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Gärten des Jahres 2017

Das Schöne ist nie eine Frage des Geldes. Oder: Was ist ein Garten?Was sind die aktuellen Trends in der privaten Gartenkultur? Gibt es in Privatgärten vielleicht schon Anzeichen auf zukünftige Entwicklungen hinsichtlich der Gestaltung, der Materialwahl oder der Pflanzenverwendung? Sind Problemlösungen zu aktuellen ökologischen Fragen erkennbar, beispielsweise dem Umgang mit Ressourcen oder der Vermeidung von Eingriffen in sensiblen Landschaftsbereichen?

Diese Fragen stellte sich im Juli 2016 unter anderem auch die Jury bei der intensiven Begutachtung und Auswahl der 50 besten Privatgärten 2017 aus dem deutschsprachigen Raum. Rund 100 Gartenprojekte sind von Landschaftsarchitekten und Betrieben des Garten- und Landschaftsbaus  zum Wettbewerb eingereicht worden, der 2016 zum zweiten Mal vom Callwey Verlag und seinen Partnern ausgelobt worden war.

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Natur im Garten - Award 2017

European Award for Ecological Gardening: Einreichung ab sofort bis 15. Mai möglich

Die Auszeichnung richtet sich an GärtnerInnen, GartenbesitzerInnen, PlanerInnen, Gemeinden & Kommunen, Teams & Einzelpersonen und deren Organisationen wie Bildungseinrichtungen, Netzwerke und Vereine aus allen europäischen Nationen.

Sie können in drei Kategorien einreichen:

  • Gärtnern ohne Garten
  • Gärten für Besucherinnen und Besucher
  • Gemeinschaftsgärten

Einreichungen sind ab sofort bis 15. Mai 2017 möglich.

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Sechs Bundesgärten in einer Schachtel: Gartenkultur und Biodiversität

Bern, 15.12.2016 - Wie lässt sich der Charakter historischer Gärten bewahren und gleichzeitig die Biodiversität fördern? Anlässlich des Gartenjahres 2016 ist das Bundesamt für Kultur (BAK) zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) dieser Frage nachgegangen.

Mit der Publikation „Gartenkultur & Biodiversität“ zeigen die drei Bundesämter auf, wie eine naturnahe, kreative Gartengestaltung sowohl das Natur- als auch das Kulturerlebnis im Garten fördert. Die Faltblattsammlung macht anhand von Beispielen deutlich, wie die Biodiversität in Grünanlagen und Parks auf einfache Weise vergrössert werden kann und wie ein respektvoller Umgang mit historischer Gartensubstanz aussieht.

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Höhere Mindestlöhne für Fachkräfte in der Grünen Branche

Die Sozialpartner JardinSuisse und Grüne Berufe Schweiz GBS haben sich darauf geeinigt, die Minimallöhne der Fachkräfte in der Grünen Branche anzuheben. Ebenfalls wurde eine verbindliche Erhöhung der Lohnsumme um ein Prozent beschlossen.

Für das Jahr 2017 werden die Mindestlöhne für Fachkräfte angepasst. Der Mindestlohn für Mitarbeitende mit drei Jahren Berufserfahrung beträgt in der Gärtnerbranche neu zwischen 4‘200 und 4‘650 Franken. Konkret: im Garten- und Landschaftsbau Fr. 4‘650, in Baumschulen Fr. 4‘350  und in Produktionsbetrieben sowie in Betrieben des Gärtnerischen Detailhandels Fr. 4‘200. Ein dreizehnter Monatslohn ist im Gesamtarbeitsvertrag fixiert.

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Der Klatschmohn ist die Blume des Jahres 2017

Klatschmohn
Im Beisein der Bundesumweltministerin Frau Dr. Barbara Hendricks wurde  der Klatschmohn zur Blume des Jahres 2017 ernannt. Die Loki Schmidt Stiftung möchte damit auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen.

Sobald seine Farbakzente die Landschaften schmücken, beginnt die warme und helle Jahreszeit. Die zwischen Getreidehalmen schimmernden, strahlend roten Blüten des Klatschmohns scheinen uns ein äußerst vertrauter Sommerbegleiter zu sein. Tatsächlich sind seine zarten Blüten auf Äckern gar nicht mehr so häufig zu sehen. Denn zusammen mit vielen anderen Ackerwildpflanzen verschwindet der Klatschmohn allmählich aus seinem Lebensraum – der flächenmäßig zu den wichtigsten Ökosystemen in Deutschland zählt.

