
Vom 24. bis 27. September 2026 bringt De Vert et d’Art die Sammlungen des Museums und die Architektur der Abteikirche Payerne mit dem Können von Floristinnen und Fachleuten aus dem Gartenbau zusammen.
Die Veranstaltung rückt zudem die regionale Pflanzenproduktion in den Mittelpunkt und setzt auf Wiederverwendung sowie recycelte oder gebrauchte Materialien. Ausstellungen, Führungen, Workshops, ein Pflanzenmarkt und florale Live-Kreationen mit Musik bieten Gelegenheit, selten gezeigte Werke und die Berufe der grünen Branche kennenzulernen.
Das Projekt im Überblick
De Vert et d’Art findet an drei Orten im historischen Zentrum von Payerne statt: in der Abteikirche, im Schlosshof und auf dem Marktplatz.
Mehr als 30 Floristinnen aus der Westschweiz sowie aus den Kantonen Bern und Tessin gestalten in der Abteikirche 16 florale Kompositionen, inspiriert von Gemälden, die eigens für die Veranstaltung aus den Museumsdepots geholt werden. Im Schlosshof schaffen fünf Teams aus dem Gartenbau Installationen rund um den Ginkgo, den Brunnen oder die Treppen. Bei beiden Wettbewerben fliessen das Publikumsvotum und die Bewertung einer Fachjury ein.
Am Samstagabend gestalten Nadia Joye Dafflon und Beatrix Chopard live mehrere florale Kompositionen zur Musik der Violinistin Marie-Sophie Baumgartner. Am Wochenende gibt es auf dem Marktplatz Stände mit Pflanzen aus der Region, Informationen zu Berufen und Ausbildungen der grünen Branche sowie Kreativworkshops.
Bild: Le marché de De Vert et d’Art met en valeur la production végétale locale à proximité de l’Abbatiale de Payerne. © Agence Audace, Simon Brunet, 2024
