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Oeschberg bleibt

Gartenbauschule Öschberg
Die Kantonale Gartenbauschule wird nicht geschlossen, beschloss der Grosse Rat des Kantons Bern. Der ursprüngliche Vorschlag der Regierung, den Oeschberg zu schliessen, hatte eine Protestaktion mit 20'000 Unterschriften provoziert. Nun soll zwar gespart und mit anderen Institutionen stärker zusammen gearbeitet werden, aber der Oeschberg bleibt.

Mit dem Sparvorschlag, den die Finanzkommission der Berner Regierung im Oktober 2013 präsentiert hatte, sei in „ein Wespennest gestochen worden“, musste Kommissionspräsident Jürg Iseli Ende November vor dem Grossen Rat feststellen. Es seien extrem viele Reaktionen eingegangen. Der Verein Für den Erhalt der Gartenbauschule Oeschberg hat allein 20'000 Unterschriften gesammelt.

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effektive Leuchten für den Außenbereich

In den eigenen vier Wänden verbringen wir viel Zeit damit, mit den passenden Leuchten für ausreichend Licht zu sorgen. Wohnräume werden optimal ausgeleuchtet und stimmungsvolle Akzente gezaubert. Der Außenbereich wird in vielen Fällen vernachlässigt. Dabei ist es hier mindestens ebenso von Bedeutung für eine ideale Beleuchtung zu sorgen.

Außenbeleuchtung - Blickfang und Schutz zugleich

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Mit Schneewittchen & Co. den eigenen Garten dekorieren

Dass man bzw. frau sich in den eigenen vier Wänden so richtig heimisch und wohl fühlt, dafür sorgen nicht zuletzt liebevoll ausgewählte Dekorationen. Immer mehr im Kommen sind Dekoartikel für außerhalb der vier Wände, sprich für Balkon, Terrasse und Garten.

Zwischen Rosen und Ranken…
… blitzen Zwerge, Frösche und Schwäne aus Ton hervor. Vor einigen Jahren als bieder und spießig verpönt, feiern Gartenzwerge heute ihr Comeback, entweder im klassischen Gewand als Kultobjekt oder als witzige Variante - zum Beispiel auf dem Snowboard oder mit Bierglas in der Hand. Romantische Gärten werden mit Tonskulpturen oder Metallfiguren stilecht veredelt. Auch Windspiele aus buntem Glas oder mit Klangstäben verpassen Gärten ein sehr individuelles Flair.

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Hauenstein erhält Taspo Award 2013: Gartencenter des Jahres

Die deutsche Fachzeitschrift Taspo vergibt seit acht Jahren alljährlich Branchen-Awards. Dieses Jahr gewann ein Schweizer Unternehmen den Award des besten, unternehmergeführten Gartencenters: Hauenstein AG Rafz. In zwei Ausbauschritten sei es dem Unternehmen gelungen zu einer „echten grünen Erlebnisoase“ zu wachsen, schreibt die Jury.

In einer festlichen Zeremonie in Berlin vor 450 Gästen verteilte die Jury der Taspo 19 Branchen-Awards, die fast ausschliesslich an Unternehmen in Deutschland ging. Ein einziger ging in die Schweiz an Hauenstein. Die grossen Anstrengungen, die das Unternehmen mit dem Neubau und der Erweiterung seines Gartencenters in Rafz unternommen hat, haben sich gelohnt.

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Gartenthemen: 

BASF klagt gegen Pestizidverbot vor EU-Gericht

Der Chemiekonzern BASF klagt gegen das von der EU-Kommission erlassene Pestizidverbot von Fipronil. Das Mittel (und gleichzeitig der Wirkstoff), mit dem Saatgut gebeizt wird, hat die Kommission als bienengefährlich eingestuft und verboten. Gemäss BASF sei jedoch dieses Pestizid nicht die alleinige Ursache des Bienensterbens. Bild: Gebeiztes Saatgut / Sabine Rübenssat, Dt. Bienen Journal
BASF habe selbstverständlich ein interesse am Schutz der Bienen, denn ohne sie sei Landwirtschaft gar nicht möglich. Doch vom Verbot der EU-Kommission, das im vergangenen Juli 2013 erlassen wurde, hält der Konzern nichts. Deshalb gelangt er an ein EU-Gericht und verlangt die Aufhebung des Verbotes. Grund: Die Ursachen des Bienensterbens seien vielfältig und Fipronil allein schädige die Bienenpopulation nicht.
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Nematodenart bedroht (einheimische) Kiefern

