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Gartenthema

Schattenplätze im Garten: Willkommen in der Welt der Grüntöne

Bild: GMH/Bettina Banse
GMH/BdS) Endlich Schatten! Im Frühling lechzt alles nach Sonne und Wärme, aber je höher die Temperaturanzeige klettert, desto mehr weiss man absonnige Plätze zu schätzen. Erst recht, wenn sie so dschungelartig-verwunschen gestaltet sind wie der von Eichen und Buchen beschirmte Waldgarten von Peter Janke.

"Schattenplätze werden künftig wichtiger als die sonnige Terrasse", sagt Peter Janke. Der Staudengärtner und Gartenplaner hat sich auf dem Gelände seiner Gärtnerei im nordrhein-westfälischen Hilden den Traum eines weitläufigen, verschiedenste Lebensbereiche abdeckenden Gartenreichs erfüllt. Dem Schatten kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu.

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Gebäudegrün: Ein Gebot der Zeit

Foto: BuGG
"Alles hängt mit allem zusammen" - so lautete schon im frühen 19. Jahrhundert eine Erfahrung des Naturforschers Alexander von Humboldt. Dies gilt heute mehr denn je und gleichzeitig wächst die Erkenntnis, dass für eine Reihe grosser Zukunftsfragen naturbasierte Lösungen gebraucht werden. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Die Natur ist unser wichtigster Partner. Sie schafft Lösungen für den Kampf gegen die Klimakrise und hilft bei der Anpassung an den Klimawandel.

In Städten zum Beispiel durch Grünflächen oder Dach- und Fassadenbegrünung." So erklärt sich auch, warum der Bund und einige Bundesländer mit Fördermassnahmen die Begrünung von Dächern, Fassaden, Vorgärten, Innenhöfen oder anderen Flächen unterstützen. Darüber hinaus legen auch immer mehr Kommunen eigene Förderprogramme auf.

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Ein neuer Garten für Mensch und Natur

Bild: © Winkler Richard Naturgärten
Am 29. Mai hat der Naturgartenexperte Winkler Richard Naturgärten seinen neuen Schaugarten am Unternehmenssitz in Wängi (TG) eröffnet. Wer sich Inspirationen für eine facettenreiche Aussenraumgestaltung in Einklang mit der Natur holen möchte, wird hier fündig – so die übereinstimmende Meinung der zahlreichen Besucherinnen und Besucher.

Nach vielen Regentagen zeigte sich der Wettergott gut gelaunt: Am 29. Mai schien die Sonne. Zahlreiche Kundinnen und Kunden des Naturgartenpioniers Winkler Richard Naturgärten nutzten den Tag, um den neu entstandenen Schaugarten am Unternehmensstandort in Wängi zu entdecken.

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Paradies für kleine Abenteurer: So wird der heimische Garten für Kinder zum Erlebnis

@ congerdesign (CCO-Lizenz) / pixabay.com
Kinder lieben die Natur und die Möglichkeiten, die sie ihnen bietet. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, kann so viel entdecken und erleben. Um spannende Abenteuer in der Natur zu erleben, ist nicht immer ein grosser Ausflug notwendig.

Auch der heimische Garten kann zu einem wahren Paradies für kleine Naturforscher und Entdecker werden. Die gute Nachricht für Eltern: Es sind keine teuren Spielgeräte notwendig, damit der Garten zum beliebten Ausflugsziel wird. Wenn kindliche Neugier auf die kleinen und grossen Wunder der Natur trifft, ist beste Unterhaltung garantiert.

Wir haben in diesem Artikel ein paar kreative DIY-Anregungen zusammengetragen, die jeden Garten zum Naturschauspiel machen können.

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Blausternbusch - Sternenzauber und Farbfeuerwerk

Bildnachweis: GMH/Bettina Banse
Blausternbusch - von dieser Staude hören viele Gartenfans vermutlich zum ersten Mal. Doch wer einmal ihre Bekanntschaft gemacht hat, wird sie sich merken.

