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Jetzt Lavendelvielfalt pflanzen – So fühlen sich die Gartenschönheiten wohl

Bild Helix
Lavandula angustifolia – auch als echter Lavendel bezeichnet – ist eine recht pflegeleichte Pflanze. Für den optimalen Wuchs stellt sie allerdings zwei Bedingungen: einen geeigneten Standort und die richtige Bodenbeschaffenheit.

Der Halbstrauch verträgt problemlos grosse Hitze und fühlt sich an sehr sonnigen und vorzugsweise windgeschützten Plätzen richtig wohl. Staunässe ist jedoch Gift für ihn, deshalb sollte Regenwasser immer gut ablaufen können. Wer eher festen oder lehmigen Boden im Garten hat, kann diesen an geplanten Lavendelstandorten auflockern, indem er Kies oder Sand unter die Erde mischt. Die Zugabe von Gartenkalk ist ausserdem sinnvoll, da die duftende Gartenschönheit es nährstoffarm und nicht sauer mag.

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Globale Krise regional angehen: Klimaanpassung vor Ort!

Foto: VGL NRW.
Jüngere Statistiken zählen im Zeitraum von 1993 bis 2022 für Deutschland 74 Extremwetterereignisse mit mehr als 18.000 Todesfällen und inflationsbereinigt einen Schaden von knapp 127 Milliarden Dollar.

Mehr als 570.000 Menschen waren in diesen rund 30 Jahren direkt von Folgen der Wetterextreme betroffen, weil sie entweder aufgrund von Überschwemmungen und Stürmen ihr Eigentum verloren haben, oder indirekt durch Gesundheitsschäden. Josef Mennigmann, Präsident des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Nordrhein-Westfalen e.V. (VGL NRW) macht deutlich: „Klimaanpassung und Klimaschutz müssen auf der Agenda der Politik wieder nach oben.

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Ndoki Wald – Zoo Zürich

Bild: Zoo Zürich, Zooplanung Schneider Klein
In den kommenden Jahren wird die Gorilla-Haltung des Zoo Zürich im Fokus der Zooaktivitäten stehen. Im unteren Zooteil, zwischen Lewa Savanne und Masoala Regenwald, wird ein neuer Lebensraum für den Westlichen Flachlandgorilla und weitere gefährdete Tierarten entstehen.

Der Ndoki Wald ist dem natürlichen Lebensraum der Gorillas in der Republik Kongo nachempfunden und wird allen vier Hauptaufgaben – Naturschutz, Artenschutz, Forschung und Bildung – eines modernen Zoos Rechnung tragen. Dieser Überzeugung folgend beteiligt sich der Zoo Zürich auch künftig am Erhalt der vom Aussterben bedrohten Menschenaffenart. Dafür stehen in naher Zukunft Veränderungen in der bestehenden Gorillagruppe an.

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Zecken klettern auf 2000 Meter

Bild André Karwath aka CC BY-SA 2.5H
Mittlerweile sind Zecken bis in Höhenlagen von 2000 Metern über Meer anzutreffen. Besonders in Gebieten zwischen 500 und 1000 Metern über Meer hat ihre Zahl stark zugenommen.

Ob Zecken-Unfälle Rekordwerte erreichen, hängt vor allem von den Temperaturen ab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich auf die anstehende Zeckensaison vorzubereiten und sich impfen zu lassen.  

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Baumerhalt in der Stadt Zürich

Bild garten.ch
Öffentliche Auflage BZO-Teilrevision «Baumerhalt»: Griffige Massnahme für Stadtbäume

Bäume sind Lebensräume, kühlen ihre Umgebung und prägen das Stadtbild. Um sie besser zu schützen, beschliesst der Stadtrat die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung (BZO) «Baumerhalt».

Die vom Stadtrat beschlossene BZO-Teilrevision «Baumerhalt» sieht vor, dass Bäume ab einem Stammumfang von 100 cm nur noch mit einer Bewilligung gefällt werden können. Die Vorschriften gelten für das gesamte Stadtgebiet, mit Ausnahme des Walds und des Strassenraums.

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Weitergehende Bekämpfung des Japankäfers im Kanton Basel-Stadt notwendig

Bild BVD
Aufgrund jüngster Japankäferfunde innerhalb des Stadtgebiets erlässt die Stadtgärtnerei in enger Absprache mit den Bundesbehörden und dem Kanton Basel-Landschaft weitere Massnahmen zur Bekämpfung des Japankäfers.

Die Zone Befallsherd wird um die neuen Fundorte ausgeweitet. In Grossbasel Ost sowie Teilen des Kleinbasels und Riehen ist es somit bis Ende September verboten, Rasen zu bewässern. Grünmaterial, Kompost und Erde darf das Gebiet nur unter bestimmten Bedingungen verlassen.

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Eröffnung ÖGA 2024

Bild garten.ch
Am 26. Juni 2024 öffnet die ÖGA für die nächsten drei Tage ihre Tore. Sie wendet sich an ein Fachpublikum aus den Bereichen Gartenbau, Zierpflanzenbau, Bauwirtschaft, Gemüsebau, Landwirtschaft und Baumschulen sowie weitere Personen mit Bezug zur grünen Branche.

Mit 409 Ausstellern konnte die Anzahl im Vergleich zu 2022 leicht gesteigert werden. Die Beliebtheit, Dienstleistungen und Produkte hier auszustellen, ist bei den Firmen nach wie vor gross. Vor zwei Jahren lag die Besucherzahl bei 20.600. Ob der Abwärtstrend anhält oder eine Steigerung möglich ist, bleibt abzuwarten. Erneut viel Raum nehmen die Neuheiten und die Sonderschauen ein. Die Sonderschau „Heute – Morgen – Übermorgen“ fokussiert auf technologische Entwicklungen für einen effizienten und nachhaltigen Einsatz in der grünen Branche.

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Einschränkung von Laubbläsern in der Stadt Zürich

Foto von Rodolfo Gaion pexels.com
Der Einsatz von Laubbläsern soll auf die Monate Oktober bis Dezember beschränkt werden. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Allgemeine Polizeiverordnung entsprechend anzupassen.

Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Allgemeine Polizeiverordnung dahingehend anzupassen, dass der Einsatz von Laubbläsern und Laubsaugern auf die Monate Oktober bis Dezember beschränkt wird. Der Stadtrat setzt damit eine Motion um (GR Nr. 2022/369), die Grüne und SP vor zwei Jahren eingereicht hatten.

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Der Schulthess Gartenpreis 2024 geht an die Stadt Bern

Bild: Noah Santer, Schweizer Heimatschutz
Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stadt Bern für die Sanierung der Englischen Anlagen mit dem Schulthess Gartenpreis 2024 aus.

Gesellschaftsgeschichtlich ist die Anlage von hoher Bedeutung, weshalb der stark vernachlässigte Freiraum am Hang durch Gartendenkmalpflege und Landschaftsarchitektinnen mit viel Sorgfalt und im Sinn der Entstehungszeit aufgewertet und der Gesellschaft zurückgegeben wurde. Die Inwertsetzung des historischen Freiraums steht beispielhaft für die Bemühungen der Stadt, die Grünräume an der Aareschlaufe nach und nach als innerstädtische Naherholungsräume weiterzuentwickeln.

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