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Die grösste Pflanzenknolle der Schweiz

Der Titanwurz blühte im Winter 2012 im botanischen Garten Basel. 2013 hat die Pflanzenknolle ein riesiges Blatt produziert mit einer Fläche von ca. zwölf Quadratmetern. Nach einer Lebensdauer von 15 Monaten ist dieses Blatt nun verwelkt.

Die Pflanzenknolle , welche dabei auch sämtliche Wurzeln abgestossen hat, wird nun aus dem Topf genommen. Beim letzten Umtopfen wog sie 28 kg. Man darf davon ausgehen, dass deren Gewicht nun nochmals deutlich gestiegen ist.

Damit ist sie vermutlich die schwerste Pflanzenknolle auf Schweizer Boden. Der botanische Garten bezeichnet sie daher etwas salopp als «grösste Kartoffel der Schweiz»

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Neue Produkte: fiberglas Teleskop-Lanze für Pflanzenschutzmittel

Diese aus Fieberglas produzierte und dadurch äusserst leichte Sprühlanze erreicht jede Ritze und Fuge bis in eine Höhe von 8m und erleichtert somit die Pflanzenpflege enorm. Die konischen Rohre der Teleskop-Lanze sind genauso schnell verlängert und fixiert wie eingezogen und in einer handlichen Hülle verpackt.

Mit dieser Lanze werden Hebebühnen und Leitern zum Spritzen überflüssig, was die Arbeitssicherheit eindeutig steigert. Sie ist zudem kompatibel mit jeder Birchmeierdüse.

Für höhere Aufgaben bestens geeignet

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Buchsbaumzünsler fliegt wieder

Zur Überwachung der Flugaktivität des Buchsbaumzünslers werden Lichtfallen in Basel betrieben. In den Nächten der vergangenen Woche sind die ersten Falter des Buchsbaumzünslers gefangen worden. In den kommenden Nächten ist mit einem häufigen Auftreten des Falters zu rechnen.

Diese legen ihre Eier auf Buchsbäumen ab. Nach kurzer Zeit werden aus den Eiern Raupen schlüpfen und diese werden dann die Buchsbäume schädigen, in vielen Fällen sogar kahlfressen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Buchsbäume in den nächsten Tagen mit Pflanzenschutzmitteln zu behandeln.

garten.ch hat sich an dieser Stelle schon intensiv mit dieser Thematik befasst.

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Thailändischer Garten mit Elefantenanlage

thailändischer Garten
Am kommenden Samstag öffnet im Zoo Zürich der Kaeng Krachan Elefantenpark. Entsprechend dem generellen Trend den Tieren eine optimale Umgebung aus dem Heimatland anzubieten, wurde auch hier ein Abbild eines thailändischen Parks hingezaubert. Die durch den Landschaftsarchitekten Lorenz Eugster entworfene Umgebungsgestaltung weckt Assoziationen an den thailändischen Regenwald.

Der Kaeng Krachan Elefantenpark des Zoo Zürich trägt den Namen des grössten Nationalparks in Thailand. Der Zoo Zürich unterstützt dort Projekte zum Schutz des Asiatischen Elefanten. Dazu gehört, dass Konflikte zwischen Bauern und Elefanten entschärft werden.

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mit der Wärme kommen die Fruchtfliegen

Kaum wird es warm, tummeln sich auch schon wieder Schwärme von Fruchtfliegen an der Obstschale und um den Kompostkübel. Nur etwas lieben sie noch mehr: die neue LineaCasa Fruchtfliegenfalle -kein Essig, kein Geruch, kein Auslaufen!

Andermatt BIOGARTEN  bringt damit eine echte Produktinnovation auf den Markt. Die neue LineaCasa Fruchtfliegenfalle fängt ein Vielfaches an Fruchtfliegen im Vergleich zu andern Fallen. Und dies ohne Essig (-geruch), ohne Insektizid, ohne Flüssigkeit. Der natürliche Lockstoff ist für die menschliche Nase kaum wahrnehmbar. Fruchtfliegen sind aber verrückt danach. Die Handhabung ist einfach.

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Schmetterlinge im Garten und im Siedlungsgebiet

Tag der Biodiversität: Vielfalt des Lebens – Schmetterlinge im Siedlungsgebiet22.05.2014 - Was wäre ein Sommer ohne Schmetterlinge? In ihrer einzigartigen filigranen Vielfalt sind die zarten Wesen ein Symbol für den Artenreichtum in der Schweiz.

Starker Siedlungsbau und eintönige Gärten bringen Raupen und Sommervögel jedoch in Bedrängnis – es fehlt zunehmend an Trockenwiesen, Mooren und natürlich unterhaltenen Rebbergen im Land. Mit heimischen Pflanzen und einem Verzicht auf Pestizide ist der erste Schritt getan, um auch seltene Schmetterlingsarten im eigenen Garten, auf dem Balkon oder Garagendach bewundern zu können.

Grüne Wildnis statt grüne Wüsten

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Hochbeet in Betrieb

Das komfortable Gärtnern mit Hochbeeten ist Trend. Insbesondere der richtige Aufbau mit organischen Rüst- und Gartenabfällen ist „das A und O“, erzählt Hobbygärtner Helmut Pfeifer aus Illnau.

Er hat im April ein solches Hochbeet erworben, eines aus verzinktem Metall. „Meine Prachtstücke“ sagt er und zeigt dabei abwechselnd auf das glänzende Hochbeet und das prächtige Gemüse darin. Vor 4 Wochen hat er mit dem Anpflanzen begonnen.

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Die Eisheiligen: Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius

Mamertus, Pankratius, Servatius und Bonifatius heissen sie. Bekannt ist aber vor allem die Fünfte im Bunde: die Kalte Sophie, ihres Zeichens oberste Eisheilige - unter Hobbygärtnerinnen und Gärtnern zumindest. Sie gibt Mitte Mai den Startschuss für uneingeschränktes Gärtnern. Kein ängstliches Bangen, kein vorsorgliches Vlies, keine vom Kälteschock gezeichneten Pflanzen mehr.

Gartenglück jenseits der Kalten Sophie
 

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Findige Züchter erfinden die Geranie neu

(GMH/LVR) In kaum einer Balkonpflanze steckt so viel züchterische Arbeit wie in der Geranie. Eine Vielzahl an Sorten unter dem gärtnerischen Namen Pelargonien erinnert nur noch entfernt an die Vorfahren aus dem südlichen Afrika. Sie blühen in vielen Farben, wachsen kompakt, sind genügsam und gesund. Einige duften, andere ranken und alle bilden unermüdlich neue Blüten. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Geranien die unangefochtenen Stars der Beet- und Balkonpflanzen in Europa und Nordamerika sind.

Wie viele unterschiedliche Sorten es heute gibt, ist schwer zu überschauen. Allein aus dem Anbaugebiet am Niederrhein kommen an die 100 Spielarten. Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts wird an der Wildform gezüchtet. Dabei dauert es mindestens vier Jahre, bis eine neue Variante in den Handel kommt. Ihren Durchbruch hatten Geranien, als es gelang, Pflanzen frei von Viren und Bakterien zu produzieren. Dafür findet die Vermehrung heute mit Hilfe von modernster Labor-Technik und in sterilen Gewächshäusern statt.

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