(GMH/BdS) Der Blausternbusch, botanisch Amsonia, ist ein Geheimtipp, eine Pflanze für Eingeweihte – noch. Denn auch wenn sie noch nicht weit verbreitet ist: Dort wo sie bereits wächst, fällt die buschig wachsende Staude sofort ins Auge, berichtet Annemarie Eskuche. Im Eingangsbereich ihrer Staudengärtnerei im nieder-sächsischen Ostenholz wächst Amsonia hubrichtii in einem Schaubeet und weckt immer wieder die Neugier der Besucherinnen und Besucher.

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Individualisierung im Garten, Gartenstimmungen und Gartenbilder

Foto: BGL/Arboretum Härle
Individualisierung findet auch im Garten statt: "Pflanzen sind die Markenzeichen eines guten Landschaftsgärtners". Interview mit Michael Dreisvogt, Leiter das Arboretum Härle in Bonn-Oberkassel.

Michael Dreisvogt ist Landschaftsgärtner und Ingenieur für Landschaftsarchitektur. Seit 2001 leitet er das Arboretum Härle in Bonn-Oberkassel (www.arboretum-haerle.de). Er pflegt gemäss Stiftungsziel einen intensiven Austausch mit anderen Arboreten, botanischen Gärten und vergleichbaren Sammlungen. Ziel seiner Arbeit ist es, zu einer vertiefenden Kenntnis heimischer und nicht heimischer Gehölze und Stauden beizutragen.

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Stauden schenken - Freude mit Langzeiteffekt

Geschenke für Macher (Stadt-)Gärtnern ist hipp, entsprechend groß ist die Begeisterung über neue Gartenbewohner und Balkonkastenbesetzer. (Bildnachweis: GMH/Herb Allgaier)
(GMH/BdS) Geschenke sind eine komplizierte Sache. Persönlich sollen sie sein, zeigen, dass man sich Gedanken gemacht hat. Originalität steht ebenfalls hoch im Kurs, gerade zu besonderen Anlässen. Und das selbstgesteckte Budget sollte im Eigeninteresse möglichst ebenfalls eingehalten werden.

Was also schenkt man den Freunden zur Hochzeit? Den Eltern und Schwiegereltern, die eigentlich schon alles haben? Leuten, deren Geschmack man noch nicht so gut kennt?

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Gräser ein wichtiges Element in der Gartengestaltung

Bild elegrass
Je nachdem, welche Gartenkultur man sich ansieht, spielen Farben und Strukturen eine unterschiedliche Rolle. In architektonischen Gärten kommen kaum üppige Blüten vor und wenn, dann in sehr dezenten Farben, oft in Weiss.

Längst sind auch grüne Gärten ein grosses gestalterisches Thema. Für die einen sind sie eine Zeiterscheinung, sorgen sie doch für Ruhe und unaufgeregte Harmonie, aber man sollte sie nicht unterschätzen. In Zeiten wie diesen darf der Garten aber durchaus auch Erlebnisraum sein und zu den Überraschungen gehören Farben für viele dazu. Bunt gilt in der Gartenarchitektur als Schimpfwort, farbig darf es sein, aber passen muss es und für die Könner ist weniger oft mehr. Spaziert man durch die kleinteilige Welt der Schrebergärten, sieht das völlig anders aus.

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Begonien für Balkon und Garten ab Mitte Mai

Bild fluwel.de
Ob im Beet oder auf Balkon und Terrasse – Begonien machen sich überall gut und blühen monatelang. Bis vor wenigen Jahren galten sie als altmodisch und wurden kaum noch gepflanzt. Nach und nach mausern sich die blütenstarken Knollengewächse aber wieder zu beliebten Sommerpflanzen – aus mehreren Gründen. Zum einen sind sie längst nicht mehr so aus der Zeit gefallen, wie noch vor wenigen Jahren.

Stattdessen gelten sie jetzt als retro und werden modern in Szene gesetzt. Zum anderen gibt es seit Kurzem ganz neue Begonien auf dem Markt: Die Ameri-Hybriden. Ihre Blüten sind farbintensiver und grösser als man es von ihren Schwestern kennt. Auch ihre Standortansprüche sind aussergewöhnlich: Statt eines schattigen Plätzchens bevorzugen sie es heute sonnig und warm.

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