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Wild Plants jetzt im Kino

Die Beziehung des Menschen mit der Pflanzenwelt ist archaisch. Sie führt uns sowohl zurück in die Vergangenheit zu unseren eigenen Wurzeln. Sie weist aber auch auf die Zukunft von neuen Lebensformen und Gestaltungsmöglichkeiten, die sich uns im Umgang mit Pflanzen offenbaren. 
Wild Plants ist ein Film auf diesen Spuren, der zeigt, wie die Natur sich Brachland zu eigen macht, wie Pflanzen keimen und Blumen sich entfalten, um neuen Lebensraum zu schaffen. Eine Begegnung mit Menschen auf der Suche nach ihrer eigenen Lebensform, die – wie beispielsweise der Zürcher Maurice Maggi – eine neue Art von Aktivismus geschaffen haben um in den eher monotonen urbanen Zentren grüne Oasen zu schaffen.
 
Regie: Nicolas Humbert
 
Vorpremieren
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Grüne Intelligenz - die Schweiz liegt im Mittelfeld

Schweizer bevorzugen Duschen statt Bäder, halten aber nicht zu viel vom Wasser sparen; Kerosinausstoss wird als schädlich empfunden, eine Steuer auf Emissionen wird aber abgelehnt und auch nicht aufs Fliegen verzichtet.

Beim öffentlichen Nahverkehr meint ein großer Teil, das die Anbindung gut sei, aber dennoch fährt die Mehrheit mit dem Auto zur Arbeit. So ambivalent ist die Schweiz laut einer kürzlich veröffentlichten internationalen Studie, die erstmals grünes Verhalten von 13.500 Personen aus 13 Ländern erfragt hat. Auftraggeber der Studie war der Heiztechnikhersteller Vaillant gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut TNS Infratest. Zur Motivation der Studie bemerkt Dr.

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Mythos Orchideen Gartenbuch des Jahres 2016

Mythos Orchideen ist mit dem Buchpreis 2016 für das Gartenbuch des Jahres, verliehen durch die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG), ausgezeichnet worden.

Damit erfährt das Buch in 2016 bereits seine zweite herausragende Würdigung; zuvor wurde es schon auf den 1. Platz beim European Garden Book Award gewählt.

Mythos Orchideen

Orchideen üben seit jeher eine ungebrochene Faszination auf die Menschheit aus. Aus fernen Tropenländern wurde diese mythische Pflanze nach Europa gebracht und kultiviert und zählt heute zu den beliebtesten Gewächsen unseres Kulturkreises.

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Gartenrotschwanz - Naturschutzprojekt mit Preis belohnt

Im Rahmen der Elisabeth und Oscar Beugger-Preisverleihung hat die Gartenrotschwanz-Gruppe von La Chaux-de-Fonds heute einen Check im Wert von 50’000 Franken erhalten. Mit diesem Geld wird das bemerkenswerte Naturschutzprojekt unterstützt, das dem Gartenrotschwanz mehr Lebensräume verschaffen will.

Dazu werden verschiedene Fördermassnahmen im Netz aus Grünflächen ergriffen, das die Stadt La Chaux-de-Fonds aufbaut. Der Gartenrotschwanz zählt zu den bedrohten Brutvogelarten der Schweiz. La Chaux-de-Fonds bietet ihm nun eine zweite Chance.

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romantische Herbststauden für Balkone und Terrassen

Auch wenn das Thermometer nachts schon manchmal nahe an die Null-Grenze heranreicht: Auf der Terrasse ist im Altweibersommer mit der Blütenpracht noch lange nicht Schluss. Vielerorts geben die sonnigen Farben von Chrysanthemen oder die rosa Rispen der Heide den Ton an.

Gern gekauft werden auch Astern, Alpenveilchen, Zierkohl und Topfmyrte. Doch es gibt neben den Klassikern viele andere zauberhafte Blumen für herbstliche Töpfe.

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