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News

Bild: Kantonspolizei Luzern
August 2019

Am Mittwoch ereignete sich in Schüpfheim ein Flurbrand von 300 bis 400m2 auf einer Wiese.

Bild fluwel.de: Der Crocus sativus blüht von Mitte Oktober bis Ende November in einem zarten Violett. Seine roten Narben sind das wertvolle, würzige Safran.
Juli 2019

Für ein Kilogramm Safran benötigt man 150.000 bis 200.000 Blüten des Safran-Krokus. Dafür braucht man ungefähr 50.000 Knollen. Die Ernte der wertvollen, roten Narben ist reine Handarbeit: Ein Pflücker schafft pro Tag ungefähr 60 bis 80 Gramm. Auch die Arbeitszeit treibt den Preis für das Gewürz in die Höhe: Der lilafarbene Krokus blüht nur wenige Wochen. So kommt es, dass ein Kilogramm Safran – fein getrocknet und in guter Qualität – an die 10.000 Euro kostet. Kein Wunder, dass es auch als "Das Rote Gold" bezeichnet wird.

Drohne auf dem Prüfstand für die Messung der Querverteilung. (Foto: Thomas Anken, Agroscope)
Juli 2019

Bern, 25.07.2019 - Die Drohnentechnologie hat in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte erzielt und erschliesst immer neue Anwendungsgebiete. Neben der Verwendung für Flugaufnahmen, der Ausbringung von Trichogramma Schlupfwespen oder der Detektion von Rehkitzen werden in der Schweiz nun die ersten Drohnen für die Applikation von Pflanzenschutzmitteln eingesetzt.

Bild garten.ch: Astabwurf bei Bäumen unter Trockenstress
Juli 2019

Die Stadtgärtnerei stellt fest, dass die Stadtbäume Spuren der vergangenen und jetzt wiederkehrenden heissen und trockenen Sommer aufweisen. Sie warnt vor dem Aufenthalt unter grossen Bäumen mit ausladenden Ästen, da das Risiko für plötzliche Astabbrüche auch bei gesunden Bäumen gross ist.

Pflanzensouvenir
Juli 2019

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Pässe, Visa, ausländische Währung – an alles muss man denken. Aber Achtung: Bei der Einreise in gewisse Länder werden die Reisenden streng kontrolliert, damit sie keine pflanzlichen Produkte einführen. Tatsächlich darf Obst und Gemüse oft nicht über die Grenze gebracht werden und wird konfisziert. Auch auf der Heimreise sollten Sie Ihre Feriensouvenirs sorgfältig aussuchen. Bringen Sie in Ihren Koffern keine Pflanzen, Samen oder andere Pflanzenteile mit nach Hause! Es kann passieren, dass Sie Ihr Erinnerungsstück an der Schweizer Grenze lassen müssen.

Bild: wikipedia TobiasGR CC BY 3.0
Juli 2019

Bern, 15.07.2019 - Im bündnerischen Calancatal entsteht der erste Regionale Naturpark in der italienischsprachigen Schweiz. Das BAFU unterstützt den Kanton Graubünden und die beteiligten Gemeinden mit Finanzhilfen bei der Errichtung des Parks. Zudem hat das BAFU dem Regionalen Naturpark Thal und dem Naturerlebnispark «Wildnispark Zürich Sihlwald» ab 2020 für weitere 10 Jahre das Parklabel verliehen.

Bild Gardena: Smartgarden Feuchtigkeitssensor mit Bewässerung
Juni 2019

Willkommen im Outdoor-Wohnzimmer der Zukunft Entschleunigung, Natürlichkeit, Lebensfreude – das «grüne Wohnzimmer» hat viel zu bieten. In den Sommermonaten steht der Genuss im Zentrum. Die Gartenarbeit erledigen die fleissigen Helfer von GARDENA, die sich neu auch mit verschiedenen Smart Home- Anwendungen vernetzen lassen.

Bild GMH: Sind die Blütenstände des Lampenputzergrases tatsächlich so zart wie sie aussehen? Gärten haben eine aktivierende Wirkung und sprechen alle Sinne an.
Juni 2019

(GMH) Gärtner könnte dein Traumberuf sein, aber den sozialen Bereich findest du auch spannend? Voilà, als Gartentherapeut kombinierst du beides: Du kümmerst dich um Pflanzen und um Menschen.

IG Pflanzenschutz
Juni 2019

Zürich, 17. Juni 2019 - Die Interessengemeinschaft (IG) Zukunft Pflanzenschutz setzt sich zum Ziel, bis 2030 Alternativen zu den umstrittensten Pflanzenschutzmitteln entwickelt zu haben. Zu diesem Zwecke soll die Forschung weiter intensiviert und die entsprechenden Investitionen verdoppelt werden. Bestehende, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Ersatzmassnahmen sollen bei den Mitgliedern noch systematischer und flächendeckender eingesetzt werden.

Bild garten.ch: Lichte Kronen in Folge Trockenheit
Juni 2019

Die Stadtgärtnerei stellt fest, dass die Bäume der Stadt Spuren des heissen Sommers 2018 aufweisen und auf die seither anhaltende Trockenheit im Boden empfindlich reagieren. Über 40 Bäume trieben in diesem Frühling nur noch spärlich oder gar nicht mehr aus und bildeten ausserordentlich viel Totholz.

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