In der kleinräumigen Schweiz sind die Flächen der Gärten in Reihen- und Einfamilienhäusern knapp bemessen. Gehölze lassen sich in Folge der restriktiven Abstandsregelungen zur Grenze kaum pflanzen, ausser man lebt in gutem Einvernehmen mit den Nachbarn. Bei Gehölzen, die unter Schnitt gehalten werden, sehen die gesetzlichen Bedingungen oft anders aus.

Pully, 20.05.2016 - Im Jahr 1992 lancierte Agroscope in Zusammenarbeit mit dem Weinbauamt des Kantons Wallis und der Gesellschaft der Walliser Rebschulisten ein Erbschutzprogramm zur Erhaltung der genetischen Vielfalt von traditionellen einheimischen Rebsorten.

Für die Verwertung von biologischen Abfällen bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. In vielen Städten wird diese Aufgabe über die Entsorgungs- und Recycling Organisation erledigt. Container mit Bioabfällen im Quartier oder Container in Liegenschaften kommen als Sammelstellen zur Anwendung.

Bern, 15.06.2016 - Mit der wärmeren Jahreszeit beginnt auch die Aktivitätsperiode von Schadorganismen wie dem Asiatischen Laubholzbockkäfer oder dem Buchdrucker. Die Kontrollgänge der Förster und Waldeigentümer tragen wesentlich zur Prävention bei. Auch die Bevölkerung und Personen, die in «grünen» Berufen tätig sind, können mit Hinweisen dazu beitragen, dass ein Befall möglichst früh entdeckt und bekämpft werden kann.

Wir sind uns gewöhnt, dass Pflanzen dekorativ sind, die Gemüter erfreuen, Heilkräuter allerlei Gebrechen heilen und Gemüse und Obst zum leiblichen Wohl beitragen. Dass man damit aber auch Stromproduzieren kann, eröffnet völlig neue Perspektiven. Grüner kann vermutlich Strom nicht sein, wenn er mittels einer Pflanze produziert wird.

Seit Mai 2016 ist www.bienenzukunft.ch online. Als erste Plattform in der Schweiz bietet sie Empfehlungen und umfassendes Hintergrundwissen zur Förderung von Honig- und Wildbienen.

Veranstaltungen

Fr 13. Mai 2016 bis So 30. April 2017
So 22. Mai 2016 bis Sa 29. Oktober 2016
Mi 29. Juni 2016 bis Fr 01. Juli 2016

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Bücher Rezensionen

Eine schöne Blumenwiese auf einer Alp ist der Archetyp dieses Pflanzenkonzeptes.  Die Autorin Dorothée Waechter befasst sich in diesem Buch mit den verschiedenen Arten von Blumenmischungen. Eigentlich liegt es auf der Hand, dass die Natur keine Monokultur kennt und Pflanzen meistens in Sozietäten vorkommen.

Viele Gartensachbücher befassen sich mit der Gestaltung und Planung von Gärten. Dass jemand explizit den Fokus auf die Pflanzen setzt ist bemerkenswert. Bei der Gattungs- und Artenvielfalt der Pflanzen gibt es unendlich viele Kombinations- und Anordnungsmöglichkeiten. Wie man zu kreativen und stimmigen Lösungen kommt zeigt dieses Buch umfassend auf.

Von Bambussprossen über Dahlienknollen bis zu Süsskartoffelblättern, Basiswissen Biogärtnern und Kochrezepte.

Das Buch vermittelt auf der einen Seite Faktenwissen zur wundersamen Welt der Schmetterlinge, das für Erwachsene spannend ist. Zudem zeigt es anhand praktischer Beispiele wie mit Kindern die Geheimnisse rund um die Raupen und Schmetterlinge erkundet werden können.

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