Das Gartentor: Sicherheit und Design stehen im Vordergrund
Das Gartentor ist das Aushängeschild des Gartens
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Das Gartentor ist das Aushängeschild des Gartens
Türwächter sorgen schon vor der Begrüssung für einen freundlichen Empfang…
Viele Gartenprojekte beschäftigen uns zum Ende des Sommers – Kürbisse wollen eingemacht, Kartoffeln geerntet, Nüsslisalat, Winterspinat und Radiesli ausgesät werden. Dabei vergisst man gerne, dass sich der Winter nähert und die bunte Pflanzenpracht schrittweise von Balkon und Garten verschwindet.
Jahrzehntelang war sie das Herz des Gartens, schön gewachsen, Schatten spendend, unerschütterlich. Doch nun scheint die imposante Rotbuche zu schwächeln – oder was haben die Pilze am Stamm zu bedeuten?
Anders jedenfalls ist die überwältigende Blütenfülle kaum zu erklären, mit der sich viele Hanggärten schmücken. Oder liegt es doch eher daran, dass modelliertes Gelände einer Bühne gleicht und geradezu nach einer besonderen Inszenierung verlangt?
Zudem scheint die Versteinerung weiter um sich zu greifen mit negativen Folgen für Natur, Tierwelt und Klima. Die Schotterwüsten bieten Insekten und Vögeln weder Rückzugsorte noch Nahrung. Sie spenden keinen Schatten und heizen sich an Sonnentagen enorm auf. So erhöhen sie die Temperatur in ihrem direkten Umfeld und machen die heissen Wochen des Sommers noch heisser: Aber es gibt Grund zur Hoffnung!
Zu ausgewachsenen Dahlien gelangt man entweder über die Aussaat von Dahliensamen oder über die Auspflanzung von Dahlienknollen. In Regionen ohne starken Bodenfrost lassen sie sich diese auch draussen im Boden überwintern. An Orten mit Frost, muss man die Dahlienknollen an einem kühlen, trockenen und dunklen Ort überwintern.
Die Gärtnerei Viehweg aus Issum am Niederrhein baut nach dem trockenen Sommer im vergangenen Jahr ihr Sortiment an Fetthennen und Mauerpfeffer (Sedum) sowie Hauswurzen (Sempervivum) gewaltig aus. "Wir gehen davon aus, dass durch den Klimawandel die Dickblattgewächse eine grosse Zukunft haben", sagt Inhaber Thomas Vieweg.

Was Sie dafür tun müssen, werde ich Ihnen in diesem Beitrag erklären:
Ob an den Dünen der Ostsee oder auf blütendurchwobenen Bergwiesen, in der ungarischen Puszta oder den Prärien Nordamerikas: Gräser präsentieren sich selbstbewusst und unabhängig, und selbst die zähesten Strubbelköpfe unter ihnen wirken irgendwie sympathisch.