Rosen, Schneeglöckchen, Taglilien – es gibt Pflanzen, derentwegen werden weite Reisen unternommen, Feste veranstaltet und Gesellschaften gegründet. Es gibt Pflanzen, die sind unauffälliger, aber treu und unkompliziert und werden deshalb hochgeschätzt.

Noch scheint die Sommersonne warm und hell, doch die Tage sind bereits kürzer geworden. Um den Herbst auf einem dichten, grünen Rasen zu geniessen und ihn winterfest zu machen, wird jetzt das Pflegeprogramm gestartet. 

Im Laufe des Sommers haben sich in den Blumenbeeten und Balkonkästen einige Lücken eingeschlichen. Sie lassen sich mit Herbstblühern und dekorativen Gräsern der Marke «Säntispracht» aus Schweizer Produktion wieder füllen, damit auch die kommenden Wochen bunt bleiben.

Im Rahmen der Elisabeth und Oscar Beugger-Preisverleihung hat die Gartenrotschwanz-Gruppe von La Chaux-de-Fonds heute einen Check im Wert von 50’000 Franken erhalten. Mit diesem Geld wird das bemerkenswerte Naturschutzprojekt unterstützt, das dem Gartenrotschwanz mehr Lebensräume verschaffen will.

Auch wenn das Thermometer nachts schon manchmal nahe an die Null-Grenze heranreicht: Auf der Terrasse ist im Altweibersommer mit der Blütenpracht noch lange nicht Schluss. Vielerorts geben die sonnigen Farben von Chrysanthemen oder die rosa Rispen der Heide den Ton an.

Gartenbaubetriebe betreiben oftmals Schau- und Mustergärten. Die Idee dahinter ist Kundinnen und Kunden konkrete Gestaltungsbeispiele zu zeigen, die direkt erfahrbar und begehbar sind. Gegenüber den zweidimensionalen Planskizzen bieten die Schau- und Mustergärten die dritte und vierte Dimension.

Veranstaltungen

Fr 13. Mai 2016 bis So 30. April 2017
So 22. Mai 2016 bis Sa 29. Oktober 2016
Fr 30. September 2016 bis Sa 01. Oktober 2016
Sa 08. Oktober 2016 bis So 09. Oktober 2016

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Bücher Rezensionen

Das Buch Wohnen in grün ist das Produkt eines regen Ideen und Gedankenaustauschs der Community „Urban Jungle Bloggers“. Sie umfasst mehrere Tausend Fans weltweit. Während die Digitalisierung gedruckter Bücher und deren Verkauf als ebook weit verbreitet ist, ist dieses Buch das Resultat von einem umgekehrten Prozess.

Es sind noch keine zweihundert Jahre vergangen, seit Latein als Amtssprache in verschiedenen Nationalstaaten verschwunden ist. Am längsten hat sich die Sprache in der Römisch Katholischen Kirche gehalten und natürlich bei den Pflanzenbezeichnungen.

Leute mit einer natürlichen Neugier für neue Begriffe werden mit diesem umfassenden Werk gut abgeholt. Dass es im Buch hauptsächlich um Stauden und deren optimale Verwendung im Garten geht erschliesst sich der Leserin oder dem Leser auf den ersten Seiten.

Der Gartenpreis wurde 2016 zum zweiten Mal ausgeschrieben und übergeben. Angesichts der Vielfalt und der Tendenz, dass viele Gärten Unikate sind, stellt sich die Frage nach welchen Kriterien die Auswahl und Prämierung erfolgte. 

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