern.Salix myrsinifolia, Bild: JPR Environmental, Berkeley/UK, www.jprwillow.co.uk 

Gut geeignet sind vor allem drei Gattungen: Weiden (Salix), Hartriegel (Cornus) und Zier-Brombeeren (Rubus). Zu diesen drei Gattungen gehören anspruchslose Sträucher, wovon allerdings einige Zier-Brombeeren zu ausbreitendem Wuchs tendieren.
Hartriegel (Cornus) haben gerne einen frischen Boden, manche Weiden-Arten wachsen auf feuchten Böden und Zier-Brombeeren (Rubus) kommen gut mit nährstoffarmen, mageren Böden zurecht. Bei allen drei Gattungen ist jedoch die Bandbreite der tolerierten Böden recht weit.

Sortenempfehlungen

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Pflanzenschutz an Zimmerpflanzen

Die trockene Luft in geheizten Räumen macht auch Zimmerpflanzen Mühe. Weitere ungünstige Bedingungen wie zuviel Wasser oder zu wenig Licht können dazu führen, dass sich Schadorganismen wie Blattläuse, Schildläuse, Spinnmilben oder Weisse Fliegen kräftig vermehren. Was tun?Schwarze Bohnenlaus. Bild: James K. Lindsey

Wenn Schadorganismen an den Zimmerpflanzen – wie auch an anderen Pflanzen – gehäuft auftreten, ist dies ein Zeichen, dass das Gleichgewicht durcheinander geraten ist. Eine oder meist mehrere Wachstumsfaktoren (Licht, Luft, Wasser, Nährstoffe, Boden) stimmen nicht mehr für die Pflanze. Sie ist geschwächt und somit anfälliger auf Schadorganismen.

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Euphorbia pulcherrima: Wie der Weihnachtsstern zu Bekanntheit kam

Eigentlich waren ausschliesslich zwei Amerikaner daran beteiligt, dass Euphorbia pulcherrima als Weihnachtsstern aus der mexikanischen Heimat verschleppt, selektiert, produziert und mittlerweile weltweit verkauft wird.

‚Sehr schöne Wolfsmilch’ so heisst Euphorbia pulcherrima auf Deutsch übersetzt. Diesen Namen bekam sie 1833 vom Botaniker Carl Ludwig Willdenow, Direktor des Botanischen Gartens Berlin, der die Pflanze benannt und ins Herbarium aufgenommen hatte.

 Bild: Ausgewilderter Weihnachtsstern auf Teneriffa

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Rosen: gut gewählt, ist halb gepflegt

Bei der Vielzahl von Rosen-Sorten, die mit jedem Jahr grösser wird, ist es nicht einfach, geeignete Sorten auszuwählen. Unbefriedigende Erfahrungen mit Rosen machen viele Gärtnerinnen und Gärtner. Das muss nicht sein: Elisabeth Oberle, Rosenfachfrau aus Winterthur empfiehlt pflegeleichte Sorten für kleinere bis mittlere Gärten.Rosa moschata 'Umbrella'

Es gibt berühmte Pflanzenverwender, die an Rosen verzweifelt sind und sie aus ihren Gärten verbannt haben. Zum Beispiel Christopher Lloyd in Great Dixter (GB), der genug hatte vom pflegeintensiven Rosengarten seiner Mutter, die Rosen rauswarf und an ihrer Stelle einen bunten Exotengarten pflanzte.

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