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Speisepilze und Kulturpilze BUGA

(GMH/BDC) „Sind das wirklich Pilze?“, „Kann man die essen?“, „Sind die gefärbt?“, das Staunen ist groß bei den Besuchern des Pilzpavillons in Premnitz, einem der fünf Standorte der BUGA Havelland 2015. Dicht vor der Scheibe stehen sie, um all die Pilzgestalten zu bewundern.

Champignons, Austernpilze und Shiitake erkennen sie, vielleicht auch noch den appetitlichen Kräuterseitling, den man in vielen Supermärkten findet. Aber dann? Der Fachmann, der sich regelmäßig um die Pilze kümmert, kann sich vor Fragen nicht retten.

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Regio Flora: Empfängerfläche sucht Spenderwiese

Aus der Region für die Region: «Regio Flora» unterstützt Fachleute aus Gartenbau, Naturschutz und Landwirtschaft  bei der Verwendung von regionalem Saatgut mittels Direktbegrünung bei Begrünungen von Böschungen, bei der Biodiversitätsförderung in der Landwirtschaft oder bei Ersatzmassnahmen im Rahmen von Bauvorhaben. Damit wird nicht nur die regionale Vielfalt in Blumenwiesen gefördert, sondern auch die Möglichkeit geboten, Biodiversität ökonomisch in Wert zu setzen.

Bild: © Wolfgang Bischoff

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Heide - Calluna und Eriken

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt ein Moorbeet anzulegen, kommt sicher nicht an diesen Heidepflanzen vorbei. Was auf den ersten Blick unaufdringlich und alltäglich erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als echtes Design-Objekt: Heidekrautgewächse. Es gibt über 860 Arten, die meisten sind in Südafrika beheimatet. In Europas Heidelandschaft wächst hauptsächlich die Besenheide.

Arten-Vielfalt
Wohl am bekanntesten sind die Callunen mit ihren winzigen Knospenblüten und die Eriken mit ihren dickeren Blütenglöckchen. Aber es gibt noch andere Arten. Wer einmal die buschige Baumheide oder die etwas größer blühenden Daboecien im Haus und Garten verwendet hat, wird auf Dauer ein Fan der pflegeleichten Pflanzen. Und wer ihre Widerstandsfähigkeit schätzt, den wird die ursprüngliche Schönheit der Heidepflanzen umso mehr erfreuen.

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BIOTOP Swimming-Teich wird zur öffentlichen Londoner Wohlfühloase

Der Trend Urban Swim erobert die Städte und statt das Wasser in der City nur optisch wahrzunehmen, wird es nun mit allen Sinnen erlebbar. Projekte in New York City, London oder Kopenhagen zeigen bereits heute, wo sich der urbane Schwimmer von morgen seine Abkühlung holt. 

BIOTOP setzt gemeinsam mit seinem UK Partner Kingcombe die erste öffentliche natürliche Badeanlage mitten in Londons neuem Stadtteil Kings Cross um.

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Gartendialog - Der Weg zum Traumgarten

Soll‘s ein Schwimmteich sein oder doch lieber ein plätschernder Brunnen? Ein Rasen oder eine Blumenwiese? Wer seinen Garten neu gestalten will, hat so viele Möglichkeiten, dass es oft schwerfällt, die Bedürfnisse zu konkretisieren. Das neue Online-Tool «GartenDialog.ch» bietet eine Hilfestellung, indem es die Wünsche und Ideen der Nutzer bildhaft darstellt.

So greifbar und real ein Garten mit all seinen Pflanzen, Materialien und Düften ist, so virtuell ist zunächst seine Planung. Sie beginnt in den Köpfen mit einer Vision. Wie der Wohnraum ist auch der Garten ein intimer Ort, der die persönliche Note seiner Besitzer trägt. Während es die einen eher natürlich mögen, bevorzugen andere eine formale Gestaltung mit geometrisch angeordneten Elementen. In einem ersten Schritt gilt es, die Vorstellung vom individuellen Traumgarten zu konkretisieren.

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Abnahme der Obst-, Reb- und Gartenbauflächen um 39.2%

Die Bodennutzung in der Schweiz von 1985-2009,  Auswertungen und Analysen. Mit der Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft verändert sich auch die Landschaft.

Neuchâtel, 09.03.2015 (BFS) – Innert 24 Jahren ist die Siedlungsfläche pro Einwohner und Arbeitsplatz um durchschnittlich 6,5 Prozent gewachsen, weist aber erhebliche regionale Unterschiede auf. Allein das Wohnareal nahm um 44 Prozent zu, doppelt so rasch wie die Bevölkerung.

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opennature.ch - Naturfreunde, Gärtnerinnen und Gärtner als Datenlieferanten

Die Forschungsinstitute der Universität Bern und die ETH Zürich wollen breit abgestützte Daten bezüglich Klimaveränderungen. Interessierte Personen erhalten auf opennatuer.ch die Möglichkeit ihre Beobachtungen direkt selber zu erfassen.

Viele Gärtnerinnen und Gärtner sind täglich in ihrem Garten unterwegs sind, um das Wachstum und das Aufgehen der Blüten mitzuverfolgen. Der Aufwand diese Beobachtungen in einer Online-Plattform zu erfassen ist nicht so gross.

Folgende Pflanzen sind als Indikatoren geeignet:

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Tiefhängende Früchte - neue Obst und Beeren Neuheiten für den Balkon

Tief hängende Früchte ‚Low hanging fruits‘ bezeichnet als Redensart  leicht und gut zu erreichende Ziele, Früchte im übertragenenSinne, die mit etwas Cleverness leicht zu pflücken sind. Und ‚tief hängende Früchte‘ sind auch das Motto der diesjährigen Neuheiten von Lubera, die an der IPM vorgestellt werden: Obst und Beerenpflanzen, die kompakt wachsen und auf kleinstem Raum, auf Balkon oder Terrasse problemlos angebaut werden können.

So lanciert Lubera 2015 den ersten Redlove-Säulenapfel, die weltweit ersten kompakt wachsenden Herbsthimbeeren und Herbstbrombeeren und die Topf- und Balkonerdbeeren Fraisonette® und Fraisibelle, die auf Fragaria x vescana Kreuzungen

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Intelligenter Blumentopf für digitale Gärtnerinnen und Gärtner

Parrot stellt an der diesjährigen CES (Consumer Electronic Show) in Las Vegas einen intelligenten Blumentopf vor. Ausgestattet mit einem 2.2 Liter Reservoir. Im zugehörigen App sind über 8'000 Pflanzen verzeichnet und kategorisiert nach Wärme-, Licht- und Wasserbedarf. So ist es einfach zu überprüfen, ob der gewählte Standort in der Wohnung oder auf der Terrasse mit den Bedürfnissen der Pflanze übereinstimmen.

Der digitale Blumentopf ist Teil der zweiten Generation Pflanzensensoren, die Parrot entwickelt hat.

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Ringelnatter - Tier des Jahres 2015

Bild: Pro Natura / Adam Drabek
Eine Wasserschlange ist das Tier des Jahres 2015 von Pro Natura. Die ungiftige Ringelnatter (Natrix natrix) lebt an Tümpeln, Teichen und Weihern, wo sie am liebsten Fröschen oder Kröten auflauert. Mit ihrer Leibspeise teilt sie ein gemeinsames Schicksal: Ihre Lebensräume werden immer weniger. Pro Natura plant und baut deshalb selber über 100 dringend benötigte Tümpel und ruft Gemeinden dazu auf, ebenfalls neue Tümpel zu schaffen.

Wasserschlangen? Hier bei uns? Ja. Die Ringelnatter ist eine von drei Schlangenarten in der Schweiz, die sehr gut an das Leben am und im Wasser angepasst ist. Das äusserst scheue Reptil ist nicht nur eine exzellente Schwimmerin, sondern auch eine ausdauernde Taucherin: Bis zu 30 Minuten kann sie sich unter Wasser aufhalten. Wer einer Ringelnatter begegnet, braucht sich nicht zu fürchten. Das Tier des Jahres 2015 ist ungiftig und für Menschen völlig harmlos.

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