Die Kiefernholznematode (Bursaphelenchus xylophilus) kann gesunde Bäume innert 2-3 Monaten zum Absterben bringen.  In Südeuropa verbreitet sie sich seit 1999 von Portugal her. Bis jetzt ist der Schadorganismus noch nicht in der Schweiz angekommen. Bild: Rotfärbung der Nadeln einer befallenen Kiefer (WSL)
Gefährdet von einem Befall sind vor allem trockene Gebiete mit Sommertemperaturen von über 20 Grad. Die Nadeln befallener Föhren färben sich rötlich-braun, lassen sie aber nicht fallen. Der Tod einer Föhre geht schnell, denn unter trockenen, warmen Verhältnissen dauert es nur gerade 2-3 Monate.
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Neue Pilzkrankheit an Apfelbäumen entdeckt

Eine neue Pilzkrankheit macht Obstbauern das Leben schwer: Marssonina ist aus Asien zugewandert, führt zu vorzeitigem Blattfall, schwächt die Bäume empfindlich und führt zu Ernteausfällen. Bild: Blatt eines Apfelbaumes, späte Symptome

Wenn keine Blätter mehr an einem Apfelbaum hängen, muss es sich nicht zwingend um die sich hierzulande verbreitende Pilzkrankheit Marssonina handeln. Ähnliche Symptome (Blattfall) können auch durch Schorf verursacht werden. Der Unterschied: Marssonina führt zu grünen bis braunen Flecken mit kleinen schwarzen Punkten, den Fruchtkörperchen des Pilzes. Das Blatt verfärbt sich Gelb.

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Rutishauser baut Produktionsbetrieb wieder auf

Der Gärtnereibetrieb Rutishauser gibt nach dem Grossbrand seiner Produktionsgebäude (6.9.13) in Züberwangen/SG bekannt, dass möglichst bald wieder aufgebaut und die Produktion wieder aufgenommen werden soll. Der mehrere Millionen hohe Schaden entstand durch Brandstiftung zweier Jugendlicher. Bild: infowilplus.ch

Nach dem Grossbrand, der 80 % der gesamten Fläche, insgesamt 50'000 Quadratmeter  zerstört hatten, soll möglichst bald wieder mit dem Aufbau begonnen und die Produktion die  aufgenommen werden. In einem Communiqué bedankte sich das Unternehmen bei den Rettungskräften und der Feuerwehr. Da der Brand ausserhalb der Betriebszeiten ausgebrochen war, wurden keine Menschen verletzt. Anwohnende mussten zeitweise evakuiert werden.

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Mehr Lohn in Norddeutschlands Baumschulen

Die Tarifverhandlungen zwischen den Sozialpartnern haben in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Hamburg bereits stattgefunden. Bis 2015 steigen die Löhne jährlich an und zwar insgesamt um 7,2 %. Auch Lehrlinge und ungelernte Gartenbauarbeiterinnen und -arbeiter erhalten deutlich mehr Lohn.

Im Norden Deutschlands werden Tarifverhandlungen jeweils auf Anfang September fällig. Die Industriegewerkschaft Bauen, Agrar, Umwelt (IG Bau) hat mit dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) um die Löhne der Baumschulbeschäftigten verhandelt. Dabei wurden die Forderungen der Arbeitnehmerseite nach höheren Löhnen weitgehend erfüllt. So steigen die Löhne ab 2013 um 2,2 % und in den beiden folgenden um weitere 2,5 %. Das heisst konkret, dass der Ecklohn (= Vergütung für Berufsleute im 3.

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Grünerlen breiten sich in den Alpen aus

Der Rückzug der Landwirtschaft aus den Berggebieten führt dazu, dass sich auf den ehemaligen Weiden immer mehr Grünerlen ausdehnen. Diese Verbuschung verhindert das Aufkommen anderer Pflanzen und reichert Böden und Gewässer mit Stickstoff an. Bild: Martin Kreilinger/waldwissen.net

Grünerlen wachsen sehr stark und überwuchern jährlich mehrere hundert Hektaren aufgegebene Alpweiden. In der Schweiz sind bereits 50'000 ha mit Grünerlen bewachsen. Dies hat zur Folge, dass die Artenvielfalt der Flora auf diesen Flächen um die Hälfte schrumpft und dadurch auch weniger Insekten und Vögel zu finden sind.

Der Bewuchs durch die Grünerlen hat zur Folge, dass sich Stickstoff im Boden anreichert, die Böden versauern. Der Stickstoff, der an die Luft abgegeben wird, wandelt sich in ozonschädigendes Lachgas.

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