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Wildbienen: Das BAFU publiziert die neue Rote Liste

Bild garten.ch
Bern, 17.05.2024 - In der Schweiz sind 45% der heimischen Wildbienen gefährdet. Das geht aus der aktualisierten Roten Liste Bienen hervor, die das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlicht hat.

Hauptursachen dafür sind ein mangelndes Angebot an Blüten zum Sammeln von Pollen und Nektar sowie fehlende Nistplätze. Die Analysen haben aber auch Verbesserungen aufgezeigt: So leben beispielsweise mehrere Arten, die 1994 als ausgestorben galten, wieder in der Schweiz; dies insbesondere in Biotopen von nationaler Bedeutung.

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Leutwil / Meisterschwanden: Brände beim Unkraut vernichten

Bild: Kantonspolizei Aargau
In zwei Fällen versuchten Personen Unkraut zu verbrennen. In beiden Fällen griffen die Flammen auf Hecken über und zerstörten diese. Verletzt wurde niemand.

Am 01. Mai 2024, kurz vor 14.00 Uhr versuchte eine Frau aus Leutwil das Unkraut mit einem Abflammgerät zu vernichten. Dabei griffen die Flammen auf die angrenzende Hecke über und setzten diese in Brand. Durch die Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil konnte der Brand schnell gelöscht werden. Es wurde niemand verletzt. An der Hecke wie auch an zwei Nachbargrundstücken entstand Sachschaden.

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Mehr Bienenvölker, weniger Imkerinnen und Imker

Symbolbild pexels.com: mostafa eissa
Trotz erheblicher jährlicher Verluste ist die Zahl der in der Schweiz gezüchteten Bienenvölker in den letzten zehn Jahren leicht angestiegen. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Imkerinnen und Imker – nicht nur in der Schweiz.

Eine neue Publikation von Agroscope beschreibt die Situation der Schweizer Imkerei im Jahr 2022 und zeichnet ihre Entwicklung seit Ende des 19. Jahrhunderts nach. Während die Zahl der Bienenvölker nach den 1990er-Jahren sank, hat das letzte Jahrzehnt eine Wende gebracht: Im Jahr 2022 gab es in der Schweiz mehr als 183 000 Völker, während es 2014 noch 165 000 waren.

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Die Auswirkungen invasiver Arten überschreiten die Grenzen von Ökosystemen

Bild: Ayotte, Gilles, 1948- - Bibliothek der Université Laval CC BY-SA 4.0
Dübendorf, 04.04.2024 - Invasive Arten beeinflussen die biologische Vielfalt in einem grösseren räumlichen Ausmass als bisher angenommen.

In einer kürzlich veröffentlichten Studie zeigen Forschende der Eawag und der Universität Zürich, dass die Auswirkungen invasiver Arten weit über die Ökosysteme, in die sie eindringen, hinausreichen und dafür vor allem drei Mechanismen verantwortlich sind. Diese Erkenntnisse sind für das Management von Ökosystemen von grosser Bedeutung.Invasive Arten sind auf der ganzen Welt verbreitet und haben tiefgreifende Auswirkungen auf das Ökosystem, in das sie eindringen. Sie werden deshalb als eine der fünf wichtigsten Bedrohungen für die globale biologische Vielfalt und die Ökosysteme angesehen.

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Blumen für die Kunst 2024: Das 10-jährige Jubiläum

Foto: David Aebi, Burgdorf
Im besonderen Jubiläumsjahr von Blumen für die Kunst überraschten 14 florale Interpretationen aufs Neue Tausende von Besucher*innen. Das treue Publikum zeigte sich auch dieses Jahr begeistert von den vielfältigen Interpretationen der Florist*innen.

Seit zehn Jahren erblüht der Frühling in den Räumen des Aargauer Kunsthauses bereits im März und Florist*innen präsentieren ihre floralen Interpretationen der ausgewählten Sammlungswerke. Die Begeisterung für die Ausstellung ist beim Publikum auch nach zehn Ausgaben nach wie vor ungebrochen, sie ist gegenüber dem letzten Jahr sogar noch gestiegen. Die Jubiläumsausgabe verzeichnete ein hohes Publikumsaufkommen von 18’042 Besucher*innen. Damit hat die Ausstellung 2024 die Erwartungen des Aargauer Kunsthauses und des Vereins FLOWERS TO ARTS übertroffen.

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Der Bundesrat nimmt Kirschlorbeer, Sommerflieder, Blauglockenbaum etc. vom Markt

invasive Neophyten Sommerflieder
Bern, 01.03.2024 - An seiner Sitzung vom 1. März 2024 hat der Bundesrat eine Anpassung der Freisetzungsverordnung beschlossen. Ab dem 1. September 2024 dürfen gewisse invasive gebietsfremde Pflanzen nicht mehr auf den Markt gebracht werden. Damit setzt der Bundesrat einen parlamentarischen Vorstoss um.

Invasive gebietsfremde Arten können ökologische, ökonomische und gesundheitliche Schäden verursachen. Dennoch war bislang der Verkauf zahlreicher invasiver gebietsfremder Arten möglich. Am 1. März 2024 hat der Bundesrat beschlossen, das Inverkehrbringen bestimmter invasiver gebietsfremder Pflanzen zu verbieten. Damit setzt er die Motion «Den Verkauf invasiver Neophyten verbieten» (19.4615) um.

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Tier des Jahres 2024 – Iltis

Iltis Tier des Jahres
Der Iltis (Mustela putorius) ist von Pro Natura zum Tier des Jahres 2024 erkoren worden. Auf der Suche nach seiner Beute streift der heimliche Nomade nachts durch die Landschaft.
Dazu braucht er den Schutz von Hecken, Gräben und Bächen - ein natürliches Wegnetz das grösstenteils zerstört wurde. Damit sich der auf der Roten Liste als «verletzlich» eingestufte Iltis in der Schweiz erholen kann, braucht es ein schweizweites Netz der Natur.
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Masoala Regenwald – Technik und Ökosystem

Bild Zoo Zürich
Je nach Jahreszeit regnen mehrmals wöchentlich 40’000–140’000 Liter hauptsächlich gesammeltes Regenwasser vom Hallendach des Masoala Regenwaldes.

Wasser ist ein zentrales Element des einzigartigen Ökosystems Masoala Regenwald mit 39 Tier- und über 500 Pflanzenarten. Um dieses hochkomplexe System am Leben zu erhalten, ist eine Menge innovative und ausgeklügelte Technik im Hintergrund nötig.

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Graslandökosysteme speichern CO2

Bild elegrass
Eine internationale Forschungsgruppe hat in der Zeitschrift „Nature Communications“ einen interessanten Bericht veröffentlicht. Die Wissenschaftler haben insgesamt 84 Graslandökosysteme auf sechs Kontinenten untersucht, darunter die nordamerikanische Steppe, die Savanne in der Serengeti, die Tundra auf Spitzbergen und Almwiesen in den Alpen.

Das Ergebnis: Je höher die pflanzliche Artenvielfalt auf Steppen, Wiesen, Weiden ist, desto mehr Kohlenstoff wird in den Böden gespeichert. Böden mit vielen verschiedenen Arten enthalten weniger Stickstoffverbindungen, also weniger Proteine und mehr Fasermaterial als artenarme Böden. Die faserreichen Böden setzen weniger Kohlenstoffverbindungen frei als die eiweissreicheren Böden. Grasländer, so die Wissenschaftler, speichern etwa ein Drittel des gesamten Kohlenstoffs auf der Erde, demnach lohnt es sich, die Artenvielfalt auf Grasland zu fördern.

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Softshell Arbeitsjacken – optimal für die Arbeit im Freien

Bild garten.ch: Kalte Jahreszeit im Garten
Softshell-Bekleidung ist nicht nur im Freizeit- und Sportbereich beliebt, sondern hat auch im Handwerk in verschiedenen Bereichen an Bedeutung gewonnen.

Die multifunktionalen Textilien sind ideal für den Einsatz im Freien, bei Wind und Kälte, leichtem Regen und in Jahreszeiten mit wechselnden Witterungsbedingungen wie Frühling oder Herbst. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "Softshell" und welche Kriterien sind beim Kauf wichtig? Auf diese und andere relevante Aspekte gehen wir in diesem Artikel ein